Was sind exogene Ketone?

Die ketogene (“Keto”) Diät ist eine fettreiche, kohlenhydratarme Diät, die derzeit auf dem Vormarsch ist, da mehr Menschen ihre Vorteile für das Erreichen von Gesundheits- und Fitnesszielen erkennen.

Ein neues revolutionäres Nahrungsergänzungsmittel in Getränkeform!

Hier erfährst Du, wie Du mit exogenen Ketonen die positiven Effekte des “Hungerstoffwechsels” Ketose nutzen kannst – ohne Fasten oder aufwendige ketogene Ernährung. Doch zuerst zurück auf Anfang:

Das erfährst Du in diesem Artikel

Exogene Ketone: Fitness, Gesundheit, beste Laune – ohne Fasten

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Was sind Ketone?

Die wirksamen Namensgeber der ketogenen Diät 

Ernährungsbewusste Menschen kennen Ketone als die Stoffwechselprodukte, die bei einer ketogenen Diät/Ernährung entstehen. Die Entstehung dieser Stoffwechselprodukte ist der Sinn der Sache, weil ketogene Ernährung nichts anderes bedeutet als “Ketone erzeugende Ernährung”. 

Es hat sich inzwischen herumgesprochen, dass es eine ganze Reihe gesundheitlicher Vorteile bringt, den Stoffwechsel zwischendurch immer wieder einmal eine Zeitlang in Ketose zu versetzen: Die ketogene Ernährung wurde als medizinische Therapieform erfunden, um den Behandelten all die
Vorteile des Fastens zukommen zu lassen, ohne durch den Nahrungsentzug zugleich Mangelerscheinungen zu erzeugen. 

Diese Imitation der Hungerphasen, die für unsere Vorfahren hunderttausende Jahre völlig normal waren, entlastet den Körper rundum und mit günstigen Folgen:

  • Ketose ist gesund und sicher, als Ernährungstherapie wird sie lebenslang angewandt
  • Ketose macht gute Stimmung, weil das Gehirn die Versorgung mit Ketonen begrüßt 
  • Ketose reguliert Heißhunger, falschen Appetit auf Süßes und Sättigungsempfinden
  • In der Ketose wird überflüssiges Fett abgebaut, auch das Entzündungen verursachende Bauchfett – Die Fettreserven (die heute kein Mensch mehr braucht) werden abgebaut
  • Blutzucker-, Cholesterin-, und Triglyceridspiegel werden auf ein normales Maß reguliert 

Weiter wirkt die Ketose (als Vorbeugung) gegen Herzkrankheiten, die krankhaften Folgen von Übergewicht/überhöhtem Zuckerkonsum (metabolisches Syndrom, Adipositas, Diabetes); der direkte therapeutische Einsatz gegen verschiedene neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson wird gerade in diversen Studien untersucht. 

Falls Du Dich gerade erst über die ketogene Ernährung informierst, findest Du hier einen ganz
kurzen Überblick über die Vorteile und Nachteile einer ketogenen Diät aus dem bekannten Magazin Focus: https://praxistipps.focus.de/ketogene-ernaehrung-vor-und-nachteile-der-low-carb-diaet_125571 und hier eine schon ziemlich genaue Übersicht von unserer Kooperationspartnerin und Ernährungsmedizinerin Mag. Julia Tulipan: https://jajas-lowcarb.com/8-vorteile-der-ketogenen-ernaehrung/. 

Alles gute Gründe, Dir und Deinem Körper gelegentlich Phasen einer ketogene Ernährung zu gönnen. Doch leider ist die klassische, am besten wirkende Form der Keto-Ernährung/Keto-Diät auch nicht viel einfacher durchzuführen als Fasten: Eine Keto-Ratio von 4:1 (80 % (gesunde) Fette + bedarfsdeckender Proteinanteil + winziger Rest Kohlenhydrate) in schmackhafte Mahlzeiten umzusetzen, ist gewöhnlich nur am Anfang eine interessante Herausforderung; die erforderliche Sorgfalt bei der Nahrungsauswahl, um negative Auswirkungen auf die Blutfettwerte zu vermeiden, ist im Alltag schwierig.

Dazu kommt, dass der Stoffwechsel eines Erwachsenen (im Gegensatz zum Baby, das noch blitzschnell zwischen beiden Stoffwechselzuständen hin- und herschalten kann) die Ketose erst wieder lernen
muss: Wenn Du von kohlenhydratreicher Ernährung auf ketogene Ernährung umsteigst, brauchen Muskeln und Gehirn mehrere Tage bis drei Wochen, um genug von den Enzymen bereitzustellen, die zur Verwertung der Ketonkörper gebraucht werden. Bis es soweit ist, lauert die “Keto-Grippe”, mit lästigen Begleiterscheinungen der körperlichen Umstellung. 

Deshalb wäre es für sehr viele Menschen mehr als vorteilhaft, wenn man diese unangenehme Phase etwas abkürzen könnte – wir zeigen Dir nun genau das und warum das durch exogene Ketone tatsächlich in gewissem Maße möglich ist: 

Was sind endogene Ketone?

 

Tolle Stoffwechselprodukte, mit echten Star-Allüren 

Ziel der ketogene Ernährung ist es, den Körper dazu anzuregen bzw. zu zwingen, seinen Energiebedarf nicht aus dem Kohlenhydrat-Verwertungsprodukt Glukose, sondern vor allem/ausschließlich aus Fett zu decken. Um das zu leisten, muss der Körper aus dem Fett Ketone bilden, die sich als Ersatzsubstrat für Glukose nutzen lassen. 

Die endogenen (= “im Inneren erzeugten”) Ketone, die im menschlichen Körper beim Fasten oder einer ketogenen Diät gebildet werden, werden Ketonkörper (Ketokörper) genannt. Sie werden bei Menschen, die sich zum größten Teil über Kohlenhydrate ernähren, erst gebildet, wenn der Körper alle Glucosespeicher geleert hat. Schon das kann ein paar Tage dauern, wenn Du bis zur Aufnahme einer ketogenen Diät/Ernährung ziemlich “normal” gegessen hast, Dich also zum größten Teil von Kohlenhydrate ernährt hast. 

Weil unsere übliche Ernährung (auch eine gesunde, vollwertige) zum größten Teil von Kohlenhydrate besteht, hat Dein Körper auch fast immer verlernt, so schnell wie ein Baby auf Energieversorgung durch (Speicher-) Fett umzuschalten. Deshalb ist die Umstellung meist eine ziemliche Anstrengung für den Körper und funktioniert auch nicht reibungslos. In der
Umstellungszeit spürst Du typische, “Keto-Grippe” genannte Symptome: Möglich sind trockener Mund und Schwitzen, Kopfschmerzen und Müdigkeit, Schwitzen, Schwindel, Zittern, Herzrasen und Sehstörungen; je nach Fitness und Stoffwechsel mehr oder weniger. 

Wäre es nicht wunderbar, wenn diese Umstellungsphase auch irgendwie zu umgehen wäre; wenn Du sogar ohne aufwändige Nahrungsumstellung in Ketose gelangen könntest? 

Hier geht es um den neuen Weg über exogene Ketone, der genau zu diesem Ziel führt: 

 

Welche Ketonkörper im Körper gebildet werden, haben die Mediziner, die Fasten-Therapie durch ketogenen Diät oder Ernährung ersetzen wollten, bereits in den 1920er Jahren entdeckt. Doch es sollte viele Jahre (1989) dauern, bis wenigstens schon einmal die Messung der Ketonkörper im Urin zur Bestimmung des Ketose-Grades bei ketogener Diät eingeführt wurde. Das geschah übrigens an der bekannten Mayo-Klinik in den USA, siehe https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/2661288, die in der ganzen Entwicklung der ketogenen Ernährung eine entscheidende Rolle gespielt hat. Die ganze spannende Geschichte der ketogenen Ernährung im medizinischen Einsatz bei der Therapie epileptischer Kinder kannst Du hier nachlesen: JW. Wheless: History and origin of the ketogenic diet. In: Carl Ernest Stafstrom, Jong M Rho: Epilepsy and the ketogenic diet. Humana Press, Totowa 2004, ISBN
1-58829-295-9, auf www.springer.com/cda/content/document/cda_downloaddocument/9781588292599-c2.pdf als 3,7-MB-PDF verfügbar, deren Download sofort startet. 

Die naheliegende Idee, die Möglichkeit einer externen Zufuhr über exogene Ketone zu untersuchen, kam jedoch erst vor sehr kurzer Zeit auf: 

Was sind exogene Ketone?

 

Genau so toll wie endogene Ketone, bloß ohne Gezicke 

Im Körper selbst werden (v. a. in katabolen Stoffwechsellagen wie Hunger, Fasten, ketogene Ernährung) drei Arten von Ketokörpern gebildet: 

Beta-Hydroxybutyrat ( ?-Hydroxybutyrat, 3-Hydroxybutyrat, BHB) oder auch Buttersäure genannt, Aceton und Acetoacetat (Acetacetat , AcAc). 

Aceton ist vor allem ein Abfallprodukt der Ketose, das über Urin und Atem ausgeschieden wird und bei der Ausscheidung über den Atem den bekannten “Keto-Mundgeruch” erzeugen kann (harmlos, aber unangenehm). 

Acetoacetat und Beta-Hydroxybutyrat verwendet der Körper zur Energieproduktion. Von diesen beiden Ketokörpern ist BHB der stabilere, der wegen langsamem Abbau länger als Acetoacetat im Blut nachweisbar ist und den Zellen ein größeres Potenzial zur Verfügung stellt:  www.annualreviews.org/doi/full/10.1146/annurev.nutr.26.061505.111258. 

Die Erforschung der Ketone als externe Energiequelle konzentrierte sich deshalb von vornherein auf das Beta-Hydroxybutyrat. In mehreren Studien wurde ergründet, dass es ohne weiteres möglich ist, die Ketone in Formen herzustellen, die gut einnehmbar sind und diese Ketone dem Körper von außen zuzuführen – die “exogenen” Ketone waren geboren. 

Bis vor kurzem wurden diese exogenen Ketone synthetisch hergestellt, was sie geschmacklich fast ungenießbar und vor allem sehr teuer machte. Inzwischen werden die Ketone über mikrobielle Fermentation aus pflanzlichen Fetten gewonnen und ähneln damit den endogenen Ketonen der Leber so sehr, dass sie eine sehr hohe Bioverfügbarkeit aufweisen. 

Die exogenen Ketone wirken direkt und bringen Dich auch ohne langwierige Keto-Adaption in Ketose. Die Ketose mitsamt ihren positiven Wirkungen lässt dann recht schnell wieder nach, bis Du die nächsten exogenen Ketone zu Dir nimmst. Viele Sportler verwenden die exogenen Ketone aber auch, um ihre Keto-Adaption zu unterstützen bzw. deren Nebenwirkungen abzumildern – nicht mit dem Zweck, dauernd in Ketose zu leben, sondern um die Fähigkeit des Körpers zu trainieren, schnell zwischen beiden Energie-Bezugssystemen umzuschalten, um nach Wunsch Ketose über endogene und/oder exogene Ketone zu erreichen.

Arten von exogenen Ketonen

Beide gut, aber nicht gleich effektiv 

Aus den gerade genannten Gründen wird zur Herstellung exogener Ketone vor allem das Beta-Hydroxybutyrat BHB eingesetzt, wobei zwei Arten von ketogenen Nahrungsergänzungsmitteln unterschieden werden: 

1. Flüssige Ketonester 

Die Ketonester werden aus BHB (Beta-Hydroxybutyrat), dem mitunter etwas des zweiten Ketogens AcAc (Acetoacetat) beigegeben wird. 

Die Ester sind meist hochkonzentriert und auch hoch effektiv, der sehr saure bis bitteren Geschmack und der unangenehme Geruch machen die Einnahme aber nicht unbedingt zum reinen Vergnügen. Außerdem sind die salzfreien Ketonester ein gutes Stück teurer als die unter Hobbysportlern beliebteren Ketonsalze. 

Für Leistungssportler sind sie genau die richtigen exogenen Ketone, weil sie schneller in Ketose versetzen und diese länger aufrecht erhalten.

2. Pulverförmige Ketonsalze 

In den Ketonsalzen wird das BHB an Mineralstoffe wie Kalzium, Kalium, Magnesium, Natrium sowie künstlichen Ketonen gebunden. Das erleichtert die orale Aufnahme und macht sie vor allem geschmacklich/geruchlich erträglicher. 

Da Ketonsalze so bequem, praktisch, geschmacklich erträglich und vergleichsweise preiswert sind, werden sie gerne im privaten Umfeld genutzt, um Hobbysportlern und andere Gesundheitsbewusste z. B. im Rahmen ketogener Diäten oder Intervall-Fasten schneller in Ketose zu bringen oder einfach zwischendurch einen Energieschub zu genießen. 

Tipp
Keine echten exogenen Ketone sind MCT-Öle, sie befördern nur das Erreichen der Ketose, weil die Leber aus MCT-Ölen gut und schnell Ketone bilden kann. Gegen einen Bulletproof Coffee mit MCT-Öl als Wachmacher ist nichts einzuwenden, eine echte Ketose braucht aber dazu ketogene Ernährung und/oder exogene Ketone, Himbeerketone sind bestenfalls gesunde Pflanzenstoffe, die Dich aber kaum in Ketose bringen werden; sie sind aktuell ohnehin eher als teurer Nepp unterwegs (siehe den mittleren Abschnitt in diesem Artikel: https://fitness-testportal.de/keto-tropfen-erfahrungen-testbericht-sind-ketogen-tropfen-fake). 

Ist die Einahme exogener Ketone sicher?

 

Oh ja, “alles in Butter” 

Exogene Ketone bestehen aus den Salzen und Estern des Beta-Hydroxy-“Butyrat”. Butyrat heißen die Salze und Ester der Butansäure, die in der Umgangssprache als Buttersäure bekannt ist. 

Buttersäure ist die einfachste kurzkettige gesättigte Fettsäure, die in der Ernährungswissenschaft unter den Stichworten Pflege des Darm-Mikrobioms, enterischen Nervensystems, Bauchhirns, Darm-Immunsystems in den letzten Jahren eine unglaubliche “Karriere” gemacht hat. 

Vier Prozent davon sind in der guten, ursprünglichen Sauerrahmbutter, die heute weitgehend durch die tote, “mild gesäuerte” Butter ersetzt ist (der zur Geschmacksimitation tote Säuerung-Bakterien zugesetzt werden). Unser Darm liebt Buttersäure – die zu geringe Zufuhr präbiotischer Lebensmittel, die im Dickdarm von guten Darmbakterien zu Buttersäure abgebaut werden, steht als (Mit-) Ursache vieler heute häufiger Darmstörungen und -erkrankungen in Verdacht. Nur wenn die guten Bakterien im Darm genug (Buttersäure-) Futter bekommen, erzeugen sie das Darm-Milieu, das für Salmonellen und viele andere Krankheitserreger sehr ungünstig ist. Man weiß heute, dass Buttersäure auch den Epithelzellen im Dickdarm als Energiequelle dient und den Darm zu gesunden Verdauungsbewegungen anregt. 

Wenn Du über exogene Ketone etwas mehr Buttersäure zu Dir nimmst als mit der Butterstulle, kann das deshalb nur gut sein (Buttersäure ist nachweislich antikrebswirksam und wird in diesem medizinischen Fachgebiet deshalb gerade umfassend erforscht). 

Die für Körper und Darmbakterien gut verträgliche Menge wurde auch schon sehr gut ermittelt – exogene Ketone werden z. B. bei der “Tour de France” eingesetzt, und Nebenerscheinung wie Keto-Grippe oder Darmbakterien-Partys (Pupsen, Durchfall) können die Radrennsportler bestimmt nicht gebrauchen. Sie entspricht der auf der Packung angegebenen Tagesportion, die Du deshalb ohne Bedenken zu Dir nehmen kannst. 

Das ist sogar bei erhöhtem Blutdruck in der Regel möglich, wenn Du vorsichtig dosierst und auf exogene Ketone in Salzform verzichtest; nur der Magen soll vereinzelt verstimmt reagieren, was durch Dosisanpassung bereinigt werden kann, vgl. zum Ganzen www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4617348 (falls Du Dich wegen erhöhtem Blutdruck, Darmproblemen oder Diabetes in ärztlicher Behandlung befindest, sollte die Einahme natürlich mit dem Arzt abgesprochen werden).

Fazit

 

Exogene Ketone: Unbedingt ausprobieren

Es spricht viel für die Einnahme exogener Ketone, auch wenn die Ketose vielleicht nicht so lange dauert wie nach einer langwierigen Keto-Adaption (siehe dazu: www.strunz.com/news/die-keto-adaption.html)

Dafür hast Du aber auch keine Umstellungssymptome zu befürchten und kannst Dich bei einer kohlenhydratarmen Lebensweise (Low Carb-Ernährung) mit geringstem Vorbereitungsaufwand in Ketose versetzen. So kannst Du die positiven Erfahrungen genießen, die Spitzensportler wie z. B. die Radrennfahrer bei der “Tour de France” seit längerer Zeit mit der Ketose machen; ganz einfach und ganz schnell zwischendurch. 

4 Low Carb Halloween Rezepte

low carb halloween backen und kochen

4 Low Carb Halloween Rezepte

In diesem Beitrag stelle ich Euch vier meiner liebsten Low Carb Halloween Rezepte vor!

#1: Low Carb Halloween Schoko-Orangen Cup Cakes

Eines meiner liebsten Low Carb Halloween Rezepte! Teuflisch gut!!!

low carb halloween rezepte

HIER geht’s zum ganzen Rezept!

#2: Low Carb Cheesecake mit gruseliger Erdbeersosse

Ein wahrer Klassiker mit fruchtiger Note und dabei hat der Kuchen pro Portion NUR 2,7g KOHLENHYDRATE ?

low carb rezepte cheesecake

HIER geht’s zum ganzen Rezept!

#3: Low Carb Schoko Minze Cup Cakes

Lecker erfrischende Low Carb Schoko Minze Cup Cakes mit knalliger Farbe!

 

Low Carb Schoko Minze Cup Cakes

HIER geht’s zum ganzen Rezept!

#4: Low Carb Schwarzwälder Kirsch Cup Cakes

Die Low Carb Schwarzwälder Kirsch Torte einmal neu interpretiert ? Ihr könnt auch Low Carb Fruchtaufstrich Erdbeere über die Cup Cakes gießen um sie gruselig aussehen zu lassen.

Low Carb Herbst Rezepte

HIER geht’s zum ganzen Rezept!

Ich wünsche Euch viel Spaß dabei, meine Low Carb Halloween Rezepte auszuprobieren!

Eure

Zucker in Getränken in Deutschland doppelt so hoch #fantagate

Am 17.05.2019 hat die Stiftung Warentest einen Artikel veröffentlich, aus dem hervorgeht, dass der Zucker in Getränken in Deutschland fast doppelt so hoch ist wie in Großbritannien. Den Grund dafür erfährst Du in diesem Artikel.

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Der Zuckergehalt in Softdrinks ist weltweit zu hoch. Das wissen die Hersteller, die WHO (Weltgesundheitsorganisation), die Regierung und zum Großteil auch die Konsumenten. Warum wird dann immer noch so viel Zucker verwendet? Und warum enthält das gleiche Getränk in einem Europäischen Land fast doppelt so viel Zucker wie in einem anderen?

Zucker in Getränken sehr unterschiedlich #fantagate

Die Stiftung Warentest hat herausgefunden, dass Fanta in Deutschland 45,5g Zucker pro 500ml enthält. In Frankreich sind es 32,5g und in Großbritannien sind es “nur” 23g. Es handelt sich hierbei nicht um eine andere Sorte, wie etwa “Fanta light”, sondern bezieht sich auf die Standard-Sorte. Sprite enthält in Deutschland übrigens ebenso 45,5g Zucker, in Großbritannien allerdings nur 16,5g. Die Zuckerwerte in Frankreich und Portugal bewegen sich in den meisten Fällen dazwischen.

Softdrinks in Österreich

Wieviel Zucker in Getränken in Österreich zu finden ist, wurde leider nicht getestet. Aber wir haben natürlich Feldforschung auf höchstem Niveau für Dich betrieben und haben im Supermarkt nachgesehen. Laut Nährwertangaben des in einer bekannten Österreichischen Lebensmitteleinzelhandels-Kette erhältlichen Fantas, beträgt der Zuckergehalt pro 100ml 10,3g, das wären auf 500ml sogar 51,5g. Also sogar mehr als in Deutschland!

Bei Sprite sieht die Sache anscheinend komplett anders aus. Wir konnten im Österreichischen Sortiment lediglich die 2017 überarbeitete Rezeptur finden, welche neben Zucker vor allem Süßstoffe enthält und pro 100ml 1,9g Zucker enthält(1), das sind 9,5g pro 500ml. In Deutschland dürfte die alte Rezeptur verwendet werden(2), welche wie gesagt 45,5g Zucker enthält.

Warum in Deutschland die Sprite-Variante mit mehr Zucker und in Österreich jene mit weniger im Sortiment ist, bleibt rätselhaft. Noch mysteriöser wird es wenn man bedenkt, dass es bei Fanta genau umgekehrt ist… Wir haben im Netz keine Antworten gefunden aber bitte teilt uns in den Kommentaren mit wenn Ihr eine Theorie habt.

Zuckeranteil gleichbleibend hoch

Aber zurück zum Test: Cola und Pepsi fügen ihren Original-Sorten in allen Ländern gleich viel Zucker zu. Die Firmen rechtfertigen den hohen Zuckergehalt von 53g pro 500ml Cola und 54g pro 500ml Pepsi mit dem breiten Alternativ-Sortiment an Light-Produkten.

Warum unterscheidet sich nun der Zuckergehalt in Getränken?

Der Unterschied des Zuckeranteil in Softdrinks Europas und Großbritanniens liegt vermutlich an der 2018 in Großbritannien eingeführten Zuckersteuer. Jedes Getränk, welches pro 100ml mehr als 5g Zucker enthält, muss eine Abgabe von 21 Cent leisten. Die Konsequenz ist allerdings das Verwenden von chemischen Süßstoffen, denen ebenfalls gesundheitlich bedenkliche Wirkungen nachgesagt werden.

Zucker in Getränken – wieviel ist gesund?

Laut WHO liegt der empfohlene Zuckerkonsum für einen erwachsenen Menschen durchschnittlich bei 50g pro Tag. Dazu gehört raffinierter Zucker und auch Zucker, welcher natürlich in Lebensmitteln vorkommt, etwa in Obst (Fruktose). Unserer Meinung nach ist selbst dieser Wert zu hoch angesetzt, da sich die WHO hierbei dem Anschein nach nur an Einfachzuckern orientiert, aber die gesamte Anzahl der Kohlenhydrate berücksichtigt werden sollte.

Generell gilt, dass der Konsum von Softdrinks mit Vorsicht zu behandeln ist. Sie sättigen nicht und man nimmt dadurch unnötige Kalorien zu sich. Außerdem führen sie zu einen Blutzuckeranstieg und in weiterer Folge zu Heißhunger. Noch dazu sind sie schlecht für die Zähne und enthalten neben Zucker und/oder chemischen Süßstoffen auch andere unnatürliche Inhaltsstoffe.

Wenn Dich der Guster auf Softdrinks packt, dann ist unserer Meinung nach die Light-Variante die besser Wahl, allerdings sollte auch diese nur in Maßen getrunken werden.


Der neue Jajabar – Vegan | Low Carb | Keto | Paleo

Endlich sind sie da: Die neuen jaja’s Low Carb Schokolade-Riegel “Jajabar”! Lange haben wir experimentiert bis sie perfekt waren und dabei viele Rückschlage einstecken müssen. Ich wollte auf keinen Fall einen Low Carb Schokolade-Riegel auf den Markt bringen, bei dessen Geschmack einem nur das Wort “gesund” in den Sinn kommt. Stattdessen war mir wichtig, dass der Geschmack absolut im Fokus steht und der Riegel Euch zeigt, dass Genuss ohne schlechtes Gewissen absolut möglich ist! 🙂 In diesem Beitrag lest Ihr einige Infos zu dem Riegel und über dessen Entstehungsgeschichte.

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Wie alles begann

Bereits vor 6 Jahren wollte ich unbedingt meine eigene Low Carb Schokolade auf den Markt bringen. Jetzt kann ich ganz anständig backen und kochen, aber Schokolade machen kann ich wirklich nicht. Glaubt mir, ich habe es probiert. Also ging ich auf die Suche nach einem Konditor, der die Schokolade für mich macht. Vor ca. 5 Jahren bin ich dann in München fündig geworden und habe einen Konditor aufgetrieben, der zwar ansich herkömmliche Süßwaren produziert hat, aber sich gerne an die Low Carb Schokolade herangewagt hat. Das Ergebnis war geschmacklich super und auch qualitativ hochwertig. Mir war es stets wichtig, dass nur beste Zutaten verwendet werden und, dass zum Süßen lediglich Erythrit verwendet wird. Warum? In diesem Artikel könnt Ihr lesen, warum Erythrit mein Favorit unter den Zuckerersatzstoffen ist: https://www.jajas-lowcarb.com/zuckerersatzstoffe-im-vergleich/

Der einzige Nachteil von Erythrit ist, dass es im erkalteten Zustand kristallisiert sobald es mehr als 30% der Gesamtmasse eines Rezeptes ausmacht. Jetzt ist das natürlich nicht bei allen Low Carb Schokoladesorten der Fall. Dunkle Zartbitterschokolade zum Beispiel benötigt nur wenig Süße, eine weiße Schokoladesorte dafür umso mehr. Also wurde bei den besonders süßen Sorten ein Hauch Stevia hinzugefügt. Wie Ihr wisst wenn Ihr mir schon länger folgt, kann Stevia nichts für seinen schlechten Ruf. Es schmeckt nämlich gar nicht bitter in seiner puren Form, sondern einfach nur seeeeehr süß. 300mal so süß wie Zucker um genau zu sein. Jetzt könnt Ihr Euch natürlich vorstellen, dass man tatsächlich nur ein kleines Häuchchen Stevia benötigt um die Schokolade so süß zu machen, damit weniger als 30% Erythrit verwendet werden können. Ich hoffe, das war verständlich!? Ich weiß gerade nicht, wie ich es besser erklären soll…. 😉

Nicht alles was glänzt, ist Gold

So weit so gut, also hatte ich meine Low Carb Schokolade. Und die 11 Sorten davon haben Euch richtig gut geschmeckt. Mir auch übrigens. Aber es gab zwei Probleme. Beim Transport über den Onlineshop zu Euch nachhause sind leider immer wieder Tafeln zerbrochen. Was mir natürlich sehr leid getan hat (wir haben übrigens auch jede einzelne Tafel ersetzt), besonders aber wenn die Schokolade als Geschenk gedacht war und kaputt angekommen ist. Auch “Vorsicht zerbrechlich”-Aufkleber und Füllmaterial im Paket hat oft nichts gegen die Brutalität der Post geholfen.

Das zweite Problem bestand für uns darin, dass unser Produzent immer teurer wurde und auch bei steigender Abnahmemenge unsererseits, stets seine Preise erhöhte. Für uns hat sich damit ein besonders blöder Teufelskreis ergeben, da sich unsere Marge stets verkleinerte und bei Reklamationen auf Grund von Bruchware haben wir tatsächlich teilweise draufgezahlt.  Und bei aller Liebe aber irgendwann muss man die Kirche auch im Dorf lassen. Also haben wir uns schlussendlich vom Hersteller und den Schokoladetafeln getrennt.

Wieder zurück zum Anfang

Danach habe ich viiiiiele Hersteller getroffen und noch mehr Low Carb Schokolade probiert, aber es wollte nicht recht klappen. Bis jetzt! Denn endlich habe ich einen langjährigen Partner von uns dazu gebracht, auch Schokolade für mich herzustellen. Auch hier galten die gleichen Richtlinien: qualitativ hochwertige Zutaten und gesüßt wird nur mit Erythrit und Stevia. Auch die Problematik mit den zu Bruch gegangenen Tafeln konnten wir beseitigen indem wir Riegel daraus gemacht haben. Was besonders praktisch daran ist? Jetzt passen sie auch perfekt in die Handtasche 🙂

Auch haben wir nun nicht nur einfach eine Schokolade mit einem bestimmten Geschmack, sondern feinste Zartbitterschokolade ohne Zuckerzusatz aus Belgien, die einen weichen Kern aus einer geschmackvollen und zarten Creme ummantelt. Die Low Carb Schokolade-Riegel enthalten selbstverständlich weder Gluten, noch Laktose oder tierische Inhaltsstoffe. Sie sind wie übrigens, wie alle anderen Produkte auch, für Diabetiker geeignet! Pro Riegel haben sie nur 1,4g natürlich vorkommenden Zucker, was ich ziemlich toll finde!

Ihr seht schon, ich finde die neuen Riegel richtig spitze! Aber sie erleichtern mir tatsächlich oft das Leben, denn mein Alltag kann mitunter richtig stressig sein. Und dabei will ich nicht zwischendurch, nur weil keine Zeit bleibt, etwas Ungesundes oder Kohlenhydratlastiges essen müssen. Also habe ich nun immer einen (oder 2, oder 3) Riegel dabei 🙂

Jetzt seid Ihr aber wirklich schon sehr neugierig? 😉 —HIER GEHT’S DIREKT ZU DEN RIEGELN—

So, jetzt habe ich Euch tatsächlich sehr lange erzählt, warum die neuen Low Carb Schokolade-Riegel spitze sind 🙂 Aber Euch dürften sie auch gut zugesagt haben, waren sie doch am ersten Wochenende bereist ausverkauft 😉 Vielen Dank dafür!! Habt Ihr sie bereits probiert? Wie haben sie Euch geschmeckt? Ich freue mich wirklich über jede einzelne Antwort!

Eure,

7 Low Carb Osterrezepte

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Das brauchst Du dazu

Keto Pizza aus Auberginen/Melanzani

paleo keto überbackene aubergine

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Pizza mal ganz anders! Nun gut, vielleicht ist es ein wenig übertrieben, die Low Carb Keto Pizza aus Auberginen mit herkömmlicher Pizza zu vergleichen aber probiert sie mal aus und Ihr werdet überzeugt sein, wie gut sie schmeckt!

 

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 Zutaten für 3 Portionen

  • 2 große Auberginen / Melanzani

  • 3 EL Olivenöl

  • 1 Dose Tomatensauce für Pizza

  • 1 Packung Feta-Käse, 150g

  • 1 Handvoll frischer Basilikum

  • Salz/Pfeffer/Chili je eine Prise

  • weitere Zutaten nach Belieben. Z.B. Prosciutto, Spinat, Pilze, Thunfisch, …

Anleitung

Low Carb Keto Pizza servieren und ohne schlechtes Gewissen genießen!

Das brauchst Du dazu

Low Carb Mythen, die einfach nicht stimmen – die 6 häufigsten Mythen

6 häufige Low Carb Mythen, die einfach nicht stimmen

Das Thema “Low Carb” erfreut sich in den letzten Jahren einer immer größer werdenden Beliebtheit. Leider gibt es eine Menge Fehlinformationen und irreführende Low Carb Mythen.

Viele Befürworter von Low Carb behaupten, dass es die optimale Ernährung ist und, dass jeder Mensch sich kohlenhydratarm ernähren sollte. Andere dagegen glauben, dass es sich um eine “Modeerscheinung” handelt und, dass Low Carb, mit seiner oft hohen Fettaufnahme, nicht gesund ist.

Die meisten dieser negativen Ansichten zu Low Carb sind jedoch völlig falsch und können durch wissenschaftliche Studien widerlegt werden.

In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die 6 häufigsten Mythen über Low-Carb-Diäten und zeigen, warum diese Behauptungen falsch sind.

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Mythos #1) Low Carb Diäten sind gefährlich, weil sie “ganze Lebensmittelgruppen” ausschließen

Immer wieder wird uns gesagt, wie wichtig eine “ausgewogene Ernährung” ist und, dass wir nicht “ganze Lebensmittelgruppen” ausschließen sollten. Mit anderen Worten, die zugrunde liegende Botschaft dieser Low Carb Mythen ist, dass Low-Carb-Diäten nicht ideal sind, da sie dazu neigen, alle Nahrungsmittel aus Getreide einzuschränken.

Insbesondere die Deutsche Gesellschaft für Ernährung sagt uns, dass eine gesunde Ernährung Vollkornprodukte beinhalten sollte.

Doch es gibt ein paar Probleme mit dieser Empfehlung:

  • Die meisten Menschen essen keine echten Vollkornprodukte. Stattdessen essen sie hochverarbeitete Lebensmittel und raffinierte Kohlenhydrate aus Brot, Reis und Nudeln.
  • Wir können alle Nährstoffe, die in echten Vollkornprodukten sind, auch in Obst und Gemüse finden.
  • Was den ersten Punkt betrifft, so sind raffinierte Kohlenhydrate mit einem erhöhten Risiko für fast jede chronische Krankheit verbunden. Studien belegen, dass es einen engen Zusammenhang mit dem Konsum von raffinierten Kohlenhydraten und Typ-2-Diabetes, Krebs, Alzheimer und Herz-Kreislauf-Erkrankungen gibt (1, 2, 3, 4).

Bei einer Low Carb Ernährung (im Vergleich zur einer herkömmlichen Ernährung) ersetzen wir diese raffinierten Kohlenhydrate, die gesundheitsschädlich sind. Alle Nährstoffe, die in Getreideprodukten enthalten sind, kommen oft in weitaus größeren Mengen ebenso in Obst und Gemüse vor.

Fazit: Im Vergleich zur durchschnittlichen westlichen Ernährung enthalten Low-Carb-Diäten viel weniger ungesunde, raffinierte Kohlenhydrate. Darüber hinaus sind alle im Getreide verfügbaren Nährstoffe auch in Obst und Gemüse verfügbar. 

Mythos #2) Low Carb Diäten führen zu Vitamin- und Mineralstoffmangel

Die Behauptung, dass eine niedrige Kohlenhydrataufnahme zu einem Nährstoffmangel führt, ergibt sich aus der allgemeinen Vermeidung von Getreide und stärkehaltigen Kohlenhydraten.

Doch wie bereits erwähnt, liefern diese Lebensmittel keine besonderen Nährstoffen, die wir nicht auch aus anderen Nahrungsmitteln beziehen können.

Die Wahrheit ist, dass ein Vitamin- und Mineralstoffmangel bei allen Ernährungsformen entstehen kann, egal ob Low Carb, Vegan, Paleo, fettarm oder jeder anderen Ernährungsweise.

Die Nährstoffdichte hängt vom Gesamtkontext der Ernährung ab und davon, welche Lebensmittel wir essen.

Nimmst Du hauptsächlich nur Bulletproof Kaffee zum Frühstück zu Dir und ernährst Dich tagsüber nur durch fetthaltige Speisen ohne Salat und Gemüse?

Nun ja, das könnte dann problematisch sein.

Umgekehrt ist eine Low-Carb-Diät mit Vollwertkost wie Fleisch, Fisch, Nüsse, Gemüse und Obst sehr nährstoffreich.

Hier ein Beispiel:

FrühstückMittagsAbends
Omelette aus 4 Eier, Käse und Zwiebeln150 g Lachsfilet mit Salat200 g Rindersteak
1 Esslöffel Butter im Kaffee20 Oliven30 g Spinat
80 g Heidelbeeren1 gelbe Paprika

Dieser beispielhafte Low Carb Essensplan hat nur 1.647 Kalorien, so dass je nach Geschlecht und Energiebedarf wahrscheinlich noch Platz bleibt.

Diese Mahlzeiten zusammengenommen sind auch unglaublich reich an Vitaminen und Mineralien, wie diese Nährstoffverteilung zeigt:

  • Kohlenhydrate: 42,3 g
  • Protein: 119 g
  • Fett: 111 g
  • gesättigte Fettsäuren: 36 g
  • einfach ungesättigte Fettsäuren: 14 g
  • mehrfach ungesättigte Fettsäuren: 51 g

Vitamine:

  • Vitamin A: 21607 IU (432% RDA)
  • Vitamin C: 379 mg (631% RDA)
  • Vitamin D: 75 IU (19% RDA)
  • Vitamin E: 9,6 mg (48% RDA)
  • Vitamin K: 916 mcg (1145% RDA)
  • Thiamin: 0,8 mg (54% RDA)
  • Riboflavin: 2,8 mg (165% RDA)
  • Vitamin B6: 2,4 mg (122% RDA)
  • Folsäure: 463 mcg (116% RDA)
  • Vitamin B12: 32,7 mcg (546% RDA)

Mineralien:

  • Kalzium: 717 mg (72% RDA)
  • Eisen: 20,5 mg (114% RDA)
  • Magnesium: 403 mg (101% RDA)
  • Kalium: 2861 mg (82% RDA)
  • Salz: 2092 mg (87% RDA)
  • Zink: 14,4 mg (96% RDA)

Können wir die gleiche Nährstoffdichte in 1.647 Kalorien erreichen, wenn wir Getreide, Sandwiches und Pasta essen?

Es ist möglich, aber es wäre sicherlich viel schwieriger.

Fazit: Eine Ernährung, die reich an Vollwertkost wie Fleisch, Eiern, Milchprodukten, Gemüse und Obst ist, macht Nährstoffmangel unwahrscheinlich. Die Annahme eines Mangels gehört also in den Bereich der Low Carb Mythen.

Mythos #3) Eine Low Carb Ernährung mit einem hohem Anteil an gesättigten Fettsäuren verursacht Arterienverstopfung und Herzkrankheiten

Die Vorstellung, dass Fett alles “verstopft”, ist reine Pseudowissenschaft.

Ein häufiger Mythos ist, dass Low-Carb-Diäten ein Risikofaktor für Herzerkrankungen sind, weil sie einen höheren Anteil an gesättigten Fetten enthalten.

Aber ist gesättigtes Fett wirklich so schlecht?

In den letzten zehn Jahren hat eine Studie nach der anderen widerlegt, dass gesättigte Fettsäuren keine schädliche Auswirkungen auf das Risiko von Herzerkrankungen haben (5, 6, 7).

Um es ganz offen zu sagen, gesättigtes Fett ist nicht der Feind, und das eigentliche Problem sind wahrscheinlich raffinierte Kohlenhydrate, Zucker, Transfette und pflanzliche Öle.

In der Tat zeigen verschiedene Studien, dass Low-Carb-Diäten unser Gesamtcholesterinspiegel verbessern (8, 9).

  • Eine Low Carb Ernährung führte zu einem deutlichen Anstieg des “guten” HDL-Cholesterins
  • Eine kohlenhydratreduzierte Ernährung verbesserte nachweislich die Triglyceridwerte

Das Verhältnis von Triglyceride zu HDL ist der am besten abgestimmte Risikofaktor für Herzerkrankungen. Hohe Triglyceride und niedrige HDL-Cholesterinwerte sind schlecht, während niedrige Triglyceride und höhere HDL das Ziel sein sollten.

Darüber hinaus senken Low-Carb-Diäten in der Regel den Blutzucker- und Insulinspiegel und den Blutdruck.

Fazit: Entgegen der Annahme, das eine Low Carb Diät gefährlich ist, verbessert sie tatsächlich die meisten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Mythos #4) Unser Gehirn benötigt mindestens 130g Kohlenhydrate pro Tag

Einige Leute behaupten, dass das Gehirn ohne eine ausreichende Zufuhr von Glukose aus Kohlenhydraten nicht funktionieren kann.

Eine Zahl, die dabei genannt wird, sind 130 g Kohlenhydrate pro Tag als absolute Mindestanforderung.

Möchtest Du weniger Kohlenhydrate als diese Menge aufnehmen? Dann, so der häufige Mythos, werden wir nicht genug Glukose haben, um die normale Gehirnfunktion aufrechtzuerhalten.

Doch stimmt das?

Dieser Low-Carb-Mythos ignoriert völlig den Prozess der Glukoneogenese, einem Stoffwechselvorgang, der Protein in Glukose umwandelt.

Das Gehirn kann sich sogar optimal an eine kohlenhydratfreie Ernährung anpassen. Das beste Beispiel ist eine ketogene Ernährung, bei der nicht mehr als 20g Kohlenhydrate pro Tag aufgenommen wird. Bei einer sehr niedrigen Kohlenhydrataufnahme wird die Leber Glukose mit Hilfe von Aminosäuren produzieren, die sogenannten Ketone, um eine Energiequelle für Gehirn und Zellen bereitzustellen.

Unser Gehirn kann mit zwei Energieformen arbeiten. Das erste davon ist Glukose, die aus Kohlenhydraten metabolisiert wird, und dann gibt es Ketonkörper (Ketone), das aus Fett metabolisiert wird.

Unser Körper und unser Gehirn können diese Ketone als Treibstoff verbrennen, und Studien zeigen, dass sie sehr nützlich für die Gesundheit des Gehirns sein können. Insbesondere scheinen sie für die Behandlung verschiedener Hirnerkrankungen wie Epilepsie und bestimmter Hirntumore von Vorteil zu sein.

Einige Studien zeigen sogar, dass unsere Gehirnzellen effizienter arbeiten können, wenn sie Ketone statt Glukose verwenden (10).

Fazit: Dies ist einer der größten Low-Carb-Mythen. Obwohl beim ersten Wechsel zu Low Carb ein kleiner “Gehirnnebel” auftreten kann, kann das Gehirn mit einer geringen Kohlenhydrataufnahme perfekt funktionieren.

Mythos #5) Der Zustand der Ketose ist ungesund

Leider ist es nicht ungewöhnlich, dass ein Journalist oder sogar ein Ernährungswissenschaftler behauptet, dass Low-Carb-Diäten “gefährlich sind”.

Ein oft genannter Grund für diesen Mythos ist, dass Low Carb Diäten eine Ketoazidose verursachen können.

Zwischen Ketose und Ketoazidose besteht jedoch eine Verwechslungsgefahr – und es gibt einen großen Unterschied zwischen beiden.

Ketose ist ein vollkommen natürlicher Stoffwechselzustand, in dem der Körper Fett (Ketone) zur Energiegewinnung verbrennt, und zwar in Zeiten sehr niedriger Glukoseverfügbarkeit.

Die diabetische Ketoazidose tritt auf, wenn der Gehalt an Ketonkörpern im Blut bei Diabetikern übermäßig hoch wird. Ketoazidose ist ein medizinischer Notfall und die häufigste Todesursache bei jungen Erwachsenen mit Typ-1-Diabetes.

Dennoch entwickelt sich die Ketoazidose bei gesunden Menschen nicht in gleicher Weise. Der Körper verfügt über ein Notfallsystem, das erkennt, wenn die Ketonwerte im Blut zu hoch werden und setzt eine kleine Menge Insulin frei. Diese Insulinfreisetzung senkt die Konzentration von Ketonen im Blut.

Fazit: Ketoazidose ist eine schwere Komplikation bei Diabetes und unterscheidet sich stark von der Nahrungs-Ketose, die ein normaler Stoffwechselzustand bei einer ketogenen Ernährung ist.

Mythos #6) Low Carb Diäten erhöhen den Cholesterinspiegel

Nach jahrzehntelanger Empfehlung zur Einschränkung des Eierkonsums haben einige Menschen immer noch eine große Angst vor Cholesterin.

Einige (vegane) Menschen behaupten sogar, dass das Essen eines Eis “so schlimm ist wie das Rauchen”.

Letztendlich unterscheidet sich der diätetische Cholesterinspiegel in unserer Nahrung sehr stark vom Plasmacholesterin in unserem Blut.

Erstens produziert unsere Leber etwa 1-2 Gramm Cholesterin pro Tag. Sollten wir etwas diätetisches Cholesterin über Nahrungsmittel zu uns nehmen, wird die Leber etwas weniger produzieren.

Cholesterin ist kein Grund zur Sorge, und den neuesten Ernährungsrichtlinien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung wird dies sogar bestätigt. In den Richtlinien heißt es, dass Cholesterin “kein Nährstoff mehr ist, der wegen übermäßigen Konsums bedenklich ist”.

Darüber hinaus enthalten die meisten cholesterinreichen Lebensmittel wichtige Nährstoffe wie Vitamin D und Cholin.

Eier, Leber und Meeresfrüchte gehören zu den nahrhaftesten Lebensmitteln der Welt – und sie sind alle cholesterinreich.

Diese Lebensmittel, die auch bei Low Carb häufig gegessen werden, sind sehr gesund und gut für dich.

Fazit: Low-Carb-Diäten können einen hohen Cholesterinspiegel aufweisen oder auch nicht, je nach Wahl der Lebensmittel. Aber so oder so, Cholesterin in der Nahrung hat wenig Einfluss auf das Cholesterin im Körper.

Fazit

Das waren die häufigsten Low Carb Mythen. Ich hoffe, Du betrachtest diese Argumente nun aus einem neuen, wissenschaftlich fundierten, Blickwinkel.

Eine kohlenhydratarme Ernährung kann einen starken gesundheitlichen Nutzen haben. Low Carb ist besonders effektiv bei Menschen mit Fettleibigkeit, Stoffwechselerkrankungen und Typ-2-Diabetes.

Obwohl Low Carb Diäten viele Vorteile bieten, sind sie allerdings nicht für alle Personen gleichermaßen geeignet. Die wichtigsten Low-Carb-Mythen, die immer wieder genannt werden, basieren meist auf leicht zu widerlegender veralteter Wissenschaft.

Eine Low-Carb-Diät kann tatsächlich sehr nährstoffreich sein und zur Verbesserung der Gesundheit beitragen, vorausgesetzt, sie wird richtig umgesetzt.

Über den Autor:
Dies ist ein Gastbeitrag von Tobias, Ketorianer, Biohacker und Selbstoptimierer. Er ist Autor und Blogger auf www.brainperform.de. In seinen Artikeln gibt er seinen Erfahrungsschatz aus jahrelangem Biohacking weiter, welcher sich auf eine ketogene Ernährung, dem Intermittent Fasting, mehr mentalen Fokus und einem besseren Schlaf bezieht. Mehr über Tobias findest du auf seiner Website https://www.brainperform.de.

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Quellenangaben & Studien:

1 – http://www.thelancet.com/journals/landia/article/PIIS2213-8587(15)00208-9/fulltext
2 – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23134882
3 – https://academic.oup.com/aje/article/178/10/1542/104421/Dietary-Carbohydrates-Refined-Grains-Glycemic-Load
4 – http://openheart.bmj.com/content/1/1/e000032
5 – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2824150/
6 – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3650498/
7 – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22208554
8 – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4351995/
9 – https://cardiab.biomedcentral.com/articles/10.1186/1475-2840-8-36
10 – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21489321

Rumkugeln – die allerbesten der Welt

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Zutaten für ca. 35 Low Carb Rumkugeln

  • 100g Butter

  • 100g Erythrit Extrafein

  • 300g Schokodrops (geschmolzen im Wasserbad oder Mikrowelle)

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  • Zum Verzieren: 3 EL Erythrit Extrafein und / oder Kakao

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Was ist Keto? Starte hier!

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Was ist Keto? Starte hier!

Die ketogene (“Keto”) Diät ist eine fettreiche, kohlenhydratarme Diät, die derzeit auf dem Vormarsch ist, da mehr Menschen ihre Vorteile für das Erreichen von Gesundheits- und Fitnesszielen erkennen. Du fragst dich vielleicht, “Was ist die ketogene Diät überhaupt, und kann es für mich funktionieren?”

Alle Deine Fragen werden beantwortet. Du kannst diese Seite als umfassenden Leitfaden für alles verwenden, was Du über die ketogene Diät wissen musst und wie Du heute beginnen kannst.


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Keto – Wozu?

Der Zweck der ketogenen Diät besteht darin, den Körper in einen Fettverbrennungszustand zu bringen – Fette anstelle von Kohlenhydraten als Brennstoff. Diejenigen, die es befolgen, essen eine Diät, die hohe Mengen an Fett, mäßige Mengen an Protein und geringe Mengen an Kohlenhydraten enthält.

Durch diese Veränderung der Makronährstoffaufteilung kannst Du verändern, wie der Körper Energie nutzt. Um den Prozess vollständig zu verstehen, ist es wichtig zu wissen, wie der Körper überhaupt Energie erzeugt und nutzt.

Was is Keto?

Wie wechselt man von Zucker zu Fett?

Wenn Du kohlenhydratreiche Lebensmittel isst, dann wandelt Dein Körper diese Kohlenhydrate in Glukose um. Dies verursacht einen “Insulin-Spike”, da Insulin die Glukose in die Zellen transportiert. Wenn Glukose vorhanden ist, wird Dein Körper erst sie verbrennen, bevor er Fett verbrennt.

Glukose ist die bevorzugte Energiequelle des Körpers – ist sie das?!

Das stimmt nur bedingt. Ist Glukose im Blut, dann wird sie auch zuerst genutzt. Das hat nichts mit einer “Vorliebe” zu tun, sondern mit der einfachen Tatsache, dass ein erhöhter Blutzucker für den Körper eine Gefahr darstellt. Befindet sich zu viel Zucker im Blut, dann kann dieser Schäden anrichten. Was ein dauerhaft erhöhter Blutzucker anrichten kann, sieht man an den Spätfolgen von Typ-2 Diabetes – Schädigungen der Nerven, Erblinden, Nierenschäden und Herz-Kreislauferkrankungen – um nur einige zu nennen.

Bei einer ketogenen Diät sinkt Deine Kohlenhydrataufnahme. Damit sinkt dein Glukosespiegel. Dein Körper kann nun nicht mehr den Großteil seines Energiebedarfs über die Glukose decken. Dies bringt Deinen Körper in einen Zustand, der als Ketose bekannt ist, die Grundlage für eine ketogene Diät.

Ketogene Ernährung

Die Ketose verwandelt Deinen Körper in eine fettverbrennende Maschine. Er verbrennt nun Fett (nicht Kohlenhydrate) als Brennstoff. Weil nicht alle Zellen in unserem Körper Fette nutzen können und weil es auch aufwendiger ist, Fettsäuren im Blut zu transportieren, hat sich die Natur etwas Besonderes ausgedacht. Die Leber wandelt Fettsäuren in Ketonkörper oder Ketone um. Ketonkörper können dann genau so schnell und einfach zu Energie umgewandelt werden, wie Glukose. Organe, wie zum Beispiel Dein Gehirn, können dann bis zu 70% ihres Energiebedarfs über Ketone decken.

Ketose ist eine natürliche Funktion des Körpers und hat nicht, wie viele glauben, ausschließlich mit Hungern oder Verhungern zu tun. Ketone spielen zum Beispiel bereits in den ersten Lebensmonaten eine ganz wichtige Rolle. Jedes Baby, das gestillt wird, befindet sich in Ketose. Ketone dienen in diesen ersten Lebensabschnitt nicht nur als Energielieferant sondern auch als Baustoff (Prins, M. 2012. Cerebral ketone metabolism during development and injury. Epilepsy Research. 100, 3 (2012), 218–223.).

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Dieser Artikel ist zuerst hier erschienen: https://paleolowcarb.de/keto-start/

4 Low Carb Getränke

jajas low carb drinks

4 Low Carb Getränke

In diesem Beitrag stelle ich Euch vier meiner liebsten Low Carb Getränke vor!

“Low Carb Getränke” #1: High Protein Berry Shake

Ein bunter Shake, reich an Vitaminen und Proteinen ? Perfekt als Frühstück, das lange satt macht oder auch als Eiweißlieferant vor oder nach dem Training!low carb getränkeHier geht’s zum ganzen Rezept:

“Low Carb Getränke” #2: Kurkuma Latte mit Koffein-Kick

Kurkuma Latte soll ja ein richtiges Wundermittel sein! Es macht wach, stärkt die Abwehrkräfte, zügelt den Appetit und hält schön warm.Low Carb Getränke Kurkuma Latte mit KaffeeHier geht’s zum ganzen Rezept:

“Low Carb Getränke” #3: Eistee

Kurkuma Latte soll ja ein richtiges Wundermittel sein! Es macht wach, stärkt die Abwehrkräfte, zügelt den Appetit und hält schön warm.low carb eisteeHier geht’s zum ganzen Rezept:

“Low Carb Getränke” #4: Protein Berry Shake mit Vanille

Seid Ihr auch immer auf der Suche nach schnellen und einfachen Mahlzeiten für Zwischendurch? Dann ist mein Low Carb Protein Berry Shake mit Vanille genau das Richtige für Euch ?low carb getränkeHier geht’s zum ganzen Rezept:Ich wünsche Euch viel Spaß dabei, meine Low Carb Rezepte auszuprobieren!
Eure

Das brauchst Du dazu

6 Low Carb Herbst Rezepte

Low Carb Blog

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Der Herbst hat wahrlich viel zu bieten um perfekte Low Carb Herbst Rezepte zu zaubern! In diesem Artikel zeige ich Euch meine Favoriten!

Süße Rezepte

“Low Carb Herbst Rezepte” #1: Low Carb Schwarzwälder Kirsch Cup Cakes

A new interpretation of the classic Black Forest cake ?

Low Carb Herbst Rezepte

Hier geht’s zum ganzen Rezept:

Low Carb Schwarzwälder Kirsch Cup Cakes

“Low Carb Herbst Rezepte” #2: Low Carb Protein-Kaiserschmarrn

Low Carb Herbst Rezepte

Der Österreichische Klassiker – nur gesund als Low Carb Protein Kaiserschmarrn ?

Hier geht’s zum Rezept:

Low Carb Protein Kaiserschmarrn

“Low Carb Herbst Rezepte” #3: Low Carb Mohnstrudel

low carb herbst rezepte

Traditionell-österreichische Leckerei, die perfekt für die kalte Jahreszeit ist! Kleiner Tipp zum Rezept: Am besten schmeckt der Strudel wenn er 12-24 Stunden durchziehen kann. Also lieber am Vortag machen.

Hier geht’s zum Rezept:

Mohnstrudel / 2g KH

Pikante Rezepte

“Low Carb Herbst Rezepte” #4: Protein-Nudeln mit Melanzani und gerösteten Pinienkernen

Low Carb Herbstrezepte

Endlich Nudeln essen ohne schlechtes Gewissen! Die Protein-Nudeln enthalten pro Portion ganze 33g Protein und halten somit lange und angenehm satt. Mit meinem Rezept für Protein-Nudeln mit Melanzani und gerösteten Pinienkernen könnt Ihr schlemmen ohne Ende. Gesund und lecker ?

Hier geht’s zum Rezept:

 

Protein-Nudeln mit Melanzani und gerösteten Pinienkernen, Low Carb Rezept

Hier geht’s zum Rezept:

 

“Low Carb Herbst Rezepte” #6: Parmigiana di Melanzane

Low Carb Herbst Rezepte

Das Low Carb Rezept für Parmigiana die Melanzane ist ein echter italienischer Klassiker!  ? Sie enthält viel Gemüse und wichtige Vitamine und kann außerdem gut vorbereitet und auch eingefroren werden!

Hier geht’s zum Rezept:

 

Parmigiana di Melanzane

Ich wünsche Euch viel Spaß dabei, meine Low Carb Rezepte auszuprobieren!

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Eure

Das brauchst Du dazu

Low Carb Chiasamen Beeren Dessert / 7g KH

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Zutaten für 3 Portionen

  • 270ml Sojamilch (es geht auch jede andere Milch)

  • 60g Erythrit Extrafein

  • 300g gemischte Beeren (frisch oder tiefgekühlt; tiefgekühlte Beeren vorher auftauen)

  • 120g Chiasamen

Anleitung

Servieren und ohne schlechtes Gewissen genießen!

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