Paleo Süßkartoffel-Curry mit Sesam-Huhn

In dieses Paleo Süßkartoffel-Curry mit Sesam-Huhn kommen ausschließlich frische und gesunde Zutaten!

In dieses Paleo Süßkartoffel-Curry mit Sesam-Huhn kommen ausschließlich frische und gesunde Zutaten! Durch die langsame Zubereitung im Wok, bleiben viele wichtige Nährstoffe im Gemüse enthalten. Den erfrischenden, scharfen Kick erhält das Gericht durch die Zugabe von frischem Ingwer und Knoblauch sowie durch die Verwendung einer authentischen thailändischen Curry-Paste.

Wer streng Low Carb lebt, macht besser einen Bogen um dieses Gericht, das Süßkartoffel durchaus einige Kohlenhydrate beinhalten, aber wenn Du Dich nach dem Paleo-Prinzip ernährst, ist dieses Paleo Süßkartoffel-Curry mit Sesam-Huhn perfekt für Dich! 🙂

FYI: Wenn Ihr das Huhn weglasst oder zB durch Tofu ersetzt, ist das Gericht vegan!

Servieren und ohne schlechtes Gewissen genießen!

Pulled Chicken Burger mit Avocado und Halloumi

Ich liebe meinen Low Carb Pulled Chicken Burger mit Avocado und Halloumi im Sommer! Er ist nicht zu schwer und hält auf Grund der vielen Proteine trotzdem lange satt.

Ich liebe meinen Low Carb Pulled Chicken Burger mit Avocado und Halloumi im Sommer! Er ist nicht zu schwer und hält auf Grund der vielen Proteine trotzdem lange satt.

Ich bereite mir die einzelnen Zutaten für den Low Carb Pulled Chicken Burger mit Avocado und Halloumi oft Abends zuhause vor und nehme sie dann mit ins Büro. So habe ich schnell einen gesunden Lunch. Lediglich das Huhn erwärme ich und brate den Halloumi frisch an und setze dann einfach alles zusammen 🙂

Als Sauce habe ich in diesem Fall Humus genommen weil ich einen fertigen im Kühlschrank hatte, es eignen sich aber auch alle anderen Saucen – je nach Lust und Laune!

Statt Halloumi könnt Ihr natürlich auch Feta-Käse nehmen. Gut schmecken auch rote Zwiebel dazu, darauf verzichte ich aber lieber wenn ich danach noch Termine habe 😉

 

Servieren und den Low Carb Pulled Chicken Burger mit Avocado und Halloumi ohne schlechtes Gewissen genießen!

Protein Berry Shake mit Vanille

Seid Ihr auch immer auf der Suche nach schnellen und einfachen Mahlzeiten für Zwischendurch? Dann ist mein Low Carb Protein Berry Shake mit Vanille genau das Richtige für Euch

Seid Ihr auch immer auf der Suche nach schnellen und einfachen Mahlzeiten für Zwischendurch? Dann ist mein Low Carb Protein Berry Shake mit Vanille genau das Richtige für Euch 🙂

Er eignet sich perfekt als schnelles Frühstück, das lange satt hält und auch vor oder nach dem Sport um die Muskeln mit der gewissen Portion Eiweiß zu versorgen. Auf Grund meines hochwertigen Whey Proteins im Rezept ist dieser Protein Berry Shake mit Vanille eine echte Proteinbombe, die Euch gesundes Eiweiß spendet.

 

Low Carb Biskuitroulade mit Orangencremefüllung

Die luftig leichte Low Carb Biskuitroulade mit Orangencremefüllung ist perfekt für jeden Anlass und mit ein bisschen Übung wirklich schnell gemacht!

Die luftig leichte Low Carb Biskuitroulade mit Orangencremefüllung ist perfekt für jeden Anlass und mit ein bisschen Übung wirklich schnell gemacht! Dabei hat sie nur 1,1g verwertbare Kohlenhydrate pro Portion!

 

Die Low Carb Biskuitroulade mit Orangencremefüllung servieren und genießen!

Bunte Low Carb CakePops

Bunte Low Carb CakePops: perfekt für Parties und Feiern und ein gesunder Spass für die ganze Familie

Bunte Low Carb CakePops: perfekt für Parties und Feiern und ein gesunder Spass für die ganze Familie 🙂

Optional zum CakePop-Maker kann der Teig auch im Backofen bei 170°C gebacken werden bis er leicht braun wird. Danach die Kruste abschneiden und den Teig mit Frischkäse (Menge nach Belieben) vermengen und zu Kugeln formen.

 

Bunte Low Carb CakePops servieren und ohne schlechtes Gewissen genießen!

 pro Portion
Kcal38
verwertbare Kohlenhydrate in g0,3
Protein in g2,5
Fett in g2,7

Low Carb Protein-Nudeln mit Melanzani und gerösteten Pinienkernen

Endlich Nudeln essen ohne schlechtes Gewissen! Die Protein-Nudeln enthalten pro Portion ganze 33g Protein und halten somit lange und angenehm satt.

Endlich Nudeln essen ohne schlechtes Gewissen! Die Protein-Nudeln enthalten pro Portion ganze 33g Protein und halten somit lange und angenehm satt. Mit meinem Rezept für Protein-Nudeln mit Melanzani und gerösteten Pinienkernen könnt Ihr schlemmen ohne Ende. Gesund und lecker 🙂

 

Protein-Nudeln mit Melanzani und gerösteten Pinienkernen servieren und ohne schlechtes Gewissen genießen!

Low Carb Schokobrownie mit Walnuss und Chili

Der Low Carb Schokobrownie! Eine schokoladige Offenbarung mit erstaunlich wenig Kohlenhydraten! Nur 4,4g verwertbare Kohlenhydrate pro Portion.

Der Low Carb Schokobrownie! Eine schokoladige Offenbarung mit erstaunlich wenig Kohlenhydraten! Nur 4,4g verwertbare Kohlenhydrate pro Portion.

 

Servieren und genießen!

Low Carb Zuckerersatzstoffe

Genauso wie beim herkömmlichen Backen stehen einem auch beim Low Carb Backen einige Low Carb Zuckerersatzstoffe bzw. Süßungsmittel zur Verfügung.

Wozu Low Carb Zuckerersatzstoffe?

Genauso wie beim herkömmlichen Backen stehen einem auch beim Low Carb Backen einige Low Carb Zuckerersatzstoffe bzw. Süßungsmittel  zur Verfügung. Zu den beliebtesten und bekanntesten zählen Erythrit, Xylit (=Birkenzucker) und Stevia. Während Erythrit und Xylit annähernd die gleiche Süßkraft wie Zucker haben, ist pures Stevia ca. 300 mal süßer! Der Vorteil von Erythrit und Xylit ist also, dass man sie wie Zucker zum Backen verwenden kann. Man muss weder Rezepte umrechnen, noch wird sich die Konsistenz des Teiges grob verändern, da die Masse die gleiche bleibt. Laut Herstellern ist Xylit 1:1 wie Zucker zu verwenden während Erythrit nur 70% der Süßkraft von Zucker haben soll, jedoch habe ich in der Praxis festgestellt, dass es vollkommen ausreicht, Erythrit 1:1 zu verwenden. Aber wie immer sind Geschmäcker verschieden und somit kann man natürlich auch mehr Erythrit verwenden wenn man es etwas süßer mag.

Erythrit und Xylit gibt es mittlerweile neben der Kristallform auch als Puderzuckerersatz „Erythrit Extrafein“, was die Einsatzmöglichkeiten natürlich nochmals erweitert! Ebenso gibt es Erythrit auch als Roh-Rohrzucker-Ersatz „Erythrit Bronze“. Neben seinem tollen karamelligen Geschmack kann er als einziger Zuckerersatzstoff kristallisieren und eignet sich somit optimal für z.B. Crème brûlée.

Warum steht auf der Verpackung, dass Erythrit und Xylit 100% Kohlenhydrate haben?

Chemisch gesehen sind Low Carb Zuckerersatzstoffe wie Xylit und Erythrit Kohlenhydrate, daher müssen sie mit 100g Kohlenhydrate pro 100g Produkt angegeben werden. Wichtig ist aber die Kategorie „verwertbare Kohlenhydrate“ oder „verstoffwechselbare Kohlenhydrate“ oder auch „anrechenbare Kohlenhydrate genannt“. Diese Zahl gibt Dir an, wieviele Kohlenhydrate tatsächlich in Deinem Körper bleiben. Alle anderen werden wieder ausgeschieden und „passieren“ Deinen Körper lediglich. Wenn also auf der Verpackung von beispielsweise Erythrit steht: „Kohlenhydrate: 100g, davon verwertbare Kohlenhydrate: 0g“, dann ist für Dich die zweite Zahl von Bedeutung!

Woher stammen die Low Carb Zuckerersatzstoffe?

Erythrit zählt zu den Zuckeralkoholen und ist ein natürlicher Zuckerersatzstoff, der in der Natur zum Beispiel in Melonen, Birnen oder Champignons vorkommt (nicht zu verwechseln  mit Fructose). Es ist der einzige Zuckerersatzstoff, der vom Körper gar nicht verstoffwechselt wird, das bedeutet, Erythrit wird vom Körper nicht als Kohlenhydrat aufgenommen und hat somit einen glykämischen Index von 0, wodurch auch der Insulinspiegel nicht ansteigt. Ebenso hat Erythrit auch keine Kalorien und ist für manche Manschen besser verträglich als Xylit. Es kann erst nach dem Verzehr von großen Mengen abführend wirken.

Xylit, auch Birkenzucker genannt, zählt ebenso zu den Zuckeralkoholen und wird aus der Birkenrinde gewonnen. Laut Herstellern hat auch Xylit keine verstoffwechselbaren Kohlenhydrate. Leider löst Xylit bei vielen Menschen, besonders bei jenen, die einen empfindlichen Verdauungstrakt haben oder Xylit zum ersten mal essen, Unwohlsein aus. Dieses äußert sich durch Blähungen, und/oder Durchfall. Ebenso solltest du Xylit immer von deinen Haustieren fernhalten, da diese Xylit nicht vertragen.

Was ist Stevia?

Stevia wird aus der Pflanze Stevia rebaudiana gewonnen und ist in seiner puren Form eher selten erhältlich. Meist wird es mit Füllmitteln gestreckt, sodass es nur noch die doppelte Süßkraft von Zucker hat. Damit kommen aber leider auch erhöhte Kohlenhydrate hinzu denn stell Dir nur vor, wieviel Füllmaterial gebraucht wird, damit das Endprodukt nur noch doppelt so süß ist wie Zucker und nicht mehr 300mal so süß! Das trifft vor allem auf günstige Produkte aus dem Supermarkt oder einigen Reformhäusern zu.

In seiner puren Form ist Stevia als ganz feines Pulver zu bekommen. Dieses ist sehr süß (ca. 300 mal süßer als Zucker) und daher zum Backen von Süßspeisen nicht geeignet. Man könnte zwar die Rezepte umrechnen, allerdings wären die Teige dann viel zu flüssig weil die Masse des Zuckers fehlen würde.

Wozu benötigt man nun Stevia?

Stevia ist die kleine Geheimwaffe für Flüssigkeiten wie Sirups oder auch Konfitüren. Xylit und Erythrit besitzen eine schlechte Löslichkeit und kristallisieren daher beim Erkalten leichter wenn sie einen zu großen Teil des Rezeptes ausmachen, was bei Sirups und Konfitüren meist der Fall ist. Daher verwendet man am besten eine Mischung aus Erythrit und Stevia .

Keine Angst vor dem angeblichen bitteren „Stevia-geschmack“, dieser existiert gar nicht. Was hiermit gemeint ist, sind die billigen Stevia-Mischungen aus dem Supermarkt, die mit der Erythrit-Stevia-Mischung nicht gemeinsam haben.

Honig und Agavendicksaft: Freund oder Feind in der Low Carb Küche?

Honig und Agavendicksaft sind besonders gut geeignet zum Süßen von Getränken oder auch zum karamellisieren von Speisen. Allerdings haben sie einen hohen Wert an Kohlenhydraten, daher bitte nur in geringen Mengen verwenden. Zum Backen eignen sich Low Carb Zuckerersatzstoffe besser, die eine zuckerähnliche Konsistenz haben. Sie geben dem Teig die nötige Festigkeit und sind hitzefest.

Was sind Eure Erfahrungen mit Zuckerersatzstoffen? Welchen verwendet Ihr am Liebsten?

Der neue Jajabar – Vegan | Low Carb | Keto | Paleo

Endlich sind sie da: Die neuen jaja’s Low Carb Schokolade-Riegel “Jajabar”!

Endlich sind sie da: Die neuen jaja’s Low Carb Schokolade-Riegel „Jajabar“! Lange haben wir experimentiert bis sie perfekt waren und dabei viele Rückschlage einstecken müssen. Ich wollte auf keinen Fall einen Low Carb Schokolade-Riegel auf den Markt bringen, bei dessen Geschmack einem nur das Wort „gesund“ in den Sinn kommt. Stattdessen war mir wichtig, dass der Geschmack absolut im Fokus steht und der Riegel Euch zeigt, dass Genuss ohne schlechtes Gewissen absolut möglich ist! 🙂 In diesem Beitrag lest Ihr einige Infos zu dem Riegel und über dessen Entstehungsgeschichte.


Wie alles begann

Bereits vor 6 Jahren wollte ich unbedingt meine eigene Low Carb Schokolade auf den Markt bringen. Jetzt kann ich ganz anständig backen und kochen, aber Schokolade machen kann ich wirklich nicht. Glaubt mir, ich habe es probiert. Also ging ich auf die Suche nach einem Konditor, der die Schokolade für mich macht. Vor ca. 5 Jahren bin ich dann in München fündig geworden und habe einen Konditor aufgetrieben, der zwar ansich herkömmliche Süßwaren produziert hat, aber sich gerne an die Low Carb Schokolade herangewagt hat. Das Ergebnis war geschmacklich super und auch qualitativ hochwertig. Mir war es stets wichtig, dass nur beste Zutaten verwendet werden und, dass zum Süßen lediglich Erythrit verwendet wird. Warum? In diesem Artikel könnt Ihr lesen, warum Erythrit mein Favorit unter den Zuckerersatzstoffen ist: http://jajas-lowcarb.com/product/jajabar-cremige-nuss/

Der einzige Nachteil von Erythrit ist, dass es im erkalteten Zustand kristallisiert sobald es mehr als 30% der Gesamtmasse eines Rezeptes ausmacht. Jetzt ist das natürlich nicht bei allen Low Carb Schokoladesorten der Fall. Dunkle Zartbitterschokolade zum Beispiel benötigt nur wenig Süße, eine weiße Schokoladesorte dafür umso mehr. Also wurde bei den besonders süßen Sorten ein Hauch Stevia hinzugefügt. Wie Ihr wisst wenn Ihr mir schon länger folgt, kann Stevia nichts für seinen schlechten Ruf. Es schmeckt nämlich gar nicht bitter in seiner puren Form, sondern einfach nur seeeeehr süß. 300mal so süß wie Zucker um genau zu sein. Jetzt könnt Ihr Euch natürlich vorstellen, dass man tatsächlich nur ein kleines Häuchchen Stevia benötigt um die Schokolade so süß zu machen, damit weniger als 30% Erythrit verwendet werden können. Ich hoffe, das war verständlich!? Ich weiß gerade nicht, wie ich es besser erklären soll…. 😉


Nicht alles was glänzt, ist Gold

So weit so gut, also hatte ich meine Low Carb Schokolade. Und die 11 Sorten davon haben Euch richtig gut geschmeckt. Mir auch übrigens. Aber es gab zwei Probleme. Beim Transport über den Onlineshop zu Euch nachhause sind leider immer wieder Tafeln zerbrochen. Was mir natürlich sehr leid getan hat (wir haben übrigens auch jede einzelne Tafel ersetzt), besonders aber wenn die Schokolade als Geschenk gedacht war und kaputt angekommen ist. Auch „Vorsicht zerbrechlich“-Aufkleber und Füllmaterial im Paket hat oft nichts gegen die Brutalität der Post geholfen.

Das zweite Problem bestand für uns darin, dass unser Produzent immer teurer wurde und auch bei steigender Abnahmemenge unsererseits, stets seine Preise erhöhte. Für uns hat sich damit ein besonders blöder Teufelskreis ergeben, da sich unsere Marge stets verkleinerte und bei Reklamationen auf Grund von Bruchware haben wir tatsächlich teilweise draufgezahlt.  Und bei aller Liebe aber irgendwann muss man die Kirche auch im Dorf lassen. Also haben wir uns schlussendlich vom Hersteller und den Schokoladetafeln getrennt.


Wieder zurück zum Anfang

Danach habe ich viiiiiele Hersteller getroffen und noch mehr Low Carb Schokolade probiert, aber es wollte nicht recht klappen. Bis jetzt! Denn endlich habe ich einen langjährigen Partner von uns dazu gebracht, auch Schokolade für mich herzustellen. Auch hier galten die gleichen Richtlinien: qualitativ hochwertige Zutaten und gesüßt wird nur mit Erythrit und Stevia. Auch die Problematik mit den zu Bruch gegangenen Tafeln konnten wir beseitigen indem wir Riegel daraus gemacht haben. Was besonders praktisch daran ist? Jetzt passen sie auch perfekt in die Handtasche 🙂

Auch haben wir nun nicht nur einfach eine Schokolade mit einem bestimmten Geschmack, sondern feinste Zartbitterschokolade ohne Zuckerzusatz aus Belgien, die einen weichen Kern aus einer geschmackvollen und zarten Creme ummantelt. Die Low Carb Schokolade-Riegel enthalten selbstverständlich weder Gluten, noch Laktose oder tierische Inhaltsstoffe. Sie sind wie übrigens, wie alle anderen Produkte auch, für Diabetiker geeignet! Pro Riegel haben sie nur 1,4g natürlich vorkommenden Zucker, was ich ziemlich toll finde!

Ihr seht schon, ich finde die neuen Riegel richtig spitze! Aber sie erleichtern mir tatsächlich oft das Leben, denn mein Alltag kann mitunter richtig stressig sein. Und dabei will ich nicht zwischendurch, nur weil keine Zeit bleibt, etwas Ungesundes oder Kohlenhydratlastiges essen müssen. Also habe ich nun immer einen (oder 2, oder 3) Riegel dabei 🙂


Jetzt seid Ihr aber wirklich schon sehr neugierig? 😉 —HIER GEHT’S DIREKT ZU DEN RIEGELN

So, jetzt habe ich Euch tatsächlich sehr lange erzählt, warum die neuen Low Carb Schokolade-Riegel spitze sind 🙂 Aber Euch dürften sie auch gut zugesagt haben, waren sie doch am ersten Wochenende bereist ausverkauft 😉 Vielen Dank dafür!! Habt Ihr sie bereits probiert? Wie haben sie Euch geschmeckt? Ich freue mich wirklich über jede einzelne Antwort!

Zuckerersatzstoffe im Vergleich

In diesem Beitrag wollen wir Euch einen schnellen Überblick über die zwei beliebtesten Zuckerersatzstoffe im Vergleich geben sowie deren Vor- und Nachteile aufzeigen: Erythit und Xylit.

Zuckerersatzstoffe im Vergleich: Erythrit vs. Xylit bzw. Birkenzucker

In diesem Beitrag wollen wir Euch einen schnellen Überblick über die zwei beliebtesten Zuckerersatzstoffe im Vergleich geben sowie deren Vor- und Nachteile aufzeigen: Erythit und Xylit. Viel Spaß beim Lesen 🙂


Zuckerersatzstoffe im Vergleich: Erythrit

Erythrit ist ein natürlicher Zuckerersatzstoff, der in der Natur zum Beispiel in Melonen, Birnen oder Champignons vorkommt (nicht zu verwechseln mit Fructose). Es ist der einzige Zuckerersatzstoff, der vom Körper nicht verstoffwechselt wird, das bedeutet, Erythrit wird vom Körper nicht als Kohlenhydrat aufgenommen und hat somit einen glykämischen Index von 0, wodurch auch der Insulinspiegel nicht ansteigt.

Wie jeder Zuckerersatz, kann Erythit, in großen Dosen abführend wirken, allerdings, im Gegensatz zu anderen Zuckerersatzstoffen, erst nach seeehr großen Mengen. Außerdem wird es als einziger Zuckerersatzstoff bereits im Dünndarm verarbeitet und verursacht daher keine störenden Blähungen und Verdauungsbeschwerden.

Erythrit wird nachgesagt, 70% der Süßkraft von Zucker zu haben, allerdings haben wir festgestellt, dass es vollkommen ausreicht, Erythrit 1:1 wie Zucker zu verwenden. Natürlich außer Du magst es sehr süß 🙂


Erythrit gibt in den folgenden Formen:

  • Kristallform (wie Zucker) – wird genauso verwendet wie herkömmlicher Haushaltszucker, kristallisiert allerdings wenn es mehr als 75% der Gesamtmasse einer Speise ausmacht.
  • Erythrit extrafein (wie Staubzucker) – wird wie Staubzucker verwendet und eignet sich besonders bei der Herstellung von Cremen und Soßen, da es sich besser auflöst als Erythrit in Kristallform.
  • Erythrit Bronze (wie Rohrohrzucker) – normales Erythrit hat im Vergleich zu Haushaltszucker den Nachteil, nicht karamellieren zu können. Hier kommt Erythrit Bronze ins Spiel, denn dieses kann karamellisieren und hat zusätzlich einen tollen Geschmack wie Roh-Rohrzucker. Somit gelingt auch endlich eine Low Carb Crème Brûlée.
  • Erythrit-Stevia (Erythrit plus ein Hauch Stevia) – wird ansich genauso verwendet wie Erythrit, hat aber durch den Stevia-Zusatz mehr Süßkraft (ca. 2X so viel) und ist somit perfekt für alle Speisen, bei denen Erythrit mehr als 75% der Gesamtmasse ausmacht und normales Erythrit kristallisieren würde, z.B. Marmeladen, Sirups, … . Wichtig ist zu erwähnen: Es hat KEINEN bitteren Nachgeschmack, den man Stevia nachsagt!

Zuckerersatzstoffe im Vergleich: Xylit

Xylit, auch Birkenzucker genannt, wird aus der Birkenrinde gewonnen. Es wird wie normaler Zucker verwendet. Im Handel ist Xylit meist um einiges günstiger als Erythrit.

ABER: Leider löst Xylit bei vielen Menschen, besonders bei jenen, die einen empfindlichen Verdauungstrakt haben, oder Xylit zum ersten mal essen, Unwohlsein aus. Dieses äußert sich durch Blähungen, Krämpfe und/oder Durchfall. Grundsätzlich gilt Xylit aber als verträglich, nur Haustiere dürfen es nicht essen!


Zuckerersatzstoffe im Vergleich: Stevia

Stevia ist die perfekte Ergänzung zur Herstellung von Flüssigkeiten wie Sirups oder Marmeladen. Wenn Xylit und Erythrit einen zu großen Teil (ca. mehr als 30%) des Rezeptes ausmachen, kristallisieren sie beim Erkalten leicht, da sie eine schlechte Löslichkeit besitzen. Bei Sirups und Marmeladen benötigt man aber meist so viel Erythrit oder Xylit, dass es definitiv kristallisieren würde. Diese Kristalle lösen sich zwar beim Erwärmen wieder auf und sind unbedenklich jedoch ist es nicht angenehm, auf Kristalle zu beißen. Daher verwendet man am besten nur wenig Erythit und Xylit (ca. 25% der Gesamtmasse) und mischt es mit wenig(!) Stevia um die Süßkraft zu erhöhen und am Ende keine Kristalle zu erhalten.

Da es sehr mühsam und auch teuer ist, Stevia und Erythrit bzw. Xylit im richtigen Verhältnis zueinander zu mischen, gibt es Erythrit-Stevia-Mischungen am Markt, die die richtige Zusammensetzung aufweisen.

Wenn Ihr mehr über Stevia wissen wollt, könnt Ihr hier einen Blog-Beitrag zu diesem Thema lesen: https://www.jajas-lowcarb.com/stevia-die-ergaenzung-zu-erythrit-und-xylit/


Zuckerersatzstoffe im Vergleich: Fazit

Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte zu Erythrit greifen. Dieses ist verträglich und hat 0 Kalorien und verwertbare Kohlenhydrate. Wer allerdings eher auf den Preis schaut, kann ruhig Xylit zum Backen und Kochen verwenden. Stevia ist gut geeignet um die Süßkraft zu erhöhen, allerdings empfiehlt sich, Erythrit und Stevia bereits in der fertig vermischten Form zu kaufen, da es beim Selbermachen schnell zu einem falschen Mischverhältnis kommen kann und es dadurch ungenießbar süß wird.

Stevia – Die Ergänzung Zu Erythrit Und Xylit

In diesem Beitrag wollen wir viel gestellte Fragen zum Süßungsmittel Stevia beantworten und Euch auch zeigen, wie Ihr es richtig verwenden könnt!

In diesem Beitrag wollen wir viel gestellte Fragen zum Süßungsmittel Stevia beantworten und Euch auch zeigen, wie Ihr es richtig verwenden könnt!

Was ist Stevia?

Stevia wird aus der Pflanze Stevia rebaudiana gewonnen und hat die ca. 300 fache Süßkraft von Zucker!! Im Handel ist es in seiner puren Form selten erhältlich. Es wird meist verändert, sodass es nur noch die doppelte Süßkraft von Zucker hat. Wird es mit Erythrit gestreckt, ist dies kein Problem, da Erythrit keine verwertbaren Kohlenhydrate hat. Wir das Stevia aber mit einer Substanz gestreckt, die Kohlenhydrate besitzt, können wir Euch davon nur abraten.

In seiner puren Form ist Stevia als ganz feines Pulver zu bekommen. Dieses ist auf Grund seiner extremen Süße zum Backen von Süßspeisen nicht geeignet da die Teige dann viel zu flüssig wären weil die Masse des Zuckers fehlen würde.

Wozu benötigt man nun Stevia?

Stevia ist die perfekte Ergänzung zur Herstellung von Flüssigkeiten wie Sirups oder Marmeladen. Wenn Xylit und Erythrit einen zu großen Teil (ca. mehr als 30%) des Rezeptes ausmachen, kristallisieren sie beim Erkalten leicht, da sie eine schlechte Löslichkeit besitzen. Bei Sirups und Marmeladen benötigt man aber meist so viel Erythrit oder Xylit, dass es definitiv kristallisieren würde. Diese Kristalle lösen sich zwar beim Erwärmen wieder auf und sind unbedenklich jedoch ist es nicht angenehm, auf Kristalle zu beißen. Daher verwendet man am besten nur wenig Erythit und Xylit (ca. 25% der Gesamtmasse) und mischt es mit wenig(!) Stevia um die Süßkraft zu erhöhen und am Ende keine Kristalle zu erhalten.

Da es sehr mühsam und auch teuer ist, Stevia und Erythrit bzw. Xylit im richtigen Verhältnis zueinander zu mischen, gibt es Erythrit-Stevia-Mischungen am Markt, die die richtige Zusammensetzung aufweisen.

Wenn Du Lust bekommen hast, mit Stevia zu experimentieren, kannst Du es HIER im Shop ansehen!

Beyond Meat Burger: ein Erfahrungsbericht

Ich bin durchaus der Meinung, dass in unserer Gesellschaft zu viel Fleisch und eine zu hohe Anzahl an tierischen Produkten gegessen wird.

Ich habe den neuen Beyond Meat Burger für Euch getestet!

Ich ernähre mich nicht vegan oder vegetarisch, aber ich bin durchaus der Meinung, dass in unserer Gesellschaft zu viel Fleisch und eine zu hohe Anzahl an tierischen Produkten gegessen wird. Darum habe ich für Euch den veganen Beyond Meat Burger getestet.

Ich selbst achte beim Konsum von tierischen Produkten stets auf gute Herkunft und hohe Qualität; dafür zahle ich auch gerne mehr. Beim Discounter ein Stück Fleisch zu kaufen, würde mir im Traum nicht einfallen. Ich bin der Meinung, es gibt Dinge, bei denen spart man nicht. Ich bin auch stets auf der Suche nach vegetarischen oder veganen Alternativen und esse längst nicht jeden Tag Fleisch oder tierische Erzeugnisse. Jetzt ist der Verzicht auf tierische Proteine für jemanden, der sich nicht Low Carb ernährt natürlich wesentlich einfacher als für mich. Dadurch war ich sehr erfreut, vom Beyond Meat Burger zu erfahren, der eine echte Alternative zum klassischen Burger sein soll. Also habe ich mich sofort auf den Weg gemacht um ihn zu testen – und wurde bitter enttäuscht! Aber lest selbst…

Wie schmeckt der Beyond Meat Burger und kann er einem herkömmlichen Burger das Wasser reichen?

Als ich von Beyond Meat erfahren habe, habe ich sofort im Internet darüber recherchiert. Zuerst dachte ich, es würde sich um einen Analogfleisch-Burger handeln, allerdings ist dem nicht so; es handelt sich um einen Burger auf Pflanzenbasis (alle Infos hierzu findet Ihr weiter unten). Meine Neugier ist weiterhin gestiegen: Kann ein Burger auf Pflanzenbasis wirklich schmecken wie ein Fleisch-Burger? Das Internet ist sich zumindest ziemlich einig, dass es so ist!

Also musste ich das natürlich ausprobieren. Und – was soll ich sagen? – ich wurde mehr als enttäuscht! Der Burger sieht roh schon ziemlich überzeugend echt aus, und auch die Konsistenz ist einem echten Burger nicht unähnlich. Allerdings reicht und schmeckt der Burger wirklich komisch. Ich kann den Geschmack gar nicht richtig beschreiben, irgendwie ähnlich wie ein Sojaburger (obwohl kein Soja enthalten ist). Jetzt bin ich in das Experiment mit dem Gedanken gegangen, dass der Burger vermutlich nicht tatsächlich wie Fleisch schmecken wird, daran hat es also nicht gelegen. Aber es war wirklich ein ekelhafter Geschmack. (Zubereitet haben wir den Burger übrigens nach Packungsanleitung – wie einen normalen Burger).

Ich habe den Burger natürlich nicht allein verkostet, sondern auch andere Meinungen eingeholt und leider ist er bei uns allen im Mistkübel gelandet. Auch Hunde kann er übrigens nicht überzeugen. Ich kann mir vorstellen – ohne jemandem auf den Schlips treten zu wollen – , dass der Burger Vegetariern oder Veganern durchaus gut schmecken kann, da ich aus meiner vegetarischen Phase weiß, dass sich die Geschmacksempfindungen verändern.

Vor dem Probieren war ich richtig aufgeregt und habe mich schon sehr darauf gefreut, eine Alternative zu haben, allerdings werde ich die restlichen Burger, die noch im meinem Gefrierer liegen, wegschmeißen. Schade, denn optisch war er wirklich schön!

Beyond Beat Burger – Was ist drin?

Auf der Zutatenliste befindet sich unter anderem:

Erbsenproteinisolat, Rapsöl, raffiniertes Kokosnussöl, verschieden Aromen (Aromen, Raucharoma), Stabilisatoren wie u.a Gummi Arabicum, Kartoffelstärke, Cellulose, Methylcellulose, Antioxidationsmittel wie Essigsäure und Ascorbinsäure, Rote Beete für die Farbe, …

Die Zutaten wirken auf den ersten Blick nicht allzu schlecht, allerdings werden sie sehr stark verarbeitet und unter Dampf geformt, um der Konsistenz von Fleisch und dessen Geschmack möglichst nahe zu kommen. Die Zutaten sind nicht bio.

Ist der Burger gesund? Wie sehen die Nährwerte aus?

Darüber lässt sich streiten, allerdings sind Vitamine und Mineralstoffe eher Mangelware (siehe Nähwerttabelle) und auch der Fettgehalt ist relativ hoch und hat in etwa den Wert eines herkömmlichen Burgers. Wer denkt, „Kokosöl klingt doch gesund, oder?“. hat ja prinzipiell recht, allerdings handelt es sich hierbei um raffiniertes Kokosöl. Durch das Erhitzen verliert das Öl seine positiven Eigenschaften und Nährstoffe. Der Salzgehalt des Beyond Meat Burgers wurde schon des Öfteren kritisiert, da dieser bei 16% des Tagesbedarfs liegt und somit sehr hoch ist. Im Bezug auf Kalorien, Fett, Kohlenhydrate ist der Beyond Meat Burger einem Rindfleischburger nicht unähnlich.

Wo gibt es den Beyond Meat Burger zu kaufen und was kostet er?

In Österreich gibt es Burger in einzelnen Geschäften und in jedem Metro. Ich habe ihn bei einer Metro-Filiale gekauft und musste feststellen, dass es ihn leider nur in 10er Verpackungen gibt. Also habe ich nun einige Beyond Meat Burger zuhause. Verkauft werden sie gefroren und gekostet hat die Packung 26,29€, also 2,63€ pro Burger, was ziemlich teuer ist.

Ist der Verzehr von Beyond Meat Burgern ethisch korrekt? Wer steckt dahinter?

Hinter dem Vertrieb in Deutschland steckt die Firma Wiesenhof, der größte Geflügelproduzent in Deutschland. Und auch Tyson Food ist als Großinvestor involviert, einer der größten Fleischproduzenten in Amerika. Aus ethischer Sicht ist der Verzehr also, meines Erachtens nach, als bedenklich einzustufen, unterstützt man durch den Kauf erst recht die Massentierhalter.

Beyond Meat Burger – Fazit

So sehr ich mich auf den Burger gefreut habe, umso weniger konnte er überzeugen. Den Meinungen im Internet zufolge, gibt es allerdings genügend Menschen, denen der Burger schmeckt, wobei ich auch bei übertrieben positiven Berichten vorsichtig bin. Ich finde es schade, dass er – zumindest für mich – keine Alternative darstellt. Statt Fleisch nicht zu gleichen, war er für uns auch wirklich ekelhaft. Ich bin auch der Meinung, dass es der Reputation des Unternehmens nicht zugute kommt, mit Fleisch-Giganten zusammenzuarbeiten. Ich für meinen Teil werde also, bis es eine wirkliche Alternative gibt, weiterhin beim sehr bewussten Fleischkonsum bleiben.

Dies ist nur meine persönliche Meinung, die ich hier mit Euch teile und freue mich wirklich über jede Erfahrung, die ihr mit Beyond Meat gemacht habt!

PS: Falls Ihr Euch fragt, welches Brot ich für den Burger verwendet habe: