Low Carb Biskuitroulade mit Orangencremefüllung

Die luftig leichte Low Carb Biskuitroulade mit Orangencremefüllung ist perfekt für jeden Anlass und mit ein bisschen Übung wirklich schnell gemacht!

Die luftig leichte Low Carb Biskuitroulade mit Orangencremefüllung ist perfekt für jeden Anlass und mit ein bisschen Übung wirklich schnell gemacht! Dabei hat sie nur 1,1g verwertbare Kohlenhydrate pro Portion!

 

Die Low Carb Biskuitroulade mit Orangencremefüllung servieren und genießen!

Bunte Low Carb CakePops

Bunte Low Carb CakePops: perfekt für Parties und Feiern und ein gesunder Spass für die ganze Familie

Bunte Low Carb CakePops: perfekt für Parties und Feiern und ein gesunder Spass für die ganze Familie 🙂

Optional zum CakePop-Maker kann der Teig auch im Backofen bei 170°C gebacken werden bis er leicht braun wird. Danach die Kruste abschneiden und den Teig mit Frischkäse (Menge nach Belieben) vermengen und zu Kugeln formen.

 

Bunte Low Carb CakePops servieren und ohne schlechtes Gewissen genießen!

 pro Portion
Kcal38
verwertbare Kohlenhydrate in g0,3
Protein in g2,5
Fett in g2,7

Low Carb Schokobrownie mit Walnuss und Chili

Der Low Carb Schokobrownie! Eine schokoladige Offenbarung mit erstaunlich wenig Kohlenhydraten! Nur 4,4g verwertbare Kohlenhydrate pro Portion.

Der Low Carb Schokobrownie! Eine schokoladige Offenbarung mit erstaunlich wenig Kohlenhydraten! Nur 4,4g verwertbare Kohlenhydrate pro Portion.

 

Servieren und genießen!

Was ist Keto? Starte hier!

Die ketogene (“Keto”) Diät ist eine fettreiche, kohlenhydratarme Diät, die derzeit auf dem Vormarsch ist, da mehr Menschen ihre Vorteile für das Erreichen von Gesundheits- und Fitnesszielen erkennen.

Die ketogene (“Keto”) Diät ist eine fettreiche, kohlenhydratarme Diät, die derzeit auf dem Vormarsch ist, da mehr Menschen ihre Vorteile für das Erreichen von Gesundheits- und Fitnesszielen erkennen. Du fragst dich vielleicht, “Was ist die ketogene Diät überhaupt, und kann es für mich funktionieren?”

Alle Deine Fragen werden beantwortet. Du kannst diese Seite als umfassenden Leitfaden für alles verwenden, was Du über die ketogene Diät wissen musst und wie Du heute beginnen kannst.

Keto – Wozu?

Der Zweck der ketogenen Diät besteht darin, den Körper in einen Fettverbrennungszustand zu bringen – Fette anstelle von Kohlenhydraten als Brennstoff. Diejenigen, die es befolgen, essen eine Diät, die hohe Mengen an Fett, mäßige Mengen an Protein und geringe Mengen an Kohlenhydraten enthält.

Durch diese Veränderung der Makronährstoffaufteilung kannst Du verändern, wie der Körper Energie nutzt. Um den Prozess vollständig zu verstehen, ist es wichtig zu wissen, wie der Körper überhaupt Energie erzeugt und nutzt.

Wie wechselt man von Zucker zu Fett?

Wenn Du kohlenhydratreiche Lebensmittel isst, dann wandelt Dein Körper diese Kohlenhydrate in Glukose um. Dies verursacht einen “Insulin-Spike”, da Insulin die Glukose in die Zellen transportiert. Wenn Glukose vorhanden ist, wird Dein Körper erst sie verbrennen, bevor er Fett verbrennt.

Glukose ist die bevorzugte Energiequelle des Körpers – ist sie das?!

Das stimmt nur bedingt. Ist Glukose im Blut, dann wird sie auch zuerst genutzt. Das hat nichts mit einer “Vorliebe” zu tun, sondern mit der einfachen Tatsache, dass ein erhöhter Blutzucker für den Körper eine Gefahr darstellt. Befindet sich zu viel Zucker im Blut, dann kann dieser Schäden anrichten. Was ein dauerhaft erhöhter Blutzucker anrichten kann, sieht man an den Spätfolgen von Typ-2 Diabetes – Schädigungen der Nerven, Erblinden, Nierenschäden und Herz-Kreislauferkrankungen – um nur einige zu nennen.

Bei einer ketogenen Diät sinkt Deine Kohlenhydrataufnahme. Damit sinkt dein Glukosespiegel. Dein Körper kann nun nicht mehr den Großteil seines Energiebedarfs über die Glukose decken. Dies bringt Deinen Körper in einen Zustand, der als Ketose bekannt ist, die Grundlage für eine ketogene Diät.

Die Ketose verwandelt Deinen Körper in eine fettverbrennende Maschine. Er verbrennt nun Fett (nicht Kohlenhydrate) als Brennstoff. Weil nicht alle Zellen in unserem Körper Fette nutzen können und weil es auch aufwendiger ist, Fettsäuren im Blut zu transportieren, hat sich die Natur etwas Besonderes ausgedacht. Die Leber wandelt Fettsäuren in Ketonkörper oder Ketone um. Ketonkörper können dann genau so schnell und einfach zu Energie umgewandelt werden, wie Glukose. Organe, wie zum Beispiel Dein Gehirn, können dann bis zu 70% ihres Energiebedarfs über Ketone decken.

Ketose ist eine natürliche Funktion des Körpers und hat nicht, wie viele glauben, ausschließlich mit Hungern oder Verhungern zu tun. Ketone spielen zum Beispiel bereits in den ersten Lebensmonaten eine ganz wichtige Rolle. Jedes Baby, das gestillt wird, befindet sich in Ketose. Ketone dienen in diesen ersten Lebensabschnitt nicht nur als Energielieferant sondern auch als Baustoff (Prins, M. 2012. Cerebral ketone metabolism during development and injury. Epilepsy Research. 100, 3 (2012), 218–223.).

Low Carb Zuckerersatzstoffe

Genauso wie beim herkömmlichen Backen stehen einem auch beim Low Carb Backen einige Low Carb Zuckerersatzstoffe bzw. Süßungsmittel zur Verfügung.

Wozu Low Carb Zuckerersatzstoffe?

Genauso wie beim herkömmlichen Backen stehen einem auch beim Low Carb Backen einige Low Carb Zuckerersatzstoffe bzw. Süßungsmittel  zur Verfügung. Zu den beliebtesten und bekanntesten zählen Erythrit, Xylit (=Birkenzucker) und Stevia. Während Erythrit und Xylit annähernd die gleiche Süßkraft wie Zucker haben, ist pures Stevia ca. 300 mal süßer! Der Vorteil von Erythrit und Xylit ist also, dass man sie wie Zucker zum Backen verwenden kann. Man muss weder Rezepte umrechnen, noch wird sich die Konsistenz des Teiges grob verändern, da die Masse die gleiche bleibt. Laut Herstellern ist Xylit 1:1 wie Zucker zu verwenden während Erythrit nur 70% der Süßkraft von Zucker haben soll, jedoch habe ich in der Praxis festgestellt, dass es vollkommen ausreicht, Erythrit 1:1 zu verwenden. Aber wie immer sind Geschmäcker verschieden und somit kann man natürlich auch mehr Erythrit verwenden wenn man es etwas süßer mag.

Erythrit und Xylit gibt es mittlerweile neben der Kristallform auch als Puderzuckerersatz „Erythrit Extrafein“, was die Einsatzmöglichkeiten natürlich nochmals erweitert! Ebenso gibt es Erythrit auch als Roh-Rohrzucker-Ersatz „Erythrit Bronze“. Neben seinem tollen karamelligen Geschmack kann er als einziger Zuckerersatzstoff kristallisieren und eignet sich somit optimal für z.B. Crème brûlée.


Warum steht auf der Verpackung, dass Erythrit und Xylit 100% Kohlenhydrate haben?

Chemisch gesehen sind Low Carb Zuckerersatzstoffe wie Xylit und Erythrit Kohlenhydrate, daher müssen sie mit 100g Kohlenhydrate pro 100g Produkt angegeben werden. Wichtig ist aber die Kategorie „verwertbare Kohlenhydrate“ oder „verstoffwechselbare Kohlenhydrate“ oder auch „anrechenbare Kohlenhydrate genannt“. Diese Zahl gibt Dir an, wieviele Kohlenhydrate tatsächlich in Deinem Körper bleiben. Alle anderen werden wieder ausgeschieden und „passieren“ Deinen Körper lediglich. Wenn also auf der Verpackung von beispielsweise Erythrit steht: „Kohlenhydrate: 100g, davon verwertbare Kohlenhydrate: 0g“, dann ist für Dich die zweite Zahl von Bedeutung!


Woher stammen die Low Carb Zuckerersatzstoffe?

Erythrit zählt zu den Zuckeralkoholen und ist ein natürlicher Zuckerersatzstoff, der in der Natur zum Beispiel in Melonen, Birnen oder Champignons vorkommt (nicht zu verwechseln  mit Fructose). Es ist der einzige Zuckerersatzstoff, der vom Körper gar nicht verstoffwechselt wird, das bedeutet, Erythrit wird vom Körper nicht als Kohlenhydrat aufgenommen und hat somit einen glykämischen Index von 0, wodurch auch der Insulinspiegel nicht ansteigt. Ebenso hat Erythrit auch keine Kalorien und ist für manche Manschen besser verträglich als Xylit. Es kann erst nach dem Verzehr von großen Mengen abführend wirken.

Xylit, auch Birkenzucker genannt, zählt ebenso zu den Zuckeralkoholen und wird aus der Birkenrinde gewonnen. Laut Herstellern hat auch Xylit keine verstoffwechselbaren Kohlenhydrate. Leider löst Xylit bei vielen Menschen, besonders bei jenen, die einen empfindlichen Verdauungstrakt haben oder Xylit zum ersten mal essen, Unwohlsein aus. Dieses äußert sich durch Blähungen, und/oder Durchfall. Ebenso solltest du Xylit immer von deinen Haustieren fernhalten, da diese Xylit nicht vertragen.


Was ist Stevia?

Stevia wird aus der Pflanze Stevia rebaudiana gewonnen und ist in seiner puren Form eher selten erhältlich. Meist wird es mit Füllmitteln gestreckt, sodass es nur noch die doppelte Süßkraft von Zucker hat. Damit kommen aber leider auch erhöhte Kohlenhydrate hinzu denn stell Dir nur vor, wieviel Füllmaterial gebraucht wird, damit das Endprodukt nur noch doppelt so süß ist wie Zucker und nicht mehr 300mal so süß! Das trifft vor allem auf günstige Produkte aus dem Supermarkt oder einigen Reformhäusern zu.

In seiner puren Form ist Stevia als ganz feines Pulver zu bekommen. Dieses ist sehr süß (ca. 300 mal süßer als Zucker) und daher zum Backen von Süßspeisen nicht geeignet. Man könnte zwar die Rezepte umrechnen, allerdings wären die Teige dann viel zu flüssig weil die Masse des Zuckers fehlen würde.


Wozu benötigt man nun Stevia?

Stevia ist die kleine Geheimwaffe für Flüssigkeiten wie Sirups oder auch Konfitüren. Xylit und Erythrit besitzen eine schlechte Löslichkeit und kristallisieren daher beim Erkalten leichter wenn sie einen zu großen Teil des Rezeptes ausmachen, was bei Sirups und Konfitüren meist der Fall ist. Daher verwendet man am besten eine Mischung aus Erythrit und Stevia .

Keine Angst vor dem angeblichen bitteren „Stevia-geschmack“, dieser existiert gar nicht. Was hiermit gemeint ist, sind die billigen Stevia-Mischungen aus dem Supermarkt, die mit der Erythrit-Stevia-Mischung nicht gemeinsam haben.


Honig und Agavendicksaft: Freund oder Feind in der Low Carb Küche?

Honig und Agavendicksaft sind besonders gut geeignet zum Süßen von Getränken oder auch zum karamellisieren von Speisen. Allerdings haben sie einen hohen Wert an Kohlenhydraten, daher bitte nur in geringen Mengen verwenden. Zum Backen eignen sich Low Carb Zuckerersatzstoffe besser, die eine zuckerähnliche Konsistenz haben. Sie geben dem Teig die nötige Festigkeit und sind hitzefest.

Was sind Eure Erfahrungen mit Zuckerersatzstoffen? Welchen verwendet Ihr am Liebsten?

Der neue Jajabar – Vegan | Low Carb | Keto | Paleo

Endlich sind sie da: Die neuen jaja’s Low Carb Schokolade-Riegel “Jajabar”!

Endlich sind sie da: Die neuen jaja’s Low Carb Schokolade-Riegel „Jajabar“! Lange haben wir experimentiert bis sie perfekt waren und dabei viele Rückschlage einstecken müssen. Ich wollte auf keinen Fall einen Low Carb Schokolade-Riegel auf den Markt bringen, bei dessen Geschmack einem nur das Wort „gesund“ in den Sinn kommt. Stattdessen war mir wichtig, dass der Geschmack absolut im Fokus steht und der Riegel Euch zeigt, dass Genuss ohne schlechtes Gewissen absolut möglich ist! 🙂 In diesem Beitrag lest Ihr einige Infos zu dem Riegel und über dessen Entstehungsgeschichte.


Wie alles begann

Bereits vor 6 Jahren wollte ich unbedingt meine eigene Low Carb Schokolade auf den Markt bringen. Jetzt kann ich ganz anständig backen und kochen, aber Schokolade machen kann ich wirklich nicht. Glaubt mir, ich habe es probiert. Also ging ich auf die Suche nach einem Konditor, der die Schokolade für mich macht. Vor ca. 5 Jahren bin ich dann in München fündig geworden und habe einen Konditor aufgetrieben, der zwar ansich herkömmliche Süßwaren produziert hat, aber sich gerne an die Low Carb Schokolade herangewagt hat. Das Ergebnis war geschmacklich super und auch qualitativ hochwertig. Mir war es stets wichtig, dass nur beste Zutaten verwendet werden und, dass zum Süßen lediglich Erythrit verwendet wird. Warum? In diesem Artikel könnt Ihr lesen, warum Erythrit mein Favorit unter den Zuckerersatzstoffen ist: http://jajas-lowcarb.com/product/jajabar-cremige-nuss/

Der einzige Nachteil von Erythrit ist, dass es im erkalteten Zustand kristallisiert sobald es mehr als 30% der Gesamtmasse eines Rezeptes ausmacht. Jetzt ist das natürlich nicht bei allen Low Carb Schokoladesorten der Fall. Dunkle Zartbitterschokolade zum Beispiel benötigt nur wenig Süße, eine weiße Schokoladesorte dafür umso mehr. Also wurde bei den besonders süßen Sorten ein Hauch Stevia hinzugefügt. Wie Ihr wisst wenn Ihr mir schon länger folgt, kann Stevia nichts für seinen schlechten Ruf. Es schmeckt nämlich gar nicht bitter in seiner puren Form, sondern einfach nur seeeeehr süß. 300mal so süß wie Zucker um genau zu sein. Jetzt könnt Ihr Euch natürlich vorstellen, dass man tatsächlich nur ein kleines Häuchchen Stevia benötigt um die Schokolade so süß zu machen, damit weniger als 30% Erythrit verwendet werden können. Ich hoffe, das war verständlich!? Ich weiß gerade nicht, wie ich es besser erklären soll…. 😉


Nicht alles was glänzt, ist Gold

So weit so gut, also hatte ich meine Low Carb Schokolade. Und die 11 Sorten davon haben Euch richtig gut geschmeckt. Mir auch übrigens. Aber es gab zwei Probleme. Beim Transport über den Onlineshop zu Euch nachhause sind leider immer wieder Tafeln zerbrochen. Was mir natürlich sehr leid getan hat (wir haben übrigens auch jede einzelne Tafel ersetzt), besonders aber wenn die Schokolade als Geschenk gedacht war und kaputt angekommen ist. Auch „Vorsicht zerbrechlich“-Aufkleber und Füllmaterial im Paket hat oft nichts gegen die Brutalität der Post geholfen.

Das zweite Problem bestand für uns darin, dass unser Produzent immer teurer wurde und auch bei steigender Abnahmemenge unsererseits, stets seine Preise erhöhte. Für uns hat sich damit ein besonders blöder Teufelskreis ergeben, da sich unsere Marge stets verkleinerte und bei Reklamationen auf Grund von Bruchware haben wir tatsächlich teilweise draufgezahlt.  Und bei aller Liebe aber irgendwann muss man die Kirche auch im Dorf lassen. Also haben wir uns schlussendlich vom Hersteller und den Schokoladetafeln getrennt.


Wieder zurück zum Anfang

Danach habe ich viiiiiele Hersteller getroffen und noch mehr Low Carb Schokolade probiert, aber es wollte nicht recht klappen. Bis jetzt! Denn endlich habe ich einen langjährigen Partner von uns dazu gebracht, auch Schokolade für mich herzustellen. Auch hier galten die gleichen Richtlinien: qualitativ hochwertige Zutaten und gesüßt wird nur mit Erythrit und Stevia. Auch die Problematik mit den zu Bruch gegangenen Tafeln konnten wir beseitigen indem wir Riegel daraus gemacht haben. Was besonders praktisch daran ist? Jetzt passen sie auch perfekt in die Handtasche 🙂

Auch haben wir nun nicht nur einfach eine Schokolade mit einem bestimmten Geschmack, sondern feinste Zartbitterschokolade ohne Zuckerzusatz aus Belgien, die einen weichen Kern aus einer geschmackvollen und zarten Creme ummantelt. Die Low Carb Schokolade-Riegel enthalten selbstverständlich weder Gluten, noch Laktose oder tierische Inhaltsstoffe. Sie sind wie übrigens, wie alle anderen Produkte auch, für Diabetiker geeignet! Pro Riegel haben sie nur 1,4g natürlich vorkommenden Zucker, was ich ziemlich toll finde!

Ihr seht schon, ich finde die neuen Riegel richtig spitze! Aber sie erleichtern mir tatsächlich oft das Leben, denn mein Alltag kann mitunter richtig stressig sein. Und dabei will ich nicht zwischendurch, nur weil keine Zeit bleibt, etwas Ungesundes oder Kohlenhydratlastiges essen müssen. Also habe ich nun immer einen (oder 2, oder 3) Riegel dabei 🙂


Jetzt seid Ihr aber wirklich schon sehr neugierig? 😉 —HIER GEHT’S DIREKT ZU DEN RIEGELN

So, jetzt habe ich Euch tatsächlich sehr lange erzählt, warum die neuen Low Carb Schokolade-Riegel spitze sind 🙂 Aber Euch dürften sie auch gut zugesagt haben, waren sie doch am ersten Wochenende bereist ausverkauft 😉 Vielen Dank dafür!! Habt Ihr sie bereits probiert? Wie haben sie Euch geschmeckt? Ich freue mich wirklich über jede einzelne Antwort!

Verbotene Lebensmittel bei Low Carb

Der Low Carb Lifestyle ist unter anderem so beliebt weil so viele leckere Lebensmittel erlaubt sind, doch es gibt auch verbotene Lebensmittel bei Low Carb.

Der Low Carb Lifestyle ist unter anderem so beliebt weil so viele leckere Lebensmittel erlaubt sind, doch es gibt auch verbotene Lebensmittel bei Low Carb. Diese werde ich Euch im folgenden Beitrag vorstellen und Euch auch gesunde und leckere Alternativen nennen.


Brot

Brotsorten, egal ob als Semmel, Bagel oder Wrap sind verbotene Lebensmittel bei Low Carb. Diese enthalten nämlich bis zu 50% Kohlenhydrate.

Zum Glück ist das heutzutage überhaupt kein Grund mehr zur Verzweiflung, denn es gibt ausreichende Alternativen, zum Beispiel gibt es diverse Backmischungen für zu Hause, wie meine Backmischungen für Weißbrot, Roggenbrot oder Proteinbrot. Aber es gibt auch bereits fertig gebackenes Protein-Brot, welches sich auch perfekt für Unterwegs eignet.


Nudeln

Für Nudeln gilt das gleiche Prinzip wie bei Brot, auch sie sind verbotene Lebensmittel bei Low Carb. Sie bestehen aus rund 1/3 aus Kohlenhydraten und da meist die Weizen-Variante gegessen wird, führt dies zu starken Blutzuckerschwankungen.

Gute Alternativen sind Zucchini-Nudeln, welche kurz gekocht werden und wie herkömmliche Nudeln mit allen Soßen serviert werden können. Eine andere Möglichkeit sind Protein-Nudeln wiemeine Protein-Fusilli. Sie enthalten ganze 33g Protein und halten somit lange und angenehm satt. Sie sind dadurch auch perfekt für Sportler geeignet.


Müsli

Augen auf bei der Frühstückswahl! Hier verstecken sich oft viele verbotene Lebensmittel bei Low Carb! Haferflocken beispielsweise besitzen bei 30g ganze 20g Kohlenhydrate. Auch das herkömmliche Müsli- und Cerealienangebot steckt voller Kohlenhydraten und noch dazu haufenweise industriellem Zucker. Eine Alternative, die herkömmlichen Müslis geschmacklich in Nichts nachsteht, ist mein Protein Knusper Müsli.


Zucker und Honig

Zucker sollte jeder Mensch generell vermeiden, egal, ob Low Carber oder nicht. Schließlich enthält Zucker auf 100g Gewicht 100g Kohlenhydrate. Aber auch andere Süßungsmittel wie Honig, Agaven- oder Ahornsirup enthalten zwischen 65 und 75g Kohlenhydrate pro 100g, was immer noch sehr viel ist.


Eine perfekte Alternative sind natürliche Zuckerersatzstoffe. Lest in diesem Artikel, welche es gibt und warum Erythrit mein Liebling ist:


Säfte, Softdrinks und Alkohol

Das Softdrinks wie Cola viel Zucker enthalten und unbedingt gemieden werden sollten, ist weithin bekannt. Allerdings enthalten auch süße Fruchtsäfte wie Apfel- oder Orangensaft eine große Menge an Fruchtzucker. Dazu zählen übrigens auch die meisten Fruchtsmoothies. Greift hier lieber zu Gemüsesäften wie Tomaten- oder Karottensaft.

Verbotene Lebensmittel bei Low Carb sind ebenso Sirupe und bestimmte Alkoholika. Natürlich ist es in Ordnung, ab und an ein Glas (am besten trockenen) Wein zu trinken, allerdings solltet Ihr Euch bei Bier zurückhalten. Übrigens sind hochprozentige Alkoholika durchaus erlaubt, diese enthalten zum Teil kaum bis gar keine Kohlenhydrate.


Obst

Obst enthält viel Fruchtzucker und sollte daher bei einer Low Carb Ernährung nur in Maßen genoßen werden. Eine Faustregel lautet: je süßer das Obst, desto mehr Fruchtzucker.

Als Alternative eignen sich Beeren wie Erdbeeren, Blaubeeren, Himbeeren usw.

Zuckerersatzstoffe im Vergleich

In diesem Beitrag wollen wir Euch einen schnellen Überblick über die zwei beliebtesten Zuckerersatzstoffe im Vergleich geben sowie deren Vor- und Nachteile aufzeigen: Erythit und Xylit.

Zuckerersatzstoffe im Vergleich: Erythrit vs. Xylit bzw. Birkenzucker

In diesem Beitrag wollen wir Euch einen schnellen Überblick über die zwei beliebtesten Zuckerersatzstoffe im Vergleich geben sowie deren Vor- und Nachteile aufzeigen: Erythit und Xylit. Viel Spaß beim Lesen 🙂


Zuckerersatzstoffe im Vergleich: Erythrit

Erythrit ist ein natürlicher Zuckerersatzstoff, der in der Natur zum Beispiel in Melonen, Birnen oder Champignons vorkommt (nicht zu verwechseln mit Fructose). Es ist der einzige Zuckerersatzstoff, der vom Körper nicht verstoffwechselt wird, das bedeutet, Erythrit wird vom Körper nicht als Kohlenhydrat aufgenommen und hat somit einen glykämischen Index von 0, wodurch auch der Insulinspiegel nicht ansteigt.

Wie jeder Zuckerersatz, kann Erythit, in großen Dosen abführend wirken, allerdings, im Gegensatz zu anderen Zuckerersatzstoffen, erst nach seeehr großen Mengen. Außerdem wird es als einziger Zuckerersatzstoff bereits im Dünndarm verarbeitet und verursacht daher keine störenden Blähungen und Verdauungsbeschwerden.

Erythrit wird nachgesagt, 70% der Süßkraft von Zucker zu haben, allerdings haben wir festgestellt, dass es vollkommen ausreicht, Erythrit 1:1 wie Zucker zu verwenden. Natürlich außer Du magst es sehr süß 🙂


Erythrit gibt in den folgenden Formen:

  • Kristallform (wie Zucker) – wird genauso verwendet wie herkömmlicher Haushaltszucker, kristallisiert allerdings wenn es mehr als 75% der Gesamtmasse einer Speise ausmacht.
  • Erythrit extrafein (wie Staubzucker) – wird wie Staubzucker verwendet und eignet sich besonders bei der Herstellung von Cremen und Soßen, da es sich besser auflöst als Erythrit in Kristallform.
  • Erythrit Bronze (wie Rohrohrzucker) – normales Erythrit hat im Vergleich zu Haushaltszucker den Nachteil, nicht karamellieren zu können. Hier kommt Erythrit Bronze ins Spiel, denn dieses kann karamellisieren und hat zusätzlich einen tollen Geschmack wie Roh-Rohrzucker. Somit gelingt auch endlich eine Low Carb Crème Brûlée.
  • Erythrit-Stevia (Erythrit plus ein Hauch Stevia) – wird ansich genauso verwendet wie Erythrit, hat aber durch den Stevia-Zusatz mehr Süßkraft (ca. 2X so viel) und ist somit perfekt für alle Speisen, bei denen Erythrit mehr als 75% der Gesamtmasse ausmacht und normales Erythrit kristallisieren würde, z.B. Marmeladen, Sirups, … . Wichtig ist zu erwähnen: Es hat KEINEN bitteren Nachgeschmack, den man Stevia nachsagt!

Zuckerersatzstoffe im Vergleich: Xylit

Xylit, auch Birkenzucker genannt, wird aus der Birkenrinde gewonnen. Es wird wie normaler Zucker verwendet. Im Handel ist Xylit meist um einiges günstiger als Erythrit.

ABER: Leider löst Xylit bei vielen Menschen, besonders bei jenen, die einen empfindlichen Verdauungstrakt haben, oder Xylit zum ersten mal essen, Unwohlsein aus. Dieses äußert sich durch Blähungen, Krämpfe und/oder Durchfall. Grundsätzlich gilt Xylit aber als verträglich, nur Haustiere dürfen es nicht essen!


Zuckerersatzstoffe im Vergleich: Stevia

Stevia ist die perfekte Ergänzung zur Herstellung von Flüssigkeiten wie Sirups oder Marmeladen. Wenn Xylit und Erythrit einen zu großen Teil (ca. mehr als 30%) des Rezeptes ausmachen, kristallisieren sie beim Erkalten leicht, da sie eine schlechte Löslichkeit besitzen. Bei Sirups und Marmeladen benötigt man aber meist so viel Erythrit oder Xylit, dass es definitiv kristallisieren würde. Diese Kristalle lösen sich zwar beim Erwärmen wieder auf und sind unbedenklich jedoch ist es nicht angenehm, auf Kristalle zu beißen. Daher verwendet man am besten nur wenig Erythit und Xylit (ca. 25% der Gesamtmasse) und mischt es mit wenig(!) Stevia um die Süßkraft zu erhöhen und am Ende keine Kristalle zu erhalten.

Da es sehr mühsam und auch teuer ist, Stevia und Erythrit bzw. Xylit im richtigen Verhältnis zueinander zu mischen, gibt es Erythrit-Stevia-Mischungen am Markt, die die richtige Zusammensetzung aufweisen.

Wenn Ihr mehr über Stevia wissen wollt, könnt Ihr hier einen Blog-Beitrag zu diesem Thema lesen: https://www.jajas-lowcarb.com/stevia-die-ergaenzung-zu-erythrit-und-xylit/


Zuckerersatzstoffe im Vergleich: Fazit

Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte zu Erythrit greifen. Dieses ist verträglich und hat 0 Kalorien und verwertbare Kohlenhydrate. Wer allerdings eher auf den Preis schaut, kann ruhig Xylit zum Backen und Kochen verwenden. Stevia ist gut geeignet um die Süßkraft zu erhöhen, allerdings empfiehlt sich, Erythrit und Stevia bereits in der fertig vermischten Form zu kaufen, da es beim Selbermachen schnell zu einem falschen Mischverhältnis kommen kann und es dadurch ungenießbar süß wird.

Low Carb – Meine Philosophie

Wie bei jeder Form der Ernährung, gibt es auch bei Low Carb viele Zugänge. In diesem Artikel erzähle ich Euch alles zu: “Low Carb – Meine Philosophie”.

Wie bei jeder Form der Ernährung, gibt es auch bei Low Carb viele Zugänge. In diesem Artikel erzähle ich Euch alles zu: „Low Carb – Meine Philosophie“.

Die Themen gesunde Ernährung und Bewegung haben mich immer schon sehr interessiert.

Besonders durch meine Zuckerunverträglichkeit, an der ich seit meiner Kindheit leide, habe ich mich durch den Verzicht auf Zucker quasi immer schon Low Carb ernährt, auch ohne es zu wissen. Später habe ich auch die ganzheitlichen Vorteile von einer kompletten Low Carb Ernährung für mich entdeckt.

Wichtig war mir stets, auf nichts verzichten zu müssen. Wer bei seiner Ernährung auf etwas verzichtet, das er gerne essen würde, fällt in alte Gewohnheiten. Es handelt sich hierbei dann um eine Diät und nicht um einen dauerhaften Lebensstil. Das Tolle an Low Carb ist, dass man Lebensmittel wie Zucker und Weizen ganz einfach durch gesunde und leckere Alternativen ersetzen kann.

„Ich wollte für mich eine Ernährungsweise finden, die nicht auf Verzicht aufbaut und langfristig durchzuführen ist. So bin ich zu Low Carb gekommen und ernähre mich seit vielen Jahren nach diesem Prinzip.“


Low Carb Für Mich

Bei Low Carb ist der Name für mich Programm: es geht darum, die Kohlenhydrate zu reduzieren. In welchem Ausmaß muss jeder selbst entscheiden! Jeder Mensch ist unterschiedlich und so auch seine Bedürfnisse. Für manch einen mag es reichen, keine Weizenprodukte am Abend zu essen und für andere ist eine Kohlenhydrataufnahme von 40g am Tag noch zu viel um die individuellen Ziele zu erreichen.

Ich persönlich habe mit Low Carb den perfekten Weg für mich gefunden, Genuss ohne Verzicht auf Geschmack und Qualität mit Gesundheit und Fitness zu verbinden. Ich nehme durchschnittlich in etwa 50g Kohlenhydrate pro Tag zu mir, wobei ich sie nicht zähle und auch keine komplizierten Aufzeichnungen führe. Das Tolle an Low Carb ist, dass man nicht viel denken muss wenn man sich einmal umgestellt hat. Man weiß automatisch, welche Lebensmittel mehr oder weniger Kohlenhydrate enthalten. Neben meiner Arbeit und täglichen Spaziergängen mit meinem Hund gehe ich pro Woche in etwa 4 mal zum Sport, der sich bei mir in Kraft- und Ausdauersportarten aufteilt. Ich werde oft gefragt, ob ich keine Leistungseinbussen hatte seit ich die Kohlenhydrate größtenteils aus meiner Ernährung gestrichen habe, da sich der Mythos langfristig hält, der Körper würde nur auf Basis von Kohlenhydraten Leistung bringen. Dem kann ich nicht zustimmen, habe meine sportliche Leistung stark gesteigert und fühle mich fitter denn je. Natürlich komme ich auch beruflich viel mit Sportlern und Medizinern in Berührung, welche sich einig sind, dass Sportler nicht zwingend High Carb essen müssen. Ebenso wird die Anzahl an Sportlern, welche sich Low Carb ernähren immer größer.


Low Carb – Mein Weg 

Zu Beginn war es nicht ganz einfach für mich, da Low Carb bei uns in Österreich noch nicht sehr verbreitet war. Somit habe ich begonnen, viele eigene Rezepte zu kreieren und für mich und andere zu kochen sowie zu backen.

Vor ca. 6 Jahren hatte ich bereits eine Großzahl an Rezepten erstellt und habe gleichzeitig gemerkt, dass die Low Carb Philisophie langsam auch in Österreich Fuß fasst. Somit habe ich mich entschlossen, die Marke jaja’s Low Carb zu gründen.

„Ich habe keine extreme Mission, die Menschheit davon zu überzeugen, jegliche Kohlenhydrate zu verbannen. Ich möchte lediglich einen Weg aufzeigen, wie einfach es ist, die von unserer Gesellschaft im deutlichen Übermaß konsumierten Zutaten wie Zucker und Weizen zu reduzieren.“

Nach wie vor finde ich es toll, Menschen die Möglichkeit zu bieten, die ungesunden Kohlenhydratbomben wie Pizza, Brot oder Kuchen einfach durch etwas so gesundes zu ersetzen!


Wir verwenden zum Backen und Kochen jene Zutaten, die auch im Onlineshop zu finden sind. Für die süßen Produkte wird meist mit Mandelmehl gearbeitet. Zum Süßen verwenden wir ausschließlich Erythrit. Alle jaja’s Produkte haben folgende Merkmale:

  • unterstützt das Abnehmen und die schlanke Linie
  • enthält keinen Zuckerzusatz
  • es wird kein Weizenmehl verwendet
  • es werden kein Glutein verwendet
  • weniger Kalorien als in herkömmlichen Süßwaren
  • für Diabetiker geeignet
  • kein Anstieg des Blutzuckerspiegels wie bei herkömmlichen Speisen
  • keine Insulinausschüttung wie bei herkömmlichen Speisen
  • kein Heißhunger

Seid Ihr neugierig geworden? In diesem Artikel erzähle ich Euch alles über die Grundlagen des Low Carb Backens um Euch einen einfachen Einstieg zu ermöglichen: Low Carb Backen – die Grundlagen

Stevia – Die Ergänzung Zu Erythrit Und Xylit

In diesem Beitrag wollen wir viel gestellte Fragen zum Süßungsmittel Stevia beantworten und Euch auch zeigen, wie Ihr es richtig verwenden könnt!

In diesem Beitrag wollen wir viel gestellte Fragen zum Süßungsmittel Stevia beantworten und Euch auch zeigen, wie Ihr es richtig verwenden könnt!

Was ist Stevia?

Stevia wird aus der Pflanze Stevia rebaudiana gewonnen und hat die ca. 300 fache Süßkraft von Zucker!! Im Handel ist es in seiner puren Form selten erhältlich. Es wird meist verändert, sodass es nur noch die doppelte Süßkraft von Zucker hat. Wird es mit Erythrit gestreckt, ist dies kein Problem, da Erythrit keine verwertbaren Kohlenhydrate hat. Wir das Stevia aber mit einer Substanz gestreckt, die Kohlenhydrate besitzt, können wir Euch davon nur abraten.

In seiner puren Form ist Stevia als ganz feines Pulver zu bekommen. Dieses ist auf Grund seiner extremen Süße zum Backen von Süßspeisen nicht geeignet da die Teige dann viel zu flüssig wären weil die Masse des Zuckers fehlen würde.

Wozu benötigt man nun Stevia?

Stevia ist die perfekte Ergänzung zur Herstellung von Flüssigkeiten wie Sirups oder Marmeladen. Wenn Xylit und Erythrit einen zu großen Teil (ca. mehr als 30%) des Rezeptes ausmachen, kristallisieren sie beim Erkalten leicht, da sie eine schlechte Löslichkeit besitzen. Bei Sirups und Marmeladen benötigt man aber meist so viel Erythrit oder Xylit, dass es definitiv kristallisieren würde. Diese Kristalle lösen sich zwar beim Erwärmen wieder auf und sind unbedenklich jedoch ist es nicht angenehm, auf Kristalle zu beißen. Daher verwendet man am besten nur wenig Erythit und Xylit (ca. 25% der Gesamtmasse) und mischt es mit wenig(!) Stevia um die Süßkraft zu erhöhen und am Ende keine Kristalle zu erhalten.

Da es sehr mühsam und auch teuer ist, Stevia und Erythrit bzw. Xylit im richtigen Verhältnis zueinander zu mischen, gibt es Erythrit-Stevia-Mischungen am Markt, die die richtige Zusammensetzung aufweisen.

Wenn Du Lust bekommen hast, mit Stevia zu experimentieren, kannst Du es HIER im Shop ansehen!

Beyond Meat Burger: ein Erfahrungsbericht

Ich bin durchaus der Meinung, dass in unserer Gesellschaft zu viel Fleisch und eine zu hohe Anzahl an tierischen Produkten gegessen wird.

Ich habe den neuen Beyond Meat Burger für Euch getestet!

Ich ernähre mich nicht vegan oder vegetarisch, aber ich bin durchaus der Meinung, dass in unserer Gesellschaft zu viel Fleisch und eine zu hohe Anzahl an tierischen Produkten gegessen wird. Darum habe ich für Euch den veganen Beyond Meat Burger getestet.

Ich selbst achte beim Konsum von tierischen Produkten stets auf gute Herkunft und hohe Qualität; dafür zahle ich auch gerne mehr. Beim Discounter ein Stück Fleisch zu kaufen, würde mir im Traum nicht einfallen. Ich bin der Meinung, es gibt Dinge, bei denen spart man nicht. Ich bin auch stets auf der Suche nach vegetarischen oder veganen Alternativen und esse längst nicht jeden Tag Fleisch oder tierische Erzeugnisse. Jetzt ist der Verzicht auf tierische Proteine für jemanden, der sich nicht Low Carb ernährt natürlich wesentlich einfacher als für mich. Dadurch war ich sehr erfreut, vom Beyond Meat Burger zu erfahren, der eine echte Alternative zum klassischen Burger sein soll. Also habe ich mich sofort auf den Weg gemacht um ihn zu testen – und wurde bitter enttäuscht! Aber lest selbst…

Wie schmeckt der Beyond Meat Burger und kann er einem herkömmlichen Burger das Wasser reichen?

Als ich von Beyond Meat erfahren habe, habe ich sofort im Internet darüber recherchiert. Zuerst dachte ich, es würde sich um einen Analogfleisch-Burger handeln, allerdings ist dem nicht so; es handelt sich um einen Burger auf Pflanzenbasis (alle Infos hierzu findet Ihr weiter unten). Meine Neugier ist weiterhin gestiegen: Kann ein Burger auf Pflanzenbasis wirklich schmecken wie ein Fleisch-Burger? Das Internet ist sich zumindest ziemlich einig, dass es so ist!

Also musste ich das natürlich ausprobieren. Und – was soll ich sagen? – ich wurde mehr als enttäuscht! Der Burger sieht roh schon ziemlich überzeugend echt aus, und auch die Konsistenz ist einem echten Burger nicht unähnlich. Allerdings reicht und schmeckt der Burger wirklich komisch. Ich kann den Geschmack gar nicht richtig beschreiben, irgendwie ähnlich wie ein Sojaburger (obwohl kein Soja enthalten ist). Jetzt bin ich in das Experiment mit dem Gedanken gegangen, dass der Burger vermutlich nicht tatsächlich wie Fleisch schmecken wird, daran hat es also nicht gelegen. Aber es war wirklich ein ekelhafter Geschmack. (Zubereitet haben wir den Burger übrigens nach Packungsanleitung – wie einen normalen Burger).

Ich habe den Burger natürlich nicht allein verkostet, sondern auch andere Meinungen eingeholt und leider ist er bei uns allen im Mistkübel gelandet. Auch Hunde kann er übrigens nicht überzeugen. Ich kann mir vorstellen – ohne jemandem auf den Schlips treten zu wollen – , dass der Burger Vegetariern oder Veganern durchaus gut schmecken kann, da ich aus meiner vegetarischen Phase weiß, dass sich die Geschmacksempfindungen verändern.

Vor dem Probieren war ich richtig aufgeregt und habe mich schon sehr darauf gefreut, eine Alternative zu haben, allerdings werde ich die restlichen Burger, die noch im meinem Gefrierer liegen, wegschmeißen. Schade, denn optisch war er wirklich schön!

Beyond Beat Burger – Was ist drin?

Auf der Zutatenliste befindet sich unter anderem:

Erbsenproteinisolat, Rapsöl, raffiniertes Kokosnussöl, verschieden Aromen (Aromen, Raucharoma), Stabilisatoren wie u.a Gummi Arabicum, Kartoffelstärke, Cellulose, Methylcellulose, Antioxidationsmittel wie Essigsäure und Ascorbinsäure, Rote Beete für die Farbe, …

Die Zutaten wirken auf den ersten Blick nicht allzu schlecht, allerdings werden sie sehr stark verarbeitet und unter Dampf geformt, um der Konsistenz von Fleisch und dessen Geschmack möglichst nahe zu kommen. Die Zutaten sind nicht bio.

Ist der Burger gesund? Wie sehen die Nährwerte aus?

Darüber lässt sich streiten, allerdings sind Vitamine und Mineralstoffe eher Mangelware (siehe Nähwerttabelle) und auch der Fettgehalt ist relativ hoch und hat in etwa den Wert eines herkömmlichen Burgers. Wer denkt, „Kokosöl klingt doch gesund, oder?“. hat ja prinzipiell recht, allerdings handelt es sich hierbei um raffiniertes Kokosöl. Durch das Erhitzen verliert das Öl seine positiven Eigenschaften und Nährstoffe. Der Salzgehalt des Beyond Meat Burgers wurde schon des Öfteren kritisiert, da dieser bei 16% des Tagesbedarfs liegt und somit sehr hoch ist. Im Bezug auf Kalorien, Fett, Kohlenhydrate ist der Beyond Meat Burger einem Rindfleischburger nicht unähnlich.

Wo gibt es den Beyond Meat Burger zu kaufen und was kostet er?

In Österreich gibt es Burger in einzelnen Geschäften und in jedem Metro. Ich habe ihn bei einer Metro-Filiale gekauft und musste feststellen, dass es ihn leider nur in 10er Verpackungen gibt. Also habe ich nun einige Beyond Meat Burger zuhause. Verkauft werden sie gefroren und gekostet hat die Packung 26,29€, also 2,63€ pro Burger, was ziemlich teuer ist.

Ist der Verzehr von Beyond Meat Burgern ethisch korrekt? Wer steckt dahinter?

Hinter dem Vertrieb in Deutschland steckt die Firma Wiesenhof, der größte Geflügelproduzent in Deutschland. Und auch Tyson Food ist als Großinvestor involviert, einer der größten Fleischproduzenten in Amerika. Aus ethischer Sicht ist der Verzehr also, meines Erachtens nach, als bedenklich einzustufen, unterstützt man durch den Kauf erst recht die Massentierhalter.

Beyond Meat Burger – Fazit

So sehr ich mich auf den Burger gefreut habe, umso weniger konnte er überzeugen. Den Meinungen im Internet zufolge, gibt es allerdings genügend Menschen, denen der Burger schmeckt, wobei ich auch bei übertrieben positiven Berichten vorsichtig bin. Ich finde es schade, dass er – zumindest für mich – keine Alternative darstellt. Statt Fleisch nicht zu gleichen, war er für uns auch wirklich ekelhaft. Ich bin auch der Meinung, dass es der Reputation des Unternehmens nicht zugute kommt, mit Fleisch-Giganten zusammenzuarbeiten. Ich für meinen Teil werde also, bis es eine wirkliche Alternative gibt, weiterhin beim sehr bewussten Fleischkonsum bleiben.

Dies ist nur meine persönliche Meinung, die ich hier mit Euch teile und freue mich wirklich über jede Erfahrung, die ihr mit Beyond Meat gemacht habt!

PS: Falls Ihr Euch fragt, welches Brot ich für den Burger verwendet habe:

Effektives und gesundes Abnehmen mit Low Carb und Sport

Wer sich regelmäßig sportlich betätigt, muss seinen Körper mit der dafür nötigen Energie versorgen.

Wer sich regelmäßig sportlich betätigt, muss seinen Körper mit der dafür nötigen Energie versorgen. Unser Körper bekommt diese am effektivsten durch Kohlenhydrate. Gemäß dem weit verbreiteten Zusammenhang sollte Low Carb in Kombination mit Sport keine gute Idee sein, oder? Ganz im Gegenteil: Mit einer Low Carb-Ernährung können Sportler gesund und effektiv abnehmen.

Benötigt der Körper Energie für sportliche Aktivitäten in Form von Kohlenhydraten?

Unser Körper gewinnt Energie aus Zucker (Glukose) und speichert diese als Glykogen in der Leber und in den Muskelzellen. Sobald die Glykogenspeicher leer sind, ist keine Energie mehr vorhanden und der Körper steht vor einer sogenannten „Wand“. In dieser speziellen Situation schreit unser Körper nun förmlich nach Glukose-Nachschub. Leider sind viele Körper nicht auf eine solche Situation vorbereitet und können sich nicht entsprechend verhalten. Somit passiert, was eigentlich nicht passieren soll: Der Körper vergreift sich an der Muskelmasse. Durch die Gluconeogenese stellt der Körper Energie aus körpereigenem Eiweiß her und dadurch verlieren die Sportler Muskelmasse. Um diesem großen Problem zu entgehen, bietet sich das „Fettstoffwechseltraining“ an. Dieses basiert auf Low Carb und gewinnt vor allem im Ausdauer-Sport stetig an Bedeutung.

Es ist eine unbestreitbare Tatsache, dass die Kohlenhydrate für den menschlichen Körper der wichtigste Energielieferant sind. Dennoch ist die maximal mögliche Menge an Energie, die unser Körper aus den Kohlenhydraten ziehen kann, nur begrenzt speicherbar. Dadurch wird die Leistung automatisch limitiert und stark eingeschränkt. Um dieses große Problem zu umgehen, setzen immer mehr Menschen beim Sport auf eine gesunde Low Carb-Ernährung. Anstatt den Körper weiter mit Kohlenhydraten aufzuheizen, wechseln die Sportler einfach den Energielieferanten (Fett als Ersatz für Kohlenhydrate) und setzen auf die sogenannte Ketose.

Ketose ersetzt Glukose

Damit Dein Körper aus den vorhandenen Fettreserven Energie gewinnen kann, müssen die Fette zuerst einmal in eine für den Körper verwertbare Form transferiert werden. Bei dieser wichtigen Umwandlung werden die sogenannten Ketonkörper aus den vorhandenen Fettzellen gewonnen und ersetzen anschließend den bisherigen Energielieferanten Glukose. Dieser wichtige Vorgang wird Ketose genannt. Wenn Du mehrere Tage lang entweder sehr wenig (maximal 30 Gramm) oder gar keine Kohlenhydrate zu Dir nimmst, schaltet Dein Körper automatisch in den Ketose-Stoffwechsel um. Der große Vorteil für Dich: Dein Körper kann fortwährend und wesentlich länger Energie aus den vorhandenen Fettreserven schöpfen.

Im direkten Vergleich zum klassischen Glykogenspeicher hält der alternative Speicher auch beim Sport deutlich länger. Dadurch kannst Du Deinen Körper über einen weitaus größeren Zeitraum mit der nötigen Energie für alle sportliche Aktivitäten versorgen. Zusätzlich kannst Du Deinen Fettstoffwechsel beim Sport noch aktiv trainieren und optimieren. Dies funktioniert aber erst, sobald Dein Körper die anfängliche Anpassungsphase an die vorteilhafte Ketose abgeschlossen hat. Der gesamte Vorgang kann unter Umständen mehrere Wochen lang dauern, doch es lohnt sich für Dich, wenn du am Ball bleibst. Lass Dich in der Anfangszeit nicht beirren, denn es ist vollkommen normal, dass Du Dich zuerst etwas schlapp fühlst. Sobald dies vorbeigeht, kannst Du Bei Deinen sportlichen Aktivitäten wieder voll durchstarten. Spätestens dann wirst Du zu 100 Prozent davon überzeugt sein, dass sich Low Carb auch mit regelmäßigem Sport kombinieren lässt.

Mit Sport und wenig Kohlenhydraten effektiv und gesund abnehmen

Ohne oder mit wenig Kohlenhydraten Sport zu treiben ist definitiv möglich und ein längerer Prozess. Reduzierst Du Kohlenhydrate auf einmal zu stark und zu schnell, wird Dich Dein Körper mit den oben genannten Symptomen bestrafen. Er wird es mit der Zeit aber auf jeden Fall lernen, dass er trotz Low Carb-Ernährung mehr als genügend Energie bekommt.

Die meisten Menschen, die abnehmen wollen, stellen zuerst ihre Ernährung auf Low Carb um. Viele von ihnen merken recht schnell, dass regelmäßiger Sport ihr Vorhaben spürbar positiv beeinflusst. Deshalb ist es am vernünftigsten, wenn Du langsam damit beginnst die Kohlenhydrate zu verringern und zur gleichen Zeit mit dem Sport anfängst. Dadurch gewöhnst Du Deinen Körper im Rahmen einer Low Carb-Ernährung optimal an die Tatsache, dass er zukünftig keine oder nur noch sehr wenig Kohlenhydrate bekommt. Stattdessen holt sich Dein Körper in Zukunft seine Energie aus Deinen Fettreserven. Dadurch wirst Du auf lange Sicht deutlich an Gewicht verlieren und abnehmen. Je weniger Kohlenhydrate Dein Körper bekommt, desto schneller muss sich Dein Körper an den Fettspeichern vergreifen. Wie lange dies dauert, bis die Umstellung zu 100 Prozent funktioniert, hängt von Dir und Deinem Körper ab. Eines solltest Du Dir an dieser Stelle immer wieder ins Gedächtnis rufen: Du musst durchhalten, denn nach der Umstellung des Stoffwechsels wird alles einfacher!

Nimm Dir auf jeden Fall ausreichend Zeit und setze Dir beim Sport und beim Abnehmen realistische Ziele. Übertreibe es mit dem Abnehmen nicht gleich und stimme Deine Low Carb-Ernährung auf Deine regelmäßigen Sport-Aktivitäten ab. Nach mehreren Tagen oder Wochen wirst Du merken, dass Dein Körper wieder über genügend Energie zum Trainieren verfügt und dass das Abnehmen sichtbar voranschreitet. Am besten trainiert Du zwei- bis dreimal pro Woche und kombinierst Ausdauertraining mit Krafttraining. Am effektivsten funktioniert die Kombination aus Sport und Low Carb, wenn Du mindestens 1 Stunde lang am Stück und in einer gleich bleibenden Geschwindigkeit oder Intensität Sport treibst. Dabei spielt es keine Rolle, ob Du Rad fährst, läufst, schwimmst oder skatest. Auch bei einer Low Carb-Ernährung solltest Du unbedingt darauf achten, dass Du Deinen Körper ausreichend mit Flüssigkeit versorgt.

Viele Prominente und Profisportler schwören auf Low Carb

Low Carb ist keinesfalls eine Randerscheinung oder ein gut gehütetes Geheimnis. Immer mehr Sportler setzen auf eine gesunde Low Carb-Ernährung und erzielen mit dieser sehr gute Ergebnisse. Es gibt sogar viele weltbekannte Prominente und einige Profisportler, die auf Low Carb setzen. Die Sängerin Beyoncé hat einen heißen und athletischen Körper. Damit sie diesen weiter behält, macht Beyoncé regelmäßig Sport und ernährt sich bewusst. Auch Oscar-Preisträgerin Charlize Theron hält nicht viel von Kohlenhydraten und schwört auf eine gesunde und ausgewogene Low Carb-Ernährung. Die weltbekannte Schauspielerin Catherine Zeta Jones hat ihren Körper durch den rigorosen Verzicht auf sämtliche Kohlenhydrate vollkommen neu geformt und ist heute viel schlanker als früher. Einer der bekanntesten Profisportler, der auf die Low Carb-Ernährung schwört, ist der britische Radrennfahrer Christopher (Chris) Froome. Christopher hat die Tour de France ganze 4 mal gewonnen und besitzt einen überaus leistungsfähigen Körper. Dank regelmäßigem Sport und einer gesunden Low Carb-Ernährung hat Froome bei einer Körpergröße von 1,86 Meter ein Renngewicht von knapp 70 Kilogramm. Ein weiterer Profisportler, der auf eine vielseitige und ausgewogene Low Carb-Ernährung schwört, ist Jaime Staples. Der erfolgreiche Profikartenspieler gehört zum bekannten PokerStars-Eliteteam und verzichtet auf alle dickmachende Kohlenhydrate.

Sport ohne Kohlenhydrate funktioniert!

Es spielt keine Rolle, ob Du beim Sport abnehmen oder fitter werden willst. Beide Ziele kannst Du auch ohne oder mit sehr wenig Kohlenhydraten erreichen. Leider geben viele Sportler in der Anfangsphase nach der Umstellung auf Low Carb zu schnell auf und geben ihren Körper nicht die nötige Zeit den Stoffwechsel umzustellen. Es ist ganz normal, dass Du Dich in den ersten Tagen oder sogar Wochen energielos und müde fühlst.

Wenn Du nicht gleich aufgibst und die Umstellung durchziehst, wirst Du schon bald wieder über genügend Energie verfügen. Nach der erfolgreichen Umstellung holt sich Dein Körper die Energie für den Sport nicht von den Muskelzellen, sondern von den vorhandenen Fettreserven. Dadurch profitierst Du zum einen von einer kontinuierlichen und gesunden Energieversorgung und kannst zum anderen effektiver abnehmen. Es ist eine unbestreitbare Tatsache, dass Du Deinen Fettstoffwechsel durch eine Low Carb-Ernährung wesentlich verbessern kannst.

Wie gut dies in der Praxis beim Sport funktioniert, hängt vor allem vom Umfang und der Intensität der sportlichen Belastungen ab. Die entscheidenden Faktoren, die einen direkten Einfluss auf das Timing und den Anteil der Kohlenhydratzufuhr Deines Körpers haben, sind die Häufigkeit, die Dichte und der Umfang Deines Sport-Trainings. Am effektivsten funktioniert eine Low Carb-Ernährung, wenn Du regelmäßig Sport machst und Deinem Körper die nötigen Regenerationszeiten gönnst.

PS. Weil wir keine Ärzte sind, müssen wir Dich auf Folgendes aufmerksam machen:

Die auf dieser Webseite und dem dazugehörigen Blog dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten Ernährungsmethoden, diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! Jaja und Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.