Low Carb Zuckerersatzstoffe

Genauso wie beim herkömmlichen Backen stehen einem auch beim Low Carb Backen einige Low Carb Zuckerersatzstoffe bzw. Süßungsmittel zur Verfügung.

Wozu Low Carb Zuckerersatzstoffe?

Genauso wie beim herkömmlichen Backen stehen einem auch beim Low Carb Backen einige Low Carb Zuckerersatzstoffe bzw. Süßungsmittel  zur Verfügung. Zu den beliebtesten und bekanntesten zählen Erythrit, Xylit (=Birkenzucker) und Stevia. Während Erythrit und Xylit annähernd die gleiche Süßkraft wie Zucker haben, ist pures Stevia ca. 300 mal süßer! Der Vorteil von Erythrit und Xylit ist also, dass man sie wie Zucker zum Backen verwenden kann. Man muss weder Rezepte umrechnen, noch wird sich die Konsistenz des Teiges grob verändern, da die Masse die gleiche bleibt. Laut Herstellern ist Xylit 1:1 wie Zucker zu verwenden während Erythrit nur 70% der Süßkraft von Zucker haben soll, jedoch habe ich in der Praxis festgestellt, dass es vollkommen ausreicht, Erythrit 1:1 zu verwenden. Aber wie immer sind Geschmäcker verschieden und somit kann man natürlich auch mehr Erythrit verwenden wenn man es etwas süßer mag.

Erythrit und Xylit gibt es mittlerweile neben der Kristallform auch als Puderzuckerersatz „Erythrit Extrafein“, was die Einsatzmöglichkeiten natürlich nochmals erweitert! Ebenso gibt es Erythrit auch als Roh-Rohrzucker-Ersatz „Erythrit Bronze“. Neben seinem tollen karamelligen Geschmack kann er als einziger Zuckerersatzstoff kristallisieren und eignet sich somit optimal für z.B. Crème brûlée.


Warum steht auf der Verpackung, dass Erythrit und Xylit 100% Kohlenhydrate haben?

Chemisch gesehen sind Low Carb Zuckerersatzstoffe wie Xylit und Erythrit Kohlenhydrate, daher müssen sie mit 100g Kohlenhydrate pro 100g Produkt angegeben werden. Wichtig ist aber die Kategorie „verwertbare Kohlenhydrate“ oder „verstoffwechselbare Kohlenhydrate“ oder auch „anrechenbare Kohlenhydrate genannt“. Diese Zahl gibt Dir an, wieviele Kohlenhydrate tatsächlich in Deinem Körper bleiben. Alle anderen werden wieder ausgeschieden und „passieren“ Deinen Körper lediglich. Wenn also auf der Verpackung von beispielsweise Erythrit steht: „Kohlenhydrate: 100g, davon verwertbare Kohlenhydrate: 0g“, dann ist für Dich die zweite Zahl von Bedeutung!


Woher stammen die Low Carb Zuckerersatzstoffe?

Erythrit zählt zu den Zuckeralkoholen und ist ein natürlicher Zuckerersatzstoff, der in der Natur zum Beispiel in Melonen, Birnen oder Champignons vorkommt (nicht zu verwechseln  mit Fructose). Es ist der einzige Zuckerersatzstoff, der vom Körper gar nicht verstoffwechselt wird, das bedeutet, Erythrit wird vom Körper nicht als Kohlenhydrat aufgenommen und hat somit einen glykämischen Index von 0, wodurch auch der Insulinspiegel nicht ansteigt. Ebenso hat Erythrit auch keine Kalorien und ist für manche Manschen besser verträglich als Xylit. Es kann erst nach dem Verzehr von großen Mengen abführend wirken.

Xylit, auch Birkenzucker genannt, zählt ebenso zu den Zuckeralkoholen und wird aus der Birkenrinde gewonnen. Laut Herstellern hat auch Xylit keine verstoffwechselbaren Kohlenhydrate. Leider löst Xylit bei vielen Menschen, besonders bei jenen, die einen empfindlichen Verdauungstrakt haben oder Xylit zum ersten mal essen, Unwohlsein aus. Dieses äußert sich durch Blähungen, und/oder Durchfall. Ebenso solltest du Xylit immer von deinen Haustieren fernhalten, da diese Xylit nicht vertragen.


Was ist Stevia?

Stevia wird aus der Pflanze Stevia rebaudiana gewonnen und ist in seiner puren Form eher selten erhältlich. Meist wird es mit Füllmitteln gestreckt, sodass es nur noch die doppelte Süßkraft von Zucker hat. Damit kommen aber leider auch erhöhte Kohlenhydrate hinzu denn stell Dir nur vor, wieviel Füllmaterial gebraucht wird, damit das Endprodukt nur noch doppelt so süß ist wie Zucker und nicht mehr 300mal so süß! Das trifft vor allem auf günstige Produkte aus dem Supermarkt oder einigen Reformhäusern zu.

In seiner puren Form ist Stevia als ganz feines Pulver zu bekommen. Dieses ist sehr süß (ca. 300 mal süßer als Zucker) und daher zum Backen von Süßspeisen nicht geeignet. Man könnte zwar die Rezepte umrechnen, allerdings wären die Teige dann viel zu flüssig weil die Masse des Zuckers fehlen würde.


Wozu benötigt man nun Stevia?

Stevia ist die kleine Geheimwaffe für Flüssigkeiten wie Sirups oder auch Konfitüren. Xylit und Erythrit besitzen eine schlechte Löslichkeit und kristallisieren daher beim Erkalten leichter wenn sie einen zu großen Teil des Rezeptes ausmachen, was bei Sirups und Konfitüren meist der Fall ist. Daher verwendet man am besten eine Mischung aus Erythrit und Stevia .

Keine Angst vor dem angeblichen bitteren „Stevia-geschmack“, dieser existiert gar nicht. Was hiermit gemeint ist, sind die billigen Stevia-Mischungen aus dem Supermarkt, die mit der Erythrit-Stevia-Mischung nicht gemeinsam haben.


Honig und Agavendicksaft: Freund oder Feind in der Low Carb Küche?

Honig und Agavendicksaft sind besonders gut geeignet zum Süßen von Getränken oder auch zum karamellisieren von Speisen. Allerdings haben sie einen hohen Wert an Kohlenhydraten, daher bitte nur in geringen Mengen verwenden. Zum Backen eignen sich Low Carb Zuckerersatzstoffe besser, die eine zuckerähnliche Konsistenz haben. Sie geben dem Teig die nötige Festigkeit und sind hitzefest.

Was sind Eure Erfahrungen mit Zuckerersatzstoffen? Welchen verwendet Ihr am Liebsten?

Der neue Jajabar – Vegan | Low Carb | Keto | Paleo

Endlich sind sie da: Die neuen jaja’s Low Carb Schokolade-Riegel “Jajabar”!

Endlich sind sie da: Die neuen jaja’s Low Carb Schokolade-Riegel „Jajabar“! Lange haben wir experimentiert bis sie perfekt waren und dabei viele Rückschlage einstecken müssen. Ich wollte auf keinen Fall einen Low Carb Schokolade-Riegel auf den Markt bringen, bei dessen Geschmack einem nur das Wort „gesund“ in den Sinn kommt. Stattdessen war mir wichtig, dass der Geschmack absolut im Fokus steht und der Riegel Euch zeigt, dass Genuss ohne schlechtes Gewissen absolut möglich ist! 🙂 In diesem Beitrag lest Ihr einige Infos zu dem Riegel und über dessen Entstehungsgeschichte.


Wie alles begann

Bereits vor 6 Jahren wollte ich unbedingt meine eigene Low Carb Schokolade auf den Markt bringen. Jetzt kann ich ganz anständig backen und kochen, aber Schokolade machen kann ich wirklich nicht. Glaubt mir, ich habe es probiert. Also ging ich auf die Suche nach einem Konditor, der die Schokolade für mich macht. Vor ca. 5 Jahren bin ich dann in München fündig geworden und habe einen Konditor aufgetrieben, der zwar ansich herkömmliche Süßwaren produziert hat, aber sich gerne an die Low Carb Schokolade herangewagt hat. Das Ergebnis war geschmacklich super und auch qualitativ hochwertig. Mir war es stets wichtig, dass nur beste Zutaten verwendet werden und, dass zum Süßen lediglich Erythrit verwendet wird. Warum? In diesem Artikel könnt Ihr lesen, warum Erythrit mein Favorit unter den Zuckerersatzstoffen ist: http://jajas-lowcarb.com/product/jajabar-cremige-nuss/

Der einzige Nachteil von Erythrit ist, dass es im erkalteten Zustand kristallisiert sobald es mehr als 30% der Gesamtmasse eines Rezeptes ausmacht. Jetzt ist das natürlich nicht bei allen Low Carb Schokoladesorten der Fall. Dunkle Zartbitterschokolade zum Beispiel benötigt nur wenig Süße, eine weiße Schokoladesorte dafür umso mehr. Also wurde bei den besonders süßen Sorten ein Hauch Stevia hinzugefügt. Wie Ihr wisst wenn Ihr mir schon länger folgt, kann Stevia nichts für seinen schlechten Ruf. Es schmeckt nämlich gar nicht bitter in seiner puren Form, sondern einfach nur seeeeehr süß. 300mal so süß wie Zucker um genau zu sein. Jetzt könnt Ihr Euch natürlich vorstellen, dass man tatsächlich nur ein kleines Häuchchen Stevia benötigt um die Schokolade so süß zu machen, damit weniger als 30% Erythrit verwendet werden können. Ich hoffe, das war verständlich!? Ich weiß gerade nicht, wie ich es besser erklären soll…. 😉


Nicht alles was glänzt, ist Gold

So weit so gut, also hatte ich meine Low Carb Schokolade. Und die 11 Sorten davon haben Euch richtig gut geschmeckt. Mir auch übrigens. Aber es gab zwei Probleme. Beim Transport über den Onlineshop zu Euch nachhause sind leider immer wieder Tafeln zerbrochen. Was mir natürlich sehr leid getan hat (wir haben übrigens auch jede einzelne Tafel ersetzt), besonders aber wenn die Schokolade als Geschenk gedacht war und kaputt angekommen ist. Auch „Vorsicht zerbrechlich“-Aufkleber und Füllmaterial im Paket hat oft nichts gegen die Brutalität der Post geholfen.

Das zweite Problem bestand für uns darin, dass unser Produzent immer teurer wurde und auch bei steigender Abnahmemenge unsererseits, stets seine Preise erhöhte. Für uns hat sich damit ein besonders blöder Teufelskreis ergeben, da sich unsere Marge stets verkleinerte und bei Reklamationen auf Grund von Bruchware haben wir tatsächlich teilweise draufgezahlt.  Und bei aller Liebe aber irgendwann muss man die Kirche auch im Dorf lassen. Also haben wir uns schlussendlich vom Hersteller und den Schokoladetafeln getrennt.


Wieder zurück zum Anfang

Danach habe ich viiiiiele Hersteller getroffen und noch mehr Low Carb Schokolade probiert, aber es wollte nicht recht klappen. Bis jetzt! Denn endlich habe ich einen langjährigen Partner von uns dazu gebracht, auch Schokolade für mich herzustellen. Auch hier galten die gleichen Richtlinien: qualitativ hochwertige Zutaten und gesüßt wird nur mit Erythrit und Stevia. Auch die Problematik mit den zu Bruch gegangenen Tafeln konnten wir beseitigen indem wir Riegel daraus gemacht haben. Was besonders praktisch daran ist? Jetzt passen sie auch perfekt in die Handtasche 🙂

Auch haben wir nun nicht nur einfach eine Schokolade mit einem bestimmten Geschmack, sondern feinste Zartbitterschokolade ohne Zuckerzusatz aus Belgien, die einen weichen Kern aus einer geschmackvollen und zarten Creme ummantelt. Die Low Carb Schokolade-Riegel enthalten selbstverständlich weder Gluten, noch Laktose oder tierische Inhaltsstoffe. Sie sind wie übrigens, wie alle anderen Produkte auch, für Diabetiker geeignet! Pro Riegel haben sie nur 1,4g natürlich vorkommenden Zucker, was ich ziemlich toll finde!

Ihr seht schon, ich finde die neuen Riegel richtig spitze! Aber sie erleichtern mir tatsächlich oft das Leben, denn mein Alltag kann mitunter richtig stressig sein. Und dabei will ich nicht zwischendurch, nur weil keine Zeit bleibt, etwas Ungesundes oder Kohlenhydratlastiges essen müssen. Also habe ich nun immer einen (oder 2, oder 3) Riegel dabei 🙂


Jetzt seid Ihr aber wirklich schon sehr neugierig? 😉 —HIER GEHT’S DIREKT ZU DEN RIEGELN

So, jetzt habe ich Euch tatsächlich sehr lange erzählt, warum die neuen Low Carb Schokolade-Riegel spitze sind 🙂 Aber Euch dürften sie auch gut zugesagt haben, waren sie doch am ersten Wochenende bereist ausverkauft 😉 Vielen Dank dafür!! Habt Ihr sie bereits probiert? Wie haben sie Euch geschmeckt? Ich freue mich wirklich über jede einzelne Antwort!

Zuckerersatzstoffe im Vergleich

In diesem Beitrag wollen wir Euch einen schnellen Überblick über die zwei beliebtesten Zuckerersatzstoffe im Vergleich geben sowie deren Vor- und Nachteile aufzeigen: Erythit und Xylit.

Zuckerersatzstoffe im Vergleich: Erythrit vs. Xylit bzw. Birkenzucker

In diesem Beitrag wollen wir Euch einen schnellen Überblick über die zwei beliebtesten Zuckerersatzstoffe im Vergleich geben sowie deren Vor- und Nachteile aufzeigen: Erythit und Xylit. Viel Spaß beim Lesen 🙂


Zuckerersatzstoffe im Vergleich: Erythrit

Erythrit ist ein natürlicher Zuckerersatzstoff, der in der Natur zum Beispiel in Melonen, Birnen oder Champignons vorkommt (nicht zu verwechseln mit Fructose). Es ist der einzige Zuckerersatzstoff, der vom Körper nicht verstoffwechselt wird, das bedeutet, Erythrit wird vom Körper nicht als Kohlenhydrat aufgenommen und hat somit einen glykämischen Index von 0, wodurch auch der Insulinspiegel nicht ansteigt.

Wie jeder Zuckerersatz, kann Erythit, in großen Dosen abführend wirken, allerdings, im Gegensatz zu anderen Zuckerersatzstoffen, erst nach seeehr großen Mengen. Außerdem wird es als einziger Zuckerersatzstoff bereits im Dünndarm verarbeitet und verursacht daher keine störenden Blähungen und Verdauungsbeschwerden.

Erythrit wird nachgesagt, 70% der Süßkraft von Zucker zu haben, allerdings haben wir festgestellt, dass es vollkommen ausreicht, Erythrit 1:1 wie Zucker zu verwenden. Natürlich außer Du magst es sehr süß 🙂


Erythrit gibt in den folgenden Formen:

  • Kristallform (wie Zucker) – wird genauso verwendet wie herkömmlicher Haushaltszucker, kristallisiert allerdings wenn es mehr als 75% der Gesamtmasse einer Speise ausmacht.
  • Erythrit extrafein (wie Staubzucker) – wird wie Staubzucker verwendet und eignet sich besonders bei der Herstellung von Cremen und Soßen, da es sich besser auflöst als Erythrit in Kristallform.
  • Erythrit Bronze (wie Rohrohrzucker) – normales Erythrit hat im Vergleich zu Haushaltszucker den Nachteil, nicht karamellieren zu können. Hier kommt Erythrit Bronze ins Spiel, denn dieses kann karamellisieren und hat zusätzlich einen tollen Geschmack wie Roh-Rohrzucker. Somit gelingt auch endlich eine Low Carb Crème Brûlée.
  • Erythrit-Stevia (Erythrit plus ein Hauch Stevia) – wird ansich genauso verwendet wie Erythrit, hat aber durch den Stevia-Zusatz mehr Süßkraft (ca. 2X so viel) und ist somit perfekt für alle Speisen, bei denen Erythrit mehr als 75% der Gesamtmasse ausmacht und normales Erythrit kristallisieren würde, z.B. Marmeladen, Sirups, … . Wichtig ist zu erwähnen: Es hat KEINEN bitteren Nachgeschmack, den man Stevia nachsagt!

Zuckerersatzstoffe im Vergleich: Xylit

Xylit, auch Birkenzucker genannt, wird aus der Birkenrinde gewonnen. Es wird wie normaler Zucker verwendet. Im Handel ist Xylit meist um einiges günstiger als Erythrit.

ABER: Leider löst Xylit bei vielen Menschen, besonders bei jenen, die einen empfindlichen Verdauungstrakt haben, oder Xylit zum ersten mal essen, Unwohlsein aus. Dieses äußert sich durch Blähungen, Krämpfe und/oder Durchfall. Grundsätzlich gilt Xylit aber als verträglich, nur Haustiere dürfen es nicht essen!


Zuckerersatzstoffe im Vergleich: Stevia

Stevia ist die perfekte Ergänzung zur Herstellung von Flüssigkeiten wie Sirups oder Marmeladen. Wenn Xylit und Erythrit einen zu großen Teil (ca. mehr als 30%) des Rezeptes ausmachen, kristallisieren sie beim Erkalten leicht, da sie eine schlechte Löslichkeit besitzen. Bei Sirups und Marmeladen benötigt man aber meist so viel Erythrit oder Xylit, dass es definitiv kristallisieren würde. Diese Kristalle lösen sich zwar beim Erwärmen wieder auf und sind unbedenklich jedoch ist es nicht angenehm, auf Kristalle zu beißen. Daher verwendet man am besten nur wenig Erythit und Xylit (ca. 25% der Gesamtmasse) und mischt es mit wenig(!) Stevia um die Süßkraft zu erhöhen und am Ende keine Kristalle zu erhalten.

Da es sehr mühsam und auch teuer ist, Stevia und Erythrit bzw. Xylit im richtigen Verhältnis zueinander zu mischen, gibt es Erythrit-Stevia-Mischungen am Markt, die die richtige Zusammensetzung aufweisen.

Wenn Ihr mehr über Stevia wissen wollt, könnt Ihr hier einen Blog-Beitrag zu diesem Thema lesen: https://www.jajas-lowcarb.com/stevia-die-ergaenzung-zu-erythrit-und-xylit/


Zuckerersatzstoffe im Vergleich: Fazit

Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte zu Erythrit greifen. Dieses ist verträglich und hat 0 Kalorien und verwertbare Kohlenhydrate. Wer allerdings eher auf den Preis schaut, kann ruhig Xylit zum Backen und Kochen verwenden. Stevia ist gut geeignet um die Süßkraft zu erhöhen, allerdings empfiehlt sich, Erythrit und Stevia bereits in der fertig vermischten Form zu kaufen, da es beim Selbermachen schnell zu einem falschen Mischverhältnis kommen kann und es dadurch ungenießbar süß wird.

Stevia – Die Ergänzung Zu Erythrit Und Xylit

In diesem Beitrag wollen wir viel gestellte Fragen zum Süßungsmittel Stevia beantworten und Euch auch zeigen, wie Ihr es richtig verwenden könnt!

In diesem Beitrag wollen wir viel gestellte Fragen zum Süßungsmittel Stevia beantworten und Euch auch zeigen, wie Ihr es richtig verwenden könnt!

Was ist Stevia?

Stevia wird aus der Pflanze Stevia rebaudiana gewonnen und hat die ca. 300 fache Süßkraft von Zucker!! Im Handel ist es in seiner puren Form selten erhältlich. Es wird meist verändert, sodass es nur noch die doppelte Süßkraft von Zucker hat. Wird es mit Erythrit gestreckt, ist dies kein Problem, da Erythrit keine verwertbaren Kohlenhydrate hat. Wir das Stevia aber mit einer Substanz gestreckt, die Kohlenhydrate besitzt, können wir Euch davon nur abraten.

In seiner puren Form ist Stevia als ganz feines Pulver zu bekommen. Dieses ist auf Grund seiner extremen Süße zum Backen von Süßspeisen nicht geeignet da die Teige dann viel zu flüssig wären weil die Masse des Zuckers fehlen würde.

Wozu benötigt man nun Stevia?

Stevia ist die perfekte Ergänzung zur Herstellung von Flüssigkeiten wie Sirups oder Marmeladen. Wenn Xylit und Erythrit einen zu großen Teil (ca. mehr als 30%) des Rezeptes ausmachen, kristallisieren sie beim Erkalten leicht, da sie eine schlechte Löslichkeit besitzen. Bei Sirups und Marmeladen benötigt man aber meist so viel Erythrit oder Xylit, dass es definitiv kristallisieren würde. Diese Kristalle lösen sich zwar beim Erwärmen wieder auf und sind unbedenklich jedoch ist es nicht angenehm, auf Kristalle zu beißen. Daher verwendet man am besten nur wenig Erythit und Xylit (ca. 25% der Gesamtmasse) und mischt es mit wenig(!) Stevia um die Süßkraft zu erhöhen und am Ende keine Kristalle zu erhalten.

Da es sehr mühsam und auch teuer ist, Stevia und Erythrit bzw. Xylit im richtigen Verhältnis zueinander zu mischen, gibt es Erythrit-Stevia-Mischungen am Markt, die die richtige Zusammensetzung aufweisen.

Wenn Du Lust bekommen hast, mit Stevia zu experimentieren, kannst Du es HIER im Shop ansehen!

Beyond Meat Burger: ein Erfahrungsbericht

Ich bin durchaus der Meinung, dass in unserer Gesellschaft zu viel Fleisch und eine zu hohe Anzahl an tierischen Produkten gegessen wird.

Ich habe den neuen Beyond Meat Burger für Euch getestet!

Ich ernähre mich nicht vegan oder vegetarisch, aber ich bin durchaus der Meinung, dass in unserer Gesellschaft zu viel Fleisch und eine zu hohe Anzahl an tierischen Produkten gegessen wird. Darum habe ich für Euch den veganen Beyond Meat Burger getestet.

Ich selbst achte beim Konsum von tierischen Produkten stets auf gute Herkunft und hohe Qualität; dafür zahle ich auch gerne mehr. Beim Discounter ein Stück Fleisch zu kaufen, würde mir im Traum nicht einfallen. Ich bin der Meinung, es gibt Dinge, bei denen spart man nicht. Ich bin auch stets auf der Suche nach vegetarischen oder veganen Alternativen und esse längst nicht jeden Tag Fleisch oder tierische Erzeugnisse. Jetzt ist der Verzicht auf tierische Proteine für jemanden, der sich nicht Low Carb ernährt natürlich wesentlich einfacher als für mich. Dadurch war ich sehr erfreut, vom Beyond Meat Burger zu erfahren, der eine echte Alternative zum klassischen Burger sein soll. Also habe ich mich sofort auf den Weg gemacht um ihn zu testen – und wurde bitter enttäuscht! Aber lest selbst…

Wie schmeckt der Beyond Meat Burger und kann er einem herkömmlichen Burger das Wasser reichen?

Als ich von Beyond Meat erfahren habe, habe ich sofort im Internet darüber recherchiert. Zuerst dachte ich, es würde sich um einen Analogfleisch-Burger handeln, allerdings ist dem nicht so; es handelt sich um einen Burger auf Pflanzenbasis (alle Infos hierzu findet Ihr weiter unten). Meine Neugier ist weiterhin gestiegen: Kann ein Burger auf Pflanzenbasis wirklich schmecken wie ein Fleisch-Burger? Das Internet ist sich zumindest ziemlich einig, dass es so ist!

Also musste ich das natürlich ausprobieren. Und – was soll ich sagen? – ich wurde mehr als enttäuscht! Der Burger sieht roh schon ziemlich überzeugend echt aus, und auch die Konsistenz ist einem echten Burger nicht unähnlich. Allerdings reicht und schmeckt der Burger wirklich komisch. Ich kann den Geschmack gar nicht richtig beschreiben, irgendwie ähnlich wie ein Sojaburger (obwohl kein Soja enthalten ist). Jetzt bin ich in das Experiment mit dem Gedanken gegangen, dass der Burger vermutlich nicht tatsächlich wie Fleisch schmecken wird, daran hat es also nicht gelegen. Aber es war wirklich ein ekelhafter Geschmack. (Zubereitet haben wir den Burger übrigens nach Packungsanleitung – wie einen normalen Burger).

Ich habe den Burger natürlich nicht allein verkostet, sondern auch andere Meinungen eingeholt und leider ist er bei uns allen im Mistkübel gelandet. Auch Hunde kann er übrigens nicht überzeugen. Ich kann mir vorstellen – ohne jemandem auf den Schlips treten zu wollen – , dass der Burger Vegetariern oder Veganern durchaus gut schmecken kann, da ich aus meiner vegetarischen Phase weiß, dass sich die Geschmacksempfindungen verändern.

Vor dem Probieren war ich richtig aufgeregt und habe mich schon sehr darauf gefreut, eine Alternative zu haben, allerdings werde ich die restlichen Burger, die noch im meinem Gefrierer liegen, wegschmeißen. Schade, denn optisch war er wirklich schön!

Beyond Beat Burger – Was ist drin?

Auf der Zutatenliste befindet sich unter anderem:

Erbsenproteinisolat, Rapsöl, raffiniertes Kokosnussöl, verschieden Aromen (Aromen, Raucharoma), Stabilisatoren wie u.a Gummi Arabicum, Kartoffelstärke, Cellulose, Methylcellulose, Antioxidationsmittel wie Essigsäure und Ascorbinsäure, Rote Beete für die Farbe, …

Die Zutaten wirken auf den ersten Blick nicht allzu schlecht, allerdings werden sie sehr stark verarbeitet und unter Dampf geformt, um der Konsistenz von Fleisch und dessen Geschmack möglichst nahe zu kommen. Die Zutaten sind nicht bio.

Ist der Burger gesund? Wie sehen die Nährwerte aus?

Darüber lässt sich streiten, allerdings sind Vitamine und Mineralstoffe eher Mangelware (siehe Nähwerttabelle) und auch der Fettgehalt ist relativ hoch und hat in etwa den Wert eines herkömmlichen Burgers. Wer denkt, „Kokosöl klingt doch gesund, oder?“. hat ja prinzipiell recht, allerdings handelt es sich hierbei um raffiniertes Kokosöl. Durch das Erhitzen verliert das Öl seine positiven Eigenschaften und Nährstoffe. Der Salzgehalt des Beyond Meat Burgers wurde schon des Öfteren kritisiert, da dieser bei 16% des Tagesbedarfs liegt und somit sehr hoch ist. Im Bezug auf Kalorien, Fett, Kohlenhydrate ist der Beyond Meat Burger einem Rindfleischburger nicht unähnlich.

Wo gibt es den Beyond Meat Burger zu kaufen und was kostet er?

In Österreich gibt es Burger in einzelnen Geschäften und in jedem Metro. Ich habe ihn bei einer Metro-Filiale gekauft und musste feststellen, dass es ihn leider nur in 10er Verpackungen gibt. Also habe ich nun einige Beyond Meat Burger zuhause. Verkauft werden sie gefroren und gekostet hat die Packung 26,29€, also 2,63€ pro Burger, was ziemlich teuer ist.

Ist der Verzehr von Beyond Meat Burgern ethisch korrekt? Wer steckt dahinter?

Hinter dem Vertrieb in Deutschland steckt die Firma Wiesenhof, der größte Geflügelproduzent in Deutschland. Und auch Tyson Food ist als Großinvestor involviert, einer der größten Fleischproduzenten in Amerika. Aus ethischer Sicht ist der Verzehr also, meines Erachtens nach, als bedenklich einzustufen, unterstützt man durch den Kauf erst recht die Massentierhalter.

Beyond Meat Burger – Fazit

So sehr ich mich auf den Burger gefreut habe, umso weniger konnte er überzeugen. Den Meinungen im Internet zufolge, gibt es allerdings genügend Menschen, denen der Burger schmeckt, wobei ich auch bei übertrieben positiven Berichten vorsichtig bin. Ich finde es schade, dass er – zumindest für mich – keine Alternative darstellt. Statt Fleisch nicht zu gleichen, war er für uns auch wirklich ekelhaft. Ich bin auch der Meinung, dass es der Reputation des Unternehmens nicht zugute kommt, mit Fleisch-Giganten zusammenzuarbeiten. Ich für meinen Teil werde also, bis es eine wirkliche Alternative gibt, weiterhin beim sehr bewussten Fleischkonsum bleiben.

Dies ist nur meine persönliche Meinung, die ich hier mit Euch teile und freue mich wirklich über jede Erfahrung, die ihr mit Beyond Meat gemacht habt!

PS: Falls Ihr Euch fragt, welches Brot ich für den Burger verwendet habe:

Effektives und gesundes Abnehmen mit Low Carb und Sport

Wer sich regelmäßig sportlich betätigt, muss seinen Körper mit der dafür nötigen Energie versorgen.

Wer sich regelmäßig sportlich betätigt, muss seinen Körper mit der dafür nötigen Energie versorgen. Unser Körper bekommt diese am effektivsten durch Kohlenhydrate. Gemäß dem weit verbreiteten Zusammenhang sollte Low Carb in Kombination mit Sport keine gute Idee sein, oder? Ganz im Gegenteil: Mit einer Low Carb-Ernährung können Sportler gesund und effektiv abnehmen.

Benötigt der Körper Energie für sportliche Aktivitäten in Form von Kohlenhydraten?

Unser Körper gewinnt Energie aus Zucker (Glukose) und speichert diese als Glykogen in der Leber und in den Muskelzellen. Sobald die Glykogenspeicher leer sind, ist keine Energie mehr vorhanden und der Körper steht vor einer sogenannten „Wand“. In dieser speziellen Situation schreit unser Körper nun förmlich nach Glukose-Nachschub. Leider sind viele Körper nicht auf eine solche Situation vorbereitet und können sich nicht entsprechend verhalten. Somit passiert, was eigentlich nicht passieren soll: Der Körper vergreift sich an der Muskelmasse. Durch die Gluconeogenese stellt der Körper Energie aus körpereigenem Eiweiß her und dadurch verlieren die Sportler Muskelmasse. Um diesem großen Problem zu entgehen, bietet sich das „Fettstoffwechseltraining“ an. Dieses basiert auf Low Carb und gewinnt vor allem im Ausdauer-Sport stetig an Bedeutung.

Es ist eine unbestreitbare Tatsache, dass die Kohlenhydrate für den menschlichen Körper der wichtigste Energielieferant sind. Dennoch ist die maximal mögliche Menge an Energie, die unser Körper aus den Kohlenhydraten ziehen kann, nur begrenzt speicherbar. Dadurch wird die Leistung automatisch limitiert und stark eingeschränkt. Um dieses große Problem zu umgehen, setzen immer mehr Menschen beim Sport auf eine gesunde Low Carb-Ernährung. Anstatt den Körper weiter mit Kohlenhydraten aufzuheizen, wechseln die Sportler einfach den Energielieferanten (Fett als Ersatz für Kohlenhydrate) und setzen auf die sogenannte Ketose.

Ketose ersetzt Glukose

Damit Dein Körper aus den vorhandenen Fettreserven Energie gewinnen kann, müssen die Fette zuerst einmal in eine für den Körper verwertbare Form transferiert werden. Bei dieser wichtigen Umwandlung werden die sogenannten Ketonkörper aus den vorhandenen Fettzellen gewonnen und ersetzen anschließend den bisherigen Energielieferanten Glukose. Dieser wichtige Vorgang wird Ketose genannt. Wenn Du mehrere Tage lang entweder sehr wenig (maximal 30 Gramm) oder gar keine Kohlenhydrate zu Dir nimmst, schaltet Dein Körper automatisch in den Ketose-Stoffwechsel um. Der große Vorteil für Dich: Dein Körper kann fortwährend und wesentlich länger Energie aus den vorhandenen Fettreserven schöpfen.

Im direkten Vergleich zum klassischen Glykogenspeicher hält der alternative Speicher auch beim Sport deutlich länger. Dadurch kannst Du Deinen Körper über einen weitaus größeren Zeitraum mit der nötigen Energie für alle sportliche Aktivitäten versorgen. Zusätzlich kannst Du Deinen Fettstoffwechsel beim Sport noch aktiv trainieren und optimieren. Dies funktioniert aber erst, sobald Dein Körper die anfängliche Anpassungsphase an die vorteilhafte Ketose abgeschlossen hat. Der gesamte Vorgang kann unter Umständen mehrere Wochen lang dauern, doch es lohnt sich für Dich, wenn du am Ball bleibst. Lass Dich in der Anfangszeit nicht beirren, denn es ist vollkommen normal, dass Du Dich zuerst etwas schlapp fühlst. Sobald dies vorbeigeht, kannst Du Bei Deinen sportlichen Aktivitäten wieder voll durchstarten. Spätestens dann wirst Du zu 100 Prozent davon überzeugt sein, dass sich Low Carb auch mit regelmäßigem Sport kombinieren lässt.

Mit Sport und wenig Kohlenhydraten effektiv und gesund abnehmen

Ohne oder mit wenig Kohlenhydraten Sport zu treiben ist definitiv möglich und ein längerer Prozess. Reduzierst Du Kohlenhydrate auf einmal zu stark und zu schnell, wird Dich Dein Körper mit den oben genannten Symptomen bestrafen. Er wird es mit der Zeit aber auf jeden Fall lernen, dass er trotz Low Carb-Ernährung mehr als genügend Energie bekommt.

Die meisten Menschen, die abnehmen wollen, stellen zuerst ihre Ernährung auf Low Carb um. Viele von ihnen merken recht schnell, dass regelmäßiger Sport ihr Vorhaben spürbar positiv beeinflusst. Deshalb ist es am vernünftigsten, wenn Du langsam damit beginnst die Kohlenhydrate zu verringern und zur gleichen Zeit mit dem Sport anfängst. Dadurch gewöhnst Du Deinen Körper im Rahmen einer Low Carb-Ernährung optimal an die Tatsache, dass er zukünftig keine oder nur noch sehr wenig Kohlenhydrate bekommt. Stattdessen holt sich Dein Körper in Zukunft seine Energie aus Deinen Fettreserven. Dadurch wirst Du auf lange Sicht deutlich an Gewicht verlieren und abnehmen. Je weniger Kohlenhydrate Dein Körper bekommt, desto schneller muss sich Dein Körper an den Fettspeichern vergreifen. Wie lange dies dauert, bis die Umstellung zu 100 Prozent funktioniert, hängt von Dir und Deinem Körper ab. Eines solltest Du Dir an dieser Stelle immer wieder ins Gedächtnis rufen: Du musst durchhalten, denn nach der Umstellung des Stoffwechsels wird alles einfacher!

Nimm Dir auf jeden Fall ausreichend Zeit und setze Dir beim Sport und beim Abnehmen realistische Ziele. Übertreibe es mit dem Abnehmen nicht gleich und stimme Deine Low Carb-Ernährung auf Deine regelmäßigen Sport-Aktivitäten ab. Nach mehreren Tagen oder Wochen wirst Du merken, dass Dein Körper wieder über genügend Energie zum Trainieren verfügt und dass das Abnehmen sichtbar voranschreitet. Am besten trainiert Du zwei- bis dreimal pro Woche und kombinierst Ausdauertraining mit Krafttraining. Am effektivsten funktioniert die Kombination aus Sport und Low Carb, wenn Du mindestens 1 Stunde lang am Stück und in einer gleich bleibenden Geschwindigkeit oder Intensität Sport treibst. Dabei spielt es keine Rolle, ob Du Rad fährst, läufst, schwimmst oder skatest. Auch bei einer Low Carb-Ernährung solltest Du unbedingt darauf achten, dass Du Deinen Körper ausreichend mit Flüssigkeit versorgt.

Viele Prominente und Profisportler schwören auf Low Carb

Low Carb ist keinesfalls eine Randerscheinung oder ein gut gehütetes Geheimnis. Immer mehr Sportler setzen auf eine gesunde Low Carb-Ernährung und erzielen mit dieser sehr gute Ergebnisse. Es gibt sogar viele weltbekannte Prominente und einige Profisportler, die auf Low Carb setzen. Die Sängerin Beyoncé hat einen heißen und athletischen Körper. Damit sie diesen weiter behält, macht Beyoncé regelmäßig Sport und ernährt sich bewusst. Auch Oscar-Preisträgerin Charlize Theron hält nicht viel von Kohlenhydraten und schwört auf eine gesunde und ausgewogene Low Carb-Ernährung. Die weltbekannte Schauspielerin Catherine Zeta Jones hat ihren Körper durch den rigorosen Verzicht auf sämtliche Kohlenhydrate vollkommen neu geformt und ist heute viel schlanker als früher. Einer der bekanntesten Profisportler, der auf die Low Carb-Ernährung schwört, ist der britische Radrennfahrer Christopher (Chris) Froome. Christopher hat die Tour de France ganze 4 mal gewonnen und besitzt einen überaus leistungsfähigen Körper. Dank regelmäßigem Sport und einer gesunden Low Carb-Ernährung hat Froome bei einer Körpergröße von 1,86 Meter ein Renngewicht von knapp 70 Kilogramm. Ein weiterer Profisportler, der auf eine vielseitige und ausgewogene Low Carb-Ernährung schwört, ist Jaime Staples. Der erfolgreiche Profikartenspieler gehört zum bekannten PokerStars-Eliteteam und verzichtet auf alle dickmachende Kohlenhydrate.

Sport ohne Kohlenhydrate funktioniert!

Es spielt keine Rolle, ob Du beim Sport abnehmen oder fitter werden willst. Beide Ziele kannst Du auch ohne oder mit sehr wenig Kohlenhydraten erreichen. Leider geben viele Sportler in der Anfangsphase nach der Umstellung auf Low Carb zu schnell auf und geben ihren Körper nicht die nötige Zeit den Stoffwechsel umzustellen. Es ist ganz normal, dass Du Dich in den ersten Tagen oder sogar Wochen energielos und müde fühlst.

Wenn Du nicht gleich aufgibst und die Umstellung durchziehst, wirst Du schon bald wieder über genügend Energie verfügen. Nach der erfolgreichen Umstellung holt sich Dein Körper die Energie für den Sport nicht von den Muskelzellen, sondern von den vorhandenen Fettreserven. Dadurch profitierst Du zum einen von einer kontinuierlichen und gesunden Energieversorgung und kannst zum anderen effektiver abnehmen. Es ist eine unbestreitbare Tatsache, dass Du Deinen Fettstoffwechsel durch eine Low Carb-Ernährung wesentlich verbessern kannst.

Wie gut dies in der Praxis beim Sport funktioniert, hängt vor allem vom Umfang und der Intensität der sportlichen Belastungen ab. Die entscheidenden Faktoren, die einen direkten Einfluss auf das Timing und den Anteil der Kohlenhydratzufuhr Deines Körpers haben, sind die Häufigkeit, die Dichte und der Umfang Deines Sport-Trainings. Am effektivsten funktioniert eine Low Carb-Ernährung, wenn Du regelmäßig Sport machst und Deinem Körper die nötigen Regenerationszeiten gönnst.

PS. Weil wir keine Ärzte sind, müssen wir Dich auf Folgendes aufmerksam machen:

Die auf dieser Webseite und dem dazugehörigen Blog dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten Ernährungsmethoden, diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! Jaja und Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.

Zucker in Getränken in Deutschland doppelt so hoch

Am 17.05.2019 hat die Stiftung Warentest einen Artikel veröffentlich, aus dem hervorgeht, dass der Zucker in Getränken in Deutschland fast doppelt so hoch ist wie in Großbritannien.

Am 17.05.2019 hat die Stiftung Warentest einen Artikel veröffentlich, aus dem hervorgeht, dass der Zucker in Getränken in Deutschland fast doppelt so hoch ist wie in Großbritannien. Den Grund dafür erfährst Du in diesem Artikel.

Der Zuckergehalt in Softdrinks ist weltweit zu hoch. Das wissen die Hersteller, die WHO (Weltgesundheitsorganisation), die Regierung und zum Großteil auch die Konsumenten. Warum wird dann immer noch so viel Zucker verwendet? Und warum enthält das gleiche Getränk in einem Europäischen Land fast doppelt so viel Zucker wie in einem anderen?

Zucker in Getränken sehr unterschiedlich #fantagate

Die Stiftung Warentest hat herausgefunden, dass Fanta in Deutschland 45,5g Zucker pro 500ml enthält. In Frankreich sind es 32,5g und in Großbritannien sind es „nur“ 23g. Es handelt sich hierbei nicht um eine andere Sorte, wie etwa „Fanta light“, sondern bezieht sich auf die Standard-Sorte. Sprite enthält in Deutschland übrigens ebenso 45,5g Zucker, in Großbritannien allerdings nur 16,5g. Die Zuckerwerte in Frankreich und Portugal bewegen sich in den meisten Fällen dazwischen.

Softdrinks in Österreich

Die Stiftung Warentest hat herausgefunden, dass Fanta in Deutschland 45,5g Zucker pro 500ml enthält. In Frankreich sind es 32,5g und in Großbritannien sind es „nur“ 23g. Es handelt sich hierbei nicht um eine andere Sorte, wie etwa „Fanta light“, sondern bezieht sich auf die Standard-Sorte. Sprite enthält in Deutschland übrigens ebenso 45,5g Zucker, in Großbritannien allerdings nur 16,5g. Die Zuckerwerte in Frankreich und Portugal bewegen sich in den meisten Fällen dazwischen.

Wieviel Zucker in Getränken in Österreich zu finden ist, wurde leider nicht getestet. Aber wir haben natürlich Feldforschung auf höchstem Niveau für Dich betrieben und haben im Supermarkt nachgesehen. Laut Nährwertangaben des in einer bekannten Österreichischen Lebensmitteleinzelhandels-Kette erhältlichen Fantas, beträgt der Zuckergehalt pro 100ml 10,3g, das wären auf 500ml sogar 51,5g. Also sogar mehr als in Deutschland!

Bei Sprite sieht die Sache anscheinend komplett anders aus. Wir konnten im Österreichischen Sortiment lediglich die 2017 überarbeitete Rezeptur finden, welche neben Zucker vor allem Süßstoffe enthält und pro 100ml 1,9g Zucker enthält(1), das sind 9,5g pro 500ml. In Deutschland dürfte die alte Rezeptur verwendet werden(2), welche wie gesagt 45,5g Zucker enthält.

Warum in Deutschland die Sprite-Variante mit mehr Zucker und in Österreich jene mit weniger im Sortiment ist, bleibt rätselhaft. Noch mysteriöser wird es wenn man bedenkt, dass es bei Fanta genau umgekehrt ist… Wir haben im Netz keine Antworten gefunden aber bitte teilt uns in den Kommentaren mit wenn Ihr eine Theorie habt.

Zuckeranteil gleichbleibend hoch

Aber zurück zum Test: Cola und Pepsi fügen ihren Original-Sorten in allen Ländern gleich viel Zucker zu. Die Firmen rechtfertigen den hohen Zuckergehalt von 53g pro 500ml Cola und 54g pro 500ml Pepsi mit dem breiten Alternativ-Sortiment an Light-Produkten.

Warum unterscheidet sich nun der Zuckergehalt in Getränken?

Der Unterschied des Zuckeranteil in Softdrinks Europas und Großbritanniens liegt vermutlich an der 2018 in Großbritannien eingeführten Zuckersteuer. Jedes Getränk, welches pro 100ml mehr als 5g Zucker enthält, muss eine Abgabe von 21 Cent leisten. Die Konsequenz ist allerdings das Verwenden von chemischen Süßstoffen, denen ebenfalls gesundheitlich bedenkliche Wirkungen nachgesagt werden.

Zucker in Getränken – wieviel ist gesund?

Laut WHO liegt der empfohlene Zuckerkonsum für einen erwachsenen Menschen durchschnittlich bei 50g pro Tag. Dazu gehört raffinierter Zucker und auch Zucker, welcher natürlich in Lebensmitteln vorkommt, etwa in Obst (Fruktose). Unserer Meinung nach ist selbst dieser Wert zu hoch angesetzt, da sich die WHO hierbei dem Anschein nach nur an Einfachzuckern orientiert, aber die gesamte Anzahl der Kohlenhydrate berücksichtigt werden sollte.

Generell gilt, dass der Konsum von Softdrinks mit Vorsicht zu behandeln ist. Sie sättigen nicht und man nimmt dadurch unnötige Kalorien zu sich. Außerdem führen sie zu einen Blutzuckeranstieg und in weiterer Folge zu Heißhunger. Noch dazu sind sie schlecht für die Zähne und enthalten neben Zucker und/oder chemischen Süßstoffen auch andere unnatürliche Inhaltsstoffe.

Wenn Dich der Guster auf Softdrinks packt, dann ist unserer Meinung nach die Light-Variante die besser Wahl, allerdings sollte auch diese nur in Maßen getrunken werden.

  1. https://www.coke.at/sprite/de/home/
  2. https://www.coca-cola-deutschland.de/marken/sprite/sprite

Low Carb Lebensmittel

Lerne die Welt der Low Carb Lebensmittel kennen!

In diesem Beitrag erfährst Du alles über die wichtigsten Low Carb Lebensmittel. Leider glauben immer noch sehr viele Menschen, dass die wichtigsten Low Carb Lebensmittel Butter, Speck und Eier sind. Das stimmt natürlich nicht, denn auch bei Low Carb ist es möglich, eine gesunde Ernährung einzuhalten. Wie bei jeder anderen Ernährungsform ist es wichtig, genügend Nährstoffe zu Dir zu nehmen und Dich möglichst ausgewogen zu ernähren. Schön wäre, wenn Du diesen Artikel liest, dass Du merkst, wie einfach und unkompliziert Low Carb ist und, dass eigentlich alles erlaubt ist, was gut schmeckt. Was man eher meiden sollte, wie zum Beispiel Zucker, können wir einfach ersetzen!

Was sind eigentlich Low Carb Lebensmittel?

Low Carb Lebensmittel sind in erster Linie ganz normale Nahrungsmittel, die Du in Deine tägliche Ernährung einbauen kannst. Das heißt, dass nicht immer Low Carb drauf steht, obwohl Low Carb drin steckt. Viele unverarbeitete Lebensmittel fallen in diese Kategorie, doch es gibt auch zahlreiche Fertigprodukte. Manche Fertigprodukte sind in ihrer klassischen Form keine Low Carb Lebensmittel, doch Du kannst sie in bestimmten Onlineshops wie zum Beispiel in jaja’s Low Carb Onlineshop auch in der begehrten Low Carb Variante kaufen.

Doch was heißt das eigentlich konkret, wenn es sich um ein Low Carb Lebensmittel handelt? Diese Nahrungsmittel sind vor allem arm an Kohlenhydraten und gleichzeitig reich an Eiweiß und / oder Fett. Arm an Kohlenhydraten heißt, dass sie eine geringe Menge oder sogar gar keine Kohlenhydrate enthalten. Wenn Du Dich im Rahmen der Low Carb Ernährungsweise ernähren möchtest, kannst Du also trotzdem noch Kohlenhydrate essen, um die Ausgewogenheit für Deinen Körper zu gewährleisten. Im Vergleich zum Durchschnittsesser ist die Menge aber deutlich reduziert, zum Beispiel auf 50 Gramm pro Tag. Die genaue Menge an Kohlenhydraten muss jeder individuell entscheiden.

Wo Du Low Carb Lebensmittel kaufen kannst

Viele Low Carb Lebensmittel findest Du in ganz normalen Supermärkten und Discountern, zum Beispiel Gemüse oder Fleisch. Doch damit lässt sich nur der Grundbedarf decken. Wenn es mal etwas Besonderes sein soll, kommst Du in Deiner Nachbarschaft vermutlich schnell an Deine Grenzen.

Das Internet ist eine fantastische Möglichkeit, sich mit etwas spezielleren Low Carb Lebensmitteln zu versorgen. Ein Shop wie jaja’s Low Carb Onlineshop bietet Dir zum Beispiel alle Varianten an kohlenhydratarmen Süßungsmitteln und Backzutaten, außerdem süße Leckereien wie Schokoriegel oder Fruchtgummi.

Die Welt der Low Carb Lebensmittel

Was gibt es eigentlich für Low Carb Lebensmittel und was solltest Du über die einzelnen Gruppen wissen? Hier erfährst Du mehr.

Hinweis: In den folgenden Absätzen findest Du Bezeichnungen wie Kartoffeln (32 g KH). KH ist die Abkürzung für Kohlenhydrate. 32 g KH bedeutet: 32 Gramm Kohlenhydrate auf 100 Gramm Kartoffeln. Dieser Wert soll den Gehalt an Kohlenhydraten in bestimmten Lebensmitteln vergleichbar machen. Achtung: Es handelt sich um leicht gerundete Werte.

Pflanzliche Lebensmittel

Gemüse und Salat

Gemüse sollte auf keinen Fall in Deiner Ernährung fehlen – unabhängig davon, ob Du Dich Low Carb ernährst oder eine andere Ernährungsweise verfolgst. In Gemüse stecken nämlich viele wertvolle Vitamine und Ballaststoffe, die Dein Körper täglich braucht. Zusätzlich bringen sie auch Geschmack und Farbe in Dein Essen und zeichnen sich in vielen Fällen durch niedrige Kalorienmengen aus. Iss daher immer genug von den knallbunten und knackigen Varianten!

Doch sind alle Gemüsesorten auch Low Carb Lebensmittel? Die meisten Gemüse sind hervorragend für die Low Carb Ernährung geeignet, weil sie nur sehr wenige Kohlenhydrate enthalten. Dennoch gibt es eine Handvoll Sorten, bei denen es anders ist. Kartoffeln (32 g KH), Süßkartoffeln (20 g KH), Mais (15,7 g KH) und Karotten (10 g KH) bestehen zu großen Teilen aus Stärke, die wiederum eine besondere Form von Kohlenhydraten ist. Wenn Du sie isst, solltest Du eher kleine Mengen auf Deinen Teller legen oder ganz auf sie verzichten.

Zum Low Carb Gemüse zählen unter anderem Brokkoli (7 g KH), Blumenkohl (5 g KH), Gurke (3 g KH), Paprika (3 bis 6 g KH je nach Farbe), Champignons (3 g KH), Spinat (2 g KH) und Tomaten (4 g KH). Diese und andere Gemüsesorten kannst Du also problemlos in großen Mengen verspeisen, wenn es Dir um eine geringe Zufuhr von Kohlenhydraten geht. Übrigens, eine wichtige Faustregel ist: Je grüner ein Gemüse, desto weniger Kohlenhydrate enthält es. So hat zum Beispiel eine grüne Paprikaschote weniger Kohlenhydrate als eine rote.

Obst und Beeren – Die hinterlistigen Zuckerfallen

Auch Obst ist schön bunt und knackig. Im Gegensatz zu Gemüse handelt es sich aber meist um kleine Kohlenhydratbomben. Obst ist nämlich wunderbar süß. Das hat die Natur so eingerichtet, damit Tier und Mensch das Obst essen und die darin enthaltenen Samen in der Welt verteilen. Aber meist entsteht die Süße durch nichts anderes als Kohlenhydrate. Mit Obst solltest Du also eher sparsam umgehen, wenn Du nicht viele Kohlenhydrate essen möchtest.

Reich an Fruchtzucker bzw. Kohlenhydraten sind zum Beispiel Bananen (23g KH), Äpfel (14 g KH), Birnen (15 g KH), Kokosnüsse (15 g KH), Mangos (15g KH), Weintrauben (17 g KH), Kiwis (15 g KH), Aprikosen (11 g KH) und Kirschen (12 g KH). Absoluter Spitzenreiter sind wohl Datteln, die zwar himmlisch schmecken, aber aus etwa 75 Prozent Kohlenhydraten bestehen. Glücklicherweise gibt es ja noch Avocados (9 g KH), Oliven (6 g KH), Zitronen (9 g KH), Cantaloupe-Melonen (8 g KH), Galiamelonen (6 g KH) und Wassermelonen (8 g KH).

Wer süße Früchtchen mag, sollte unbedingt einen Blick auf die Welt der Beeren werfen, denn diese sind oft ärmer an Kohlenhydraten als Obst. Gleichzeitig enthalten sie Antioxidantien, die der Körper gut gebrauchen kann. Wir empfehlen Dir Blaubeeren (7 g KH), Stachelbeeren (8 g KH), Erdbeeren (8 g KH) und Brombeeren (10 g KH). Himbeeren (12 g KH) sowie Johannisbeeren (14 g KH) zeichnen sich ebenfalls durch einen hohen Kohlenhydratgehalt aus.

Hülsenfrüchte und Bohnen

Achte beim Kauf von Obst auf Kohlenhydratfallen: Ist das Obst verarbeitet, enthält es oft noch viel mehr Carbs. Chutney, Marmelade, Sirup, Kompott, Gelee und Eingemachtes enthalten sehr viel Haushaltszucker oder Glucose. Trockenobst wurde das Wasser entzogen, sodass der Anteil an Kohlenhydraten viel höher ist als bei der ungetrockneten Variante.

Hülsenfrüchte und Bohnen sind vor allem für Vegetarier und Veganer interessant, weil sie viel Eiweiß enthalten und damit eine gute Alternative zu Fleisch und anderen tierischen Lebensmitteln darstellen. Leider sind sie zum Teil auch außerordentlich reich an Kohlenhydraten, sodass sie sich nur schwer mit der Low Carb Ernährung kombinieren lassen.

Zu dieser Gruppe gehören zum Beispiel Kichererbsen (61 g KH), Kidneybohnen (60 g KH) und diverse Linsen (zwischen 30 und 50 g KH je nach Sorte). Etwas besser schneiden Weiße Bohnen (35 g KH) und Sojabohnen (30 g KH) ab. Auch Erdnüsse (16 g KH) und Grüne Erbsen (14 g KH) zählen zu den Hülsenfrüchten. Sie heben sich von den anderen Arten ab, weil sie deutlich weniger Kohlenhydrate enthalten.

Können Veganer und Vegetarier sich also nicht nach den Regeln der Low Carb Ernährung ernähren? Doch, vegetarisch oder vegan und Low Carb ist kein Widerspruch. Allerdings müssen sie etwas genauer als andere Low Carber darauf achten, nicht zu viele Kohlenhydrate zu essen und gleichzeitig ihren Protein- und sonstigen Nährstoffbedarf zu decken.

Nüsse und Samen

Nüsse und Samen gehören wie Gemüse möglichst täglich auf den Ernährungsplan, weil sie wichtige Vitamine enthalten, die anderen Lebensmitteln fehlen. Sie bestehen zwar aus vielen Kohlenhydraten, doch der Low Carb Effekt entsteht dadurch, dass man pro Tag meist nicht mehr als 30 Gramm Nüsse und Samen isst. Sie sind zudem reich an Fett und enthalten deswegen viele Kalorien, weshalb Du sie ebenfalls besser nur in kleinen Portionen in Deine tägliche Ernährung integrierst. Proteine stecken ebenfalls nur wenige in den kleinen Knabbereien.

Zu den Carb-Spitzenreitern zählen Kürbiskerne (54 g KH), Esskastanien (41 g KH), Chiasamen (42 g KH), Cashewkerne (30 g KH), Pistazien (28 g KH) und Sonnenblumenkerne (20 g KH). Nimm also lieber nur ganz wenig davon für Deine Gerichte. Kleinere Anteile an Kohlenhydraten haben im Vergleich Haselnüsse (17 g KH), Walnüsse (14 g KH), Pekannüsse (14 g KH), Pinienkerne (13 g KH), Paranüsse (12 g KH), Mandeln (7 g KH) und geschälte Hanfsamen (3 g KH). Leinsamen sollte sich jeder, der sich für Low Carb Lebensmittel interessiert, merken. Denn sie enthalten nur ca. 3 g Kohlenhydrate und sind auch noch sehr gesund.

Getreide: Mehl, Pasta und Brot

In dieser Kategorie solltest Du besonders aufpassen. Die meisten Menschen verwenden zum Backen von Gerichten auf Getreidebasis Weizenmehl, das allerdings auf 100 Gramm Mehl satte 76 Gramm Kohlenhydrate liefert. Auch Roggenmehl (75 g KH), Grünkern (64 g KH) und Dinkelmehl (70 g KH) erweisen sich als nicht unbedingt besser. Daher sind auch die meisten Getreidesorten und die aus den genannten Mehlsorten hergestellten Brote ungeeignet für Menschen, die sich nach den Low Carb Regeln ernähren.

Wer sich Low Carb ernährt, greift daher gezielt zu Alternativen, die im Vergleich deutlich weniger Kohlenhydrate enthalten. Außerdem sollte der Mehlanteil im Backwerk nicht zu mächtig sein. Das sind unsere Low Carb-Mehlvorschläge:

  • Entöltes Mandelmehl (4 g KH)
  • Leinsamenmehl (6 g KH)
  • Gemahlene Mandeln (7 g KH)
  • Haselnussmehl (11 g KH)
  • Walnussmehl (15 g KH)
  • Kokosnussmehl (17 g KH)
  • Traubenkernmehl (17 g KH)
  • Sojamehl (40 g KH)

Bindemittel

Ob für Desserts oder Saucen: Manchmal musst Du eine Flüssigkeit binden oder andicken. Xanthan (0 g KH) oder Guarkernmehl (1 g KH) passen gut zur Low Carb Ernährung.

Tierische Lebensmittel – Fast immer low carb

Fleisch und Insekten

Fleischgerichte sind für viele Menschen aus dem Alltag nicht wegzudenken und passen daher grundsätzlich in die Low Carb Küche. Der Grund: Ihr Gehalt an Kohlenhydraten ist in der Regel verschwindend gering. Gleichzeitig bestehen sie aus großen Mengen tierischem Protein und – je nach Sorte – mehr oder weniger Fett. Kohlenhydratarme Fleischsorten sind Rindfleisch (0 g KH), Schwein (1 g KH), Hähnchen (0 g KH), Pute (0 g KH), Lamm (0 g KH) und Wildschwein (0 g KH). Kaufe nur verantwortungsvoll Fleisch und achte gut darauf, wo es herkommt. Das ist nicht nur für jedes einzelne Tier wichtig, sondern auch für Dich.

Wie sieht es eigentlich mit Insekten aus? Die kleinen Krabbeltiere sind für immer mehr Menschen eine interessante Alternative für Fleisch, weil bei der Produktion weniger Energie, Wasser und Fläche nötig sind. Gleichzeitig können sie ebenfalls mit viel Proteinen punkten und lassen sich vielseitig zubereiten. Mehlwürmer (3 g KH), Buffalowürmer (7 g KH), Grillen (1 g KH) oder Heuschrecken (1 g KH) enthalten zwar jeweils einige Gramm Kohlenhydrate auf 100 Gramm Insekten, jedoch sind die Werte immer noch erstaunlich niedrig. Insekten gelten damit ebenfalls als Low Carb Lebensmittel.

Achte bei Fleisch auf Kohlenhydratfallen: Panierte, frittierte oder gebackene Fleischsorten enthalten große Mengen kohlenhydratreiches Weizenmehl in Form von Panaden. Gemeint sind unter anderem Schnitzel, Nuggets, aber natürlich auch die Kombination mit Saucen und Brötchen, etwa in Burgern. Bei Wurst handelt es sich häufig um minderwertiges Fleisch, bei dem Du bezüglich der Carbs auf die Inhaltsstoffe achten solltest. Bei Trockenfleisch kommt es auf die weiteren Zutaten an.

Fisch und Meeresfrüchte

Fisch und Meeresfrüchte zählen eigentlich in die Kategorie Fleisch, aber hier führen wir sie separat für Dich auf. Diese Fleischvarianten unterscheiden sich nämlich erheblich in ihren Inhaltsstoffen von Rind- oder Schweinefleisch, zum Beispiel in Bezug auf Jod oder bestimmte Fettsäuren. Doch wie Fleisch enthalten auch Fisch und Meeresfrüchte oft nur wenige Kohlenhydrate.

Hier einige Beispiele: Lachs (0 g KH), Thunfisch (0 g KH), Forelle (0 g KH), Hering (3 g KH), Sardinen (0 g KH), Garnelen (1 g KH), Shrimps (0 g KH), Muscheln (7 g KH). Austern fallen mit 12 Gramm Kohlenhydrate leicht aus der Reihe. Bei Fisch ist der verantwortungsvolle Kauf ebenfalls sehr wichtig, weil viele Fischbestände überfischt sind. Laut WWF kannst Du folgende Fische noch mit gutem Gewissen kaufen:

  • Karpfen allgemein
  • Hering aus der Ostsee
  • Scholle aus der Nordsee (Fang mit Kiemennetzen)
  • Wildlachs aus Alaska
  • Kabeljau aus der Nord­ost-Arktis (Fang mit Lang­leinen oder Kiemennetzen)
  • Forelle, Dorade, Lachs, Pangasius, Tropische Garnelen (nur Zucht in Bio-Qualität)
  • Thun­fisch aus dem West-Pazifik

Achte bei Fisch auf Kohlenhydratfallen: Fisch gibt es wie Fleisch in panierter, frittierter oder gebackener Form. Diese Art der Zubereitung steigert den Carbgehalt deutlich. Gemeint sind unter anderem Backfisch, Fischstäbchen und Tintenfischringe.

Milchprodukte und Eier

In ihrer natürlichen Fettstufe genossen, liefern Milchprodukte unserem Körper hochwertiges Eiweiß und sind somit essenzielle Bestandteile unter den Low Carb Lebensmitteln. Je nachdem wie streng Du Dich nach dem Low-Carb-Prinzip ernährst, wirst Du auch den Konsum von Milchprodukten strenger oder eher lockerer sehen. Da Milch natürlich Laktose, also Milchzucker, enthält, beinhaltet sie ca. 5 Gramm Kohlenhydrate pro 100g. Weniger haben die meisten Käsesorten, besonders Hartkäse.

Zu den Milchprodukten gehören neben Vollmilch (5 g KH) auch entrahmte Milch (5 g KH), Buttermilch (5 g KH), Kondensmilch (54 g KH), Joghurt (4 g KH), Magerquark (4 g KH), Sahne (4 g KH), Butter (0 g KH), Skyr (3 g KH), Frischkäse (4 g KH), Camembert (0 g KH), Gouda (0 g KH), Kefir (4 g KH), Schmand (3 g KH), Creme Fraiche (3 g KH) und viele weitere Varianten. Prinzipiell eignen sich Milchprodukte verschiedenster Art also gut als Low Carb Lebensmittel. Der Gehalt an Carbs kann sich je nach Art des Milchprodukts erheblich unterscheiden, wie ein Vergleich zwischen Kondensmilch (54 g KH) und Butter (0 g KH) zeigt.

Auch Eier kannst Du auf den Teller legen, ohne Dein Carb-Konto zu überziehen. Ein Ei enthält im Durchschnitt nur rund ein Gramm Kohlenhydrat, gleichzeitig aber sehr viel hochwertiges Protein und Fett. Achte bei Milchprodukten und Eiern stets auf die Qualität und die Herkunft, zum Beispiel in dem Du zu Produkten in Bio oder Demeter-Qualität greifst.

Achte beim Kauf von Milchprodukten auf Kohlenhydratfallen: Milchdrinks, Fruchtjoghurts und -quark, Shakes und Milchreis sind große Mengen Zucker zugesetzt. Wirf immer einen Blick auf die Nährwertangaben, bevor du ein verarbeitetes Produkt kaufst.

Sonstige Lebensmittel

Fette und Öle

Es ist extrem wichtig, gesunde Fette zu essen, denn der Körper braucht essenzielle Fettsäuren, kann sie aber selbst nicht produzieren. Besonders gesund sind zum Beispiel Kokosfett, kalt gepresstes Oliven-, Distel- oder Mandelöl. Als Geheimtipp gilt auch Leinöl, das sogar den Fettstoffwechsel ankurbelt, wenn man es regelmäßig verzehrt.

Ohne Fett oder Öl lassen sich viele Gerichte nicht zubereiten. Sie sind in der Regel frei von Kohlenhydraten oder enthalten nur sehr geringe Mengen. Oliven- und Sonnenblumenöl haben beispielsweise überhaupt keine Carbs. 

Achte im Alltag auf hochwertige Fette und Öle. Zeichen für Qualität bei Pflanzenölen ist die Herstellung, zB kaltgepresst. Wir empfehlen keine Margarine weil sie zu 95% aus billigen und stark verarbeiteten Zutaten besteht. Pflanzliche Öle sowie Schmalz und Butter von guter Qualität sind im Gegensatz unserer Meinung nach zu empfehlen!

Süßungsmittel

Was leider gar nicht in die Kategorie Low Carb fällt, ist Haushaltsszucker, der fast zu 100 Prozent aus Kohlenhydraten besteht. Auch Honig (82 g KH) können wir nicht empfehlen. Willst Du mit Süßungsmitteln süßen, brauchst Du also Alternativen. Davon gibt es glücklicherweise einige, zu denen Du aber einige Hintergründe wissen solltest. Erythrit gilt als Klassiker der Low Carb Küche. Erythrit weist zwar rein chemisch einen Gehalt von 100 g KH pro 100 Gramm auf, das Geheimnis ist aber, dass Erythit vom menschlichen Körper zu null Prozent verwertet (also verstoffwechselt) wird. Isst Du ein mit Erythrit gesüßtes Backwerk, erhöht es den Carb-Gehalt also tatsächlich um 0 Gramm. Das bedeutet, dass Du die im Erythrit enthaltenen Kohlenhydrate vernachlässigen kannst und nicht zu Deiner täglich verzehrten Menge an Kohlenhydraten hinzurechnen musst. Erythrit enthält übrigens auch 0 Kalorien, was es noch sympathischer macht!

Dasselbe gilt übrigens auch für Stevia. Aber Achtung bei Birkenzucker (auch Xylit genannt). Denn dieser besteht laut diversen Studien aus bis zu 60% anrechenbaren Kohlenhydraten und ist somit unserer Meinung nach nur beschränkt für eine Low Carb Ernährung geeignet. Außerdem ist es sehr giftig für Hunde.

Süßigkeiten

Süßigkeiten musst Du nicht zwingend selbstmachen, Du kannst sie auch ganz einfach in jaja’s Low Carb Onlineshop kaufen und nach Hause liefern lassen! Unter anderem erwarten Dich Leckereien wie der Low Carb Schokoriegel mit Haselnusscremefüllung (4,1 g KH) oder die Haselnusscreme “Jajanella” (3 g KH). Gewöhnliche Gummibärchen schlagen mit 77 Gramm Zucker zu Buche. Im Onlineshop findest Du zuckerfreie Gummibären, die nur 0,01 Gramm Zucker enthalten und – wie der Name schon verrät – völlig ohne Haushaltszucker auskommen. Sie sind stattdessen mit Maltitsirup gesüßt.

Übrigens: Eine beliebte Low Carb Süßigkeit, die Du im Handel leicht kaufen kannst, ist dunkle Schokolade (85 %, 20 g KH). Wenn Du allerdings noch weniger Carbs möchtest, gibt es bei jaja’s Low Carb auch Schokolade zum Backen und Kochen oder auch in Riegelform, welche komplett ohne Haushaltszucker auskommt.

Fertigprodukte

In konventioneller Form gelten Fertigprodukte fast immer als Carbbomben. Die Produzenten setzen diesen Lebensmitteln gern große Mengen Zucker und Mehl zu. Das macht sie günstiger, aber auch leckerer. Fertigprodukte wie Pommes (42 g KH), Pizza (33 g KH) oder Hamburger (24 g KH) eignen sich daher nicht für die Low Carb Ernährung. Leider gilt das auch für viele Saucen, Dips, Snacks und Fertiggerichte. Diese Lebensmittel vermeidest Du also besser.

Gewürze

Die meisten Menschen würzen ihre Speisen nur in kleinen Mengen. Manche Gewürze haben Kohlenhydrate, zum Beispiel Koriander (4 g KH), Pfeffer (64 g KH) oder Salbei (7 g KH). Doch wer sich nach den Low Carb Regeln ernährt, achtet meist nicht auf diese Kleinigkeit. Übrigens: Salz ist frei von Kohlenhydraten, sofern es nicht mit weiteren Zutaten wie Kräutern kombiniert ist. Trotzdem solltest Du die tägliche Höchstmenge von 7 Gramm nicht überschreiten.

Getränke

Ungesüßtes Wasser ohne Zusätze ist das beste Getränk: Es enthält 0g Kohlenhydrate und ist auch sehr gesund. Kaffee ist ebenfalls frei von Kohlenhydraten. Doch sobald Du Zucker und Milch hinzugibst, ändert sich das natürlich. Ähnliches gilt für Tees, doch achte auf die Sorte. Die meisten Teesorten bringen kleine Mengen Carbs mit, die sich schnell summieren, wenn Du täglich viel Tee trinkst.

Säfte wie Apfelsaft (11 g KH) oder Orangensaft (10 g KH) eignen sich nicht für eine Low Carb Ernährung. Gemüsesäfte wie Tomatensaft (4 g KH) zeichnen sich durch geringe Anteile an Kohlenhydraten aus und lassen sich schon leichter einbinden. Lies am besten die Angaben auf der Verpackung.

Getränke, die Du möglichst vollständig aus Deinem Leben verbannst, sind Alkohol, Soft- und Energiedrinks. Zwar können diese Getränke frei von Carbs sein, doch sie sind sehr ungesund. Alkohol kann Deinen Organismus sogar so sehr stören, sodass Du schlechter schlafen oder Dein Gewicht halten kannst.

Low Carb Lebensmittel online kaufen – in jaja’s Low Carb Onlineshop

Viele der hier vorgestellten Lebensmittel findest Du in allen gut sortierten Supermärkten und Discountern. Wenn Du allerdings nach speziellen Produkten suchst, wirst Du dort eher nicht fündig. In jaja’s Low Carb Onlineshop kannst Du Dich mit vielen tollen Low Carb Lebensmitteln wie Erythrit, Nusscremes, Gummibären und Schokoriegeln eindecken, die Du Dir auch ganz bequem und ohne Einkaufsstress nach Hause liefern lassen kannst. Außerdem findest Du hier Bücher, Rezepte und vieles mehr.

Wirf gleich einen Blick in das breite Sortiment und freue Dich auf viele Low Carb Tage mit Genussmoment!

Zuckerfreier roher Erdbeer-Nusskuchen

Solange die Erdbeeren so schön aussehen, muss man sie essen! Entweder als Frütchen oder als Küchlein!

Solange die Erdbeeren so schön aussehen, muss man sie essen! Entweder als Frütchen oder als Küchlein! dieses Rezept wird nicht gebacken, schmeckt trotzdem sehr lecker und enthält eine hohe Nährstoffdichte an Vitaminen, Spurenelementen und guten Fetten. Perfekt für gesundheitsbewusste Menschen, wie euch!

Dieses leckere Rezept für Low Carb Proteineis wurde von der lieben Melanie von http://www.fitme-licious.at/ mit unseren Zutaten kreiert! Bitte schaut auch bei Ihr vorbei und entdeckt viele tolle Rezepte und Infos! Das Original-Rezept findet Ihr hier: http://www.fitme-licious.at/zuckerfreier-roher-erdbeer-nusskuchen/

Servieren und ohne schlechtes Gewissen genießen!

 pro Portion (Rezept ergibt 12 Portionen)
Kcal214
verwertbare Kohlenhydrate in g17
Protein in g7,4
Fett in g12

Low Carb Marillenkuchen

Low Carb Marillenkuchen

Low Carb Marillenkuchen von Fitme-licious 

Bald ist die Marillensaison vorbei, daher noch schnell die orangen Früchtchen einkochen, oder auf leckerem Kuchenteig belegen. Ob Marillenknödel, Marillenkompott oder Marillenfleck – schmecken tut’s immer! Und: es muss ja auch nicht immer kohlehydrat- und zuckerreich sein. Diesmal habe ich für euch einen Low Carb Marillenfleck gebacken, das Ergebnis kann sich sehen und schmecken lassen!

Dieses leckere Rezept für Low Carb Marillenkuchen wurde von der lieben Melanie von http://www.fitme-licious.at/ mit unseren Zutaten kreiert! Bitte schaut auch bei Ihr vorbei und entdeckt viele tolle Rezepte und Infos! Das Original-Rezept findet Ihr hier: http://www.fitme-licious.at/low-carb-marillenkuchen/

Servieren und ohne schlechtes Gewissen genießen!

 pro Portion (Rezept ergibt 20 Portionen)
Kcal200
verwertbare Kohlenhydrate in g5
Protein in g7
Fett in g16

Schoko-Matsch-Kuchen | Low Carb | Vegan | Keto | Paleo

Schoko-Matsch-Kuchen | Low Carb | Vegan | Keto | Paleo

Das Rezept für den veganen, Low Carb Schoko-Matsch-Kuchen hat die liebe Meli von Fitme-licious mit unseren Zutaten gezaubert 

„Schon wieder ein Rezept für Schokokuchen?“ Ich verstehe die Frage nicht! Es kann doch nie genug Schokokuchenvariationen geben! In diesem Fall habe ich mich anlässlich eines Geburstages für eine zuckerfreie, aber vegane Variante entschieden. Das Ergebnis fiel etwas „matschiger“ aus als gedacht, und das hat dem Kuchen auch die richtige Namensgebung verpasst.

Wer also etwas weichere Alternativen zu staubtrockenen Kuchensorten mag, ist hier absolut richtig! Überzogen ist er mit einer zuckerfreien Schokoglasur. Aber Vorsicht: Suchtgefahr!

Das Original-Rezept findet Ihr hier: http://www.fitme-licious.at/low-carb-marillenkuchen/. Bitte schaut vorbei und entdeckt viele tolle Rezepte und Infos!

 

Linzeraugen | Low Carb | Keto | Paleo

Linzeraugen | Low Carb | Keto | Paleo

Diese leckeren Low Carb Linzeraugen hat die liebe Meli von Fitme-licious mit unseren Zutaten gezaubert 😀 Wir freuen uns gerade besonders über das Rezept weil wir ebenso ein Linzeraugen-Rezept geplant hatten und da spielt uns das natürlich wunderbar in die Karten 😀

Für die Füllung sind Euch übrigens keine Grenzen gesetzt! Versucht doch neben unserer Marmelade (Marille oder Erdbeere) laut Rezept auch mal selbstgemachte Marmelade mit den Früchten Eurer Wahl oder (Geheimtipp!) die vegane, zuckerfreie Haselnusscreme JAJANELLA!

Das Original-Rezept findet Ihr hier: https://www.fitme-licious.at/rezept-low-carb-linzeraugen/. Schaut vorbei und entdeckt viele tolle Rezepte und Infos!