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Gemeinsam die Welt verändern?

jaja.

Für eine gesündere Gesellschaft

jaja’s wurde aus dem Wunsch gegründet den Menschen gesunde Ernährungs Alternativen zu bieten. 

Unsere Vision ist es, die Welt durch bewussten Konsum zu verändern

Wir wollen sowohl durch eine nachhaltigere und verantwortungsvollere Produktion als auch durch unseren Beitrag zu gesünderen Menschen ein Teil der Lösung der Probleme unserer Gesellschaft sein. 

Die Mission von jaja’s ist es, eine gesunde Ernährung und dadurch ein besseres Leben für jeden möglich zu machen und dabei nicht auf Genuss verzichten zu müssen.

Unsere Mission: Genuss ohne Verzicht für jeden

Darauf kannst Du Dich bei jaja's verlassen.

100% Low Carb.

Alle unsere Produkte sind 100% Low Carb und beinhalten keinen zusätzlichen Zucker. 

jajas low carb cookies

100% Erythrit.

Wir verwenden keine unveträglichen oder ungesunden Zuckersatzstoffe oder Süßstoffe. Hier kannst Du mehr erfahren warum wir davon überzeugt sind, dass Erythrit das Beste für Deinen Körper ist.

Beste Qualität.

Wir sind der Überzeugung, dass wir nur Produkte verkaufen die wir auch unseren Kindern zum Essen geben. 

Haselnüsse Illustration

Lokal produzieren und lokal kaufen. Der Umwelt zuliebe.

Unsere Produkte werden fast ausschließlich in Europa produziert. Somit halten wir die Transportwege kurz und belassen die Wertschöpfung in der Region.

0% Palmöl.

In jaja’s Produkten findest Du kein ökologisch bedenkliches Palmöl. 

jaja's aquarell

Die beste Verpackung ist keine.

Wir versuchen unseren Fußabdruck durch Verpackungsmaterial zu minimieren. Dort wo es sich nicht verhindert lässt, verwenden wir hauptsächlich ökologisch abbaubare Verpackungsmaterialen.

Lowcarb seit 2013. Wie schnell die Zeit vergeht 🙂

Website Relaunch
Weil man es auch alle paar Jahre macht ;-). Wir hoffen sie gefällt Dir.
jajanella-lowcarb-haselnusscreme
Produktlaunch jajanella
Die erste Haselnusscreme ohne Zucker und Palmöl namens jajanella.
jaja's logo
Rebranding
Weil man es alle paar Jahre macht 😉
jajas cafe bistro
Schließung Bistro
Nach langer Überlegung und schweren Herzens war es an der Zeit den Fokus auf den Vertrieb der jaja's Produkte zu legen.
Auftritt jaja's 2 Minuten 2 Millionen
2Minuten2Millionen
Eine unglaubliche Erfahrung samt Onlineshop Zusammenbruch 🙂
jaja's erste homepage
Eröffnung Onlineshop
Der erste Onlineshop von jaja's geht online. Damals noch mit einem sehr überschaubarem Sortiment.
Eröffnung Café Bistro
Eröffnung des ersten Low Carb Café Bistros Österreichs.
Gründung jaja's
September 2020
Jänner 2020
Februar 2018
Februar 2018
März 2017
August 2014
September 2013
Mai 2013

So ist die Idee von der jaja’s entstanden

Ich war damals so begeistert, wie gut Süßigkeiten ohne Zucker und Weizenmehl schmecken können, dass ich plötzlich die Eingebung hatte, eine Firma dafür zu gründen. Und weil ich so begeistert war und die Leckereien ja auch wirklich lecker waren, wollte mein Vater gerne Teil davon sein, und so haben wir im Mai 2013 gemeinsam das Unternehmen ‘jaja’s’ gegründet. Zu dieser Zeit war es noch nicht so üblich wie heutzutage, Lebensmittel über das Internet zu versenden, generell war der Online-Bereich damals noch sehr ausbaufähig. Und aus diesem Grund kam uns damals nicht einmal die Idee, ein Online-Business zu gründen, sondern das Ganze oldschool offline zu starten. Damit war die Idee für ‘jaja’s Low Carb Café Bistro’ geboren. Im September 2013 wurde dieses dann im 1. Bezirk in Wien eröffnet. Achso, weil ich oft gefragt werde, woher der Name ‘jaja’s’ kommt: Das doppelte Ja bedeutet soviel wie “Ja, Du darfst; Ja, es ist gesund; Ja, es ist gut für Dich”. Und weil sowohl der Nachname meines Vaters als auch meiner mit ‘Ja’ und mein Vorname mit ‘S’ beginnt, ist es auch noch ein kleines Wortspiel. Aber zurück zur Geschichte… Im September 2013 wurde also das Lokal gegründet und war von Anfang an sehr beliebt. Natürlich haben auch einige Erwähnungen in den regionalen Medien dazu beigetragen, dass es sich sehr schnell herumgesprochen hat und weil es etwas Vergleichbares bis dahin nicht gab, waren die Leute neugierig und kamen vorbei. 

Der Onlineshop

Bald darauf war die Zeit reif für einen dazugehörigen Onlineshop. Über diesen wurden abgepackte Backzutaten und Süßigkeiten, aber auch fertige, hausgemachte Backwaren angeboten. Weil es aber leider immer wieder zu kleinen Komplikationen mit den frischen Backwaren gekommen ist und wir darauf angewiesen waren, dass es nicht zu heiß ist, die Post das Paket schnell zustellt oder der Empfänger das Paket nicht zu lange bei der Post warten lässt, haben wir uns bald darauf entschieden, nur noch unempfindliche Waren zu versenden. Währenddessen gab es die frischen Backwaren weiterhin im Bistro, wo es außerdem auch ein breites Torten- und Cateringangebot gab.  

Teilnahme bei 2Minuten2Millionen – Österreich’s Startup Show

Stefanie Javurek

2016 hat ein Start-Up, welches bei 2 Minuten 2 Millionen teilnahm, die Ausstrahlung eben dieser Episode mit einem großen Fest gefeiert. Bei diesem Fest habe ich catern dürfen und war auch liebenswerter weise eingeladen. Dort hat mich das Schicksal mit Heinrich Prokop zusammengeführt, der damals Teil der Jury war. Wir kamen ins Plaudern und er hat mir empfohlen, mich bei der Sendung zu bewerben, was ich dann auch getan habe. Also war jaja’s 2017 Teil der Sendung. 

Fokus auf Onlineshop

Kurz darauf beschlossen wir im Team, das Bistro zu schließen und uns auf den Online-Bereich zu konzentrieren. Ende 2017 haben wir daher das Lokal geschlossen und dies zum Anlass genommen, ein komplettes Rebranding durchzuführen. 

2020 habe ich das Sortiment ein bisschen auf den Kopf gestellt und einige Neuerungen durchgeführt. Passend dazu wollte ich eine neue Website, auf der ich Dich jetzt herzlich willkommen heiße. 🙂

Hallo, mein Name ist Stefanie

und ich lebe mit meiner Familie in Wien. Ich liebe Hunde und habe selbst ein 5-jähriges Flatcoated-Retriever-Dackel-undnochvielesmehr-Mischlings-Mädchen aus einem ungarischen Tierheim, daher kommt auch mein soziales Engagement für Tierschutzorganisationen. Meine Freizeit wird zu einem großen Teil von eben dieser kleinen Prinzessin bestimmt und wenn sie mir einmal Ausgang gewährt, treibe ich gerne die verschiedensten Sportarten – von Yoga bis hin zu High Intensity Interval Training ist alles dabei. Ansonsten lese ich wahnsinnig gerne Romane und auch Sachbücher, wobei das Thema Ernährung natürlich eine große Rolle spielt, insbesondere aktuelle Forschungsgebiete und neue Erkenntnisse im Bereich des Biohackings. Da es mir schwer fällt, mich nur auf ein Thema zu fokussieren, beschäftige ich mich aber aktuell auch gerade mit Quantenphysik und Persönlichkeitsentwicklung. 😉 Aber mein vielleicht größtes Hobby ist das Kochen und Backen, was ich auch gerne mit meinen Freunden teile. Was gibt es schon Schöneres, als mit den Liebsten zusammenzusitzen, etwas Gutes zu essen und auch gerne das ein oder andere Gläschen zu trinken? 

 

Im Großen und Ganzen sind meine Vorlieben also recht vielfältig und es gibt wenig, was mich nicht begeistern kann. Aber wenn es eine Sache gibt, die ich nicht ausstehen kann und die ich am liebsten aus unserer Gesellschaft verbannen würde, dann ist das Zucker. (Mit Zucker meine ich übrigens den klassischen Haushaltszucker.) Ich selbst esse (und trinke) seit über 15 Jahren keinen Zucker mehr. Aber auch bereits als kleines Kind habe ich mich nicht darum gerissen. Der Grund dafür hat sich aber erst später mit ca. 18 Jahren herausgestellt, denn ich leide an einer Zuckerunverträglichkeit. 

 

Und weil ich deshalb auf Zucker verzichte und über die Jahre hinweg gelernt habe, wie schädlich dieser tatsächlich ist und jeden davor bewahren möchte, an einer der zahlreichen negativen Folgen des Zuckerkonsums zu leiden, habe ich mir 2013 mit der Gründung meines Unternehmens “jaja’s Low Carb” meinen Traum erfüllt. Meine Mission ist es, Dir eine gesunde Alternative zu zuckerhaltigen Lebensmitteln zu bieten, die mindestens genauso gut schmeckt! ❤️‍🔥 Was andere kohlenhydratlastige Lebensmittel angeht, sehe ich die Sache eigentlich ganz locker. Ich selbst habe alles probiert, von strengster Keto-Ernährung mit allen Verzichten, die dazugehören bis hin zu einer lockeren Low Carb-Form. Deshalb kann es auch sein, dass Du von mir eventuell alte Aussagen liest, die meine jeweilige Ernährungsform wiederspiegeln. Derzeit jedoch, und das nun schon seit einigen Jahren, ernähre ich mich ganz unkompliziert und intuitiv. Ich weiß einfach, dass Zucker schlecht für mich ist und lasse ihn daher weg. Ich weiß auch, dass ich Weizen nicht sehr gut vertrage und schränke den Konsum daher ein. Und genauso mache ich das bei allen anderen Lebensmitteln auch: Ich gehe einfach nach meinem Gefühl und vertraue darauf, dass mir mein Körper schon sagen wird, worauf er Lust hat. Wobei ich meinen Ernährungsstil immer noch als Low Carb bezeichnen würde, aber vor allen Dingen Low Crab. 😉 Und was soll ich sagen? Ich fühle mich so gut wie lange nicht! Ich bin zufrieden mit meinem Gewicht (obwohl ich mich nicht wiege, aber Du weißt, wie ich das meine 😉) und habe es schon lange aufgegeben, Kalorien oder Kohlenhydrate zu zählen. Verurteile ich deswegen Leute, die das tun? Überhaupt nicht, denn ich finde, jeder muss seinen eigenen Weg finden und es gibt nicht die “eine richtige Ernährungsform für uns alle”. Jeder muss für sich und seinen Körper die richtige und eigene Entscheidung treffen und hätte ich meine “strengen Phasen” nicht durchgemacht, wäre ich vielleicht auch nie dorthin gekommen, wo ich jetzt bin. 

 

Aber beginnen wir ganz vorne…

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“Seit meiner Kindheit esse ich keinen Zucker!”

“Aber warum?”, “Haben Dir Deine Eltern keinen Zucker erlaubt?”, “Also wie, wirklich gar keinen Zucker? Auch keinen Traubenzucker wie in Obst?”, “Wie kannst Du Dich nur so einschränken?”. Dies sind nur einige der Fragen, die mir gestellt werden, sobald jemand erfährt, dass ich seit über einem Jahrzehnt keinen Zucker essen.

Aber auch andere Reaktionen wie Unverständnis (“Ich verstehe das nicht. So kann das Leben ja keinen Spaß machen!”) aber auch Respekt (“Wow, ich könnte das nicht. Kannst Du mir Tipps geben?” oder “Zucker ist doch heutzutage fast überall enthalten. Ich habe wirklich Respekt, dass Du darauf verzichtest!”) kommen mir entgegen.

 

Stefanie Javurek

Ich beginne mit der Beantwortung auf die wichtigsten Fragen: “Aber warum?”

In meinem Fall war der Verzicht auf Zucker eigentlich gar keine bewusste Entscheidung. Da ich eine Zuckerunverträglichkeit habe, habe ich bereits als Kind die Finger davon gelassen.

“Was ist denn bitte eine Zuckerunverträglichkeit?”, wirst Du jetzt vermutlich denken. Aber keine Sorge, das geht den meisten so. Auch mir, als meine Ärztin meiner Abneigung gegen Zucker das erste Mal einen Namen gegeben hat. Dabei ist es wichtig, den Begriff “Allergie” vom Begriff “Unverträglichkeit” zu unterscheiden. Bei Ersterem handelt es sich um eine Reaktion des Immunsystems auf ein bestimmtes Allergen, welches zugeführt wird. Der Körper reagiert mit Entzündungszeichen und bildet Antikörper. Es kann dabei zu leichten Ausschlägen bis hin zu einer lebensbedrohlichen anaphylaktischen Reaktion kommen. Zum Glück reagiere ich so nicht auf Zucker! Bei einer Unverträglichkeit handelt es sich, wie der Name schon sagt, um bestimmte Stoffe, die der Körper nicht gut verträgt. Als Folge können unter anderem krampfartige Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Unwohlsein, Übelkeit und andere unangenehme Symptome auftreten. Es ist also nichts Gefährliches, eher etwas sehr Unangenehmes.

Und um die Frage zu beantworten, ob mir der Verzicht auf Zucker nicht schwerfallen würde, kann ich nur sagen: Nein, ganz und gar nicht. Ich kann nicht genau beantworten, warum ich bereits als Kind darauf verzichtet habe, wobei Süßigkeiten gerade im Kindesalter normalerweise eine große Rolle spielen. Ich vermute, dass ich einfach intuitiv auf meinen Körper gehört habe. Übrigens esse ich auch keine Erdbeeren seit ich klein bin. Später hat sich bei der Untersuchung meiner Unverträglichkeiten herausgestellt, dass ich auch diese nicht vertrage.

Da es in unserem Haushalt kaum zuckerhaltige Lebensmittel gab und auch meine Eltern wenig bis keinen Zucker essen, liegt die Vermutung nahe, dass auch sie zuckerunverträglich sind. Obwohl dies nie (im Gegensatz zu mir) getestet wurde, verstärkte meine Ärztin den Verdacht indem sie mir sagte, dass sehr viele ihrer Patienten eigentlich keinen Zucker vertragen. Die meisten essen ihn allerdings trotzdem. Dafür gibt es folgende Gründe: Der Geschmack nach Süßem ist tief in unseren Genen verankert und steht für Energie und die Nahrungsmittelindustrie wird nicht müde, dies auszunutzen. Aber dazu später mehr.

Und außerdem: Wozu bräuchte man Nahrungsmittelunverträglichkeits-Tests wenn jeder intuitiv nur die Lebensmittel verzehren würde, die er oder sie auch verträgt?

Ich habe das jaja’s gegründet um meinen Kindern eine besser Welt zu hinterlassen. 

Worauf wollen wir noch warten?